Das tendenziell faschistoid gestimmte Duo Fenner/Trottmann aus dem froschgrünen Haus der Frösche in Affoltern hat ursprünglich bewirkt, dass die beliebte Strasse Zwillikon - Landi Obfelden am Schützenhaus in Zwillikon vorbei rege benützt wird, einem Fahrverbot zu unterliegen habe.
Diese Strasse ist eng und für den Verkehr insbesondere beim Kreuzen zweier grosser heute leider üblichen Protzkarren völlig ungeeignet.
Aber wie Stefan Rohrer von Zwillikon in seinem klugen Leserbrief vom 1. Sept. 2026 im Anzeiger schrieb, ist es keine Lösung, fennermässig ein Fahrverbot – das nicht eingehalten wird - zu installieren. Man (auch und insbesondere die Behörden, diejenigen mit der Tendenz zur Selbstherrlichkeit) hat die Bedürfnisse der Bevölkerung ernst zu nehmen. Das gilt auch für die Frau Fenner, die von nur knapp 20% der Stimmberechtigten erst im zweiten Anlauf, ohne Gegenkandidat am 14.6.26 gewählt worden ist *). Gerade sie, als permanente Wackelkandidatin ohne eigentliche ernstzunehmende Legitimation ohne Leistungsausweis (man denke an den verluderten Seewadel), mit getürkter Umfrage, deren Hintergründe sie geflissentlich verschweigen, wo die Bewohner - statistisch nun belegt und bewiesen - den allergrössten Teil des Tages vernachlässigt bzw. in ihrem Zimmerli, in dem sie nicht einmal das Fenster richtig öffnen können, alleine gelassen werden) sollte sich wieder einmal darauf besinnen, was sie möglicherweise in der Schule – sofern sie auch da nicht gefehlt hat – zu Gemüte führen: Wir haben die direkte Demokratie und die Bedürfnisse der Bevölkerung sind von den Behörden, von den Bürgern oftmals leichtfertig gewählt, ernst zu nehmen.
Leserbriefschreiber Rohrer schlägt eine Abstimmung vor
Das ist demokratiewürdig, hat aber den Haken, dass Abstimmungen diejenigen gewinnen, die am Drücker sind, die Bevölkerung manipulieren und den Abstimmungskampf mit viel Geld steuern können. Deshalb sollte(n) eine oder mehrere Informationsveranstaltungen durchgeführt werden, um die meist nur geringfügig interessierte Bevölkerung sachlich, ohne behördliche Schaumschlägerei zu informieren, ohne Fenner/Trottmann als demagogisch aufgestellte Manipulierer. Dann könnten nach der Phase der Meinungsbildung und dem logischen verkehrsplanerischen Denken eine Strasse geplant werden. Denn die ist sinnvoll, entspricht offensichtlich einem Bedürfnis und ist eine ausgeprägte Abkürzung. Mit behördlichen Verboten müssen wir aufräumen. Wenig intelligente Behörden, die statt dienstbeflissen zu regieren vorwiegend verbieten, sollten verboten werden, definitiv.
*) von 7300 Stimmberechtigten gaben lediglich 1449 nicht- oder Schlechtinformierte und einige grünliche EVP-Vasallen die Stimme der Stadtpräsidentin. Wer so schwach gewählt wird, sollte sich 24 Stunden pro Tag bewusst sein, nur knapp dieses Amt erlangt zu haben. Demzufolge wären Demut und bedürfnisorientiertes Verhalten gegenüber den Bewohnern von der Gemeinde Affoltern a.A. angebracht. Demzufolge ist es auch direkt kriminell, dass sie die Anzahl der Gemeindeangestellten, unter Mithilfe des Trottmännli widerrechtlich geheim halten will. So will sie verhindern, dass der Bevölkerung bewusst wird, dass sie die schlechte bis oberlausige Regierungskultur in Affoltern nur deshalb aufrecht erhalten kann, weil sie die Angestellten mit ungerechtfertigt hohen Löhnen besticht und gefügig hält. An Geburtstagen frei gibt und andere Fürze fragwürdig durchzieht… mit drei sogenannten Stadtschreibern, ein übler Witz, der seinesgleichen schweizweit sucht.