Aus dem Tages-Anzeiger vom 21.10.2026
"Auch das Stadtparlament verlangte vor einigen Jahren von der Stadtregierung Massnahmen, um
den Anteil von Transmenschen sowie homo- und bisexuellen Personen bei der Stadtpolizei zu erhöhen"
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Aus dem Tages-Anzeiger vom 21.10.2026
"Auch das Stadtparlament verlangte vor einigen Jahren von der Stadtregierung Massnahmen, um
den Anteil von Transmenschen sowie homo- und bisexuellen Personen bei der Stadtpolizei zu erhöhen"
Der überzüchtete Begriff "Antisemitismus" müsste verschwinden,
Gedanken zum Montag, 14.9.26,
Nachdem die künstliche Intelligenz sich selbständig auf den Weg machte, um eine andere KI zu überlisten und auszuhorchen und sie zu täuschen, merkten deren Schöpfer und die Betroffenen, dass Gefahr im Verzug ist. Dass sich ihr Kind selbständig gemacht hat und auch den Menschen an den Kragen gehen könnte, bevor man ihr den Stecker zieht - denn das immerhin können wir noch.
Mietwucher grassiert in unserem Lande der unersättlichen, anlagegeilen Kleinkapitalisten. Und die Immobilienfirmen wirken als Hehler und Förderer von diesem Raubtierkapitalismus, und keiner stutzt ihnen die Flügel, weil sie mit den Politikern aufs engeste verbandelt sind, oder als Politiker selber in der Immob.-Goldgrube sich wälzen.
... durch Spendengelder bei Hilfsprojekten finanziert, gefällt sich, die Neutralität der Lächerlichkeit preis zu geben. Dabei beim Vorbeigehen die SVP mit ihren Hellebarden-Symbolen lächerlich machend. Er vermengt einiges in seiner zusammengespülten Argumentation.
Stefan Gyseler und der zweifelhafte Rechtsanwalt Erwin Höfliger*), ja genau der, der den Sugushäuser-Kurzzeit-Verwalter verteidigt hat und seine Kanzlei innert weniger Jahre mindestens 4 mal zügelte, immer in die Nähe des Sugus-Typs, um ihm zu helfen, seine Firmen zu gründen und zu liquidieren (Er ist teilgeständig) damit er die Handwerkerrechnungen nicht bezahlen musste, ja genau dieser saubere Höfliger und Stefan Gyseler haben dem Spital weit über Tausend Franken verrechnet, um meine IDG-Anfrage abzuwehren. Sie forderten von mir für die Antwort dieser Anfrage 860.—Franken, unverschämt und arrogant, wie diese Typen auftreten.
Die hübsche Beatrice van de Graaf kandidierte
2012 auch für unser Bezirksgericht,