Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns interessante Aussagen übermitteln.
Seit einem Jahr fragen wir immer wieder, ob und was Trottmann, Stadtschreiber auf dem Schleudersitz, noch arbeite, zumal er sich 2 Stellvertreter, ebenfalls hochbezahlt, angeschafft hat. Immer wieder beschrieben wir seinen leeren Schreibtisch, auf dem nie, wirklich nie auch nur ein Dossier bei den häufigen Besuchen 2025 zu besichtigen war.
Affoltern am Albis
Das ist Claudia Ledermann, die Stadträtin bleiben möchte, weil man da ohne zu arbeiten und ohne Kompetenz jährlich 40'000 Franken abholen kann. An der Gemeindeversammlung, an der die Jahresrechnung von ihr hätte erläutert werden sollen, war sie in den USA, obwohl das Datum bereits Monate zum voraus bekannt war.
Soziologen müssten ihre Freude daran haben, festzustellen, was so alles läuft an einer solchen Wahlveranstaltung. Und hochinteressant dabei, was nicht läuft, und was es bedeutet, wenn eine Wahlveranstaltung so verläuft, wie diese denkwürdige (würdig, darüber nachzudenken) vergangenen Donnerstabend im kleinen Saal des wieder auferstandenen - vorübergehenden - Rosengartens.
Strafanzeige gegen die lügenden Behörden in AFFoltern wird vorbereitet.
Wir wollen nicht schlechte Verlierer sein, sondern die Ehrlichkeit und die behördliche Lauterkeit wieder herstellen. Das bedeutet gegenüber diesen frevelhaften, lügenden und betrügenden Behörden die Stirn bieten.
Wir fragten uns schon lange, was auf Seite 14 im Abstimmungsbüchlein der Grundriss vom sogenannten Infrastrukturgebäude mit Duschen, Umkleidekabinen und Restaurant im Untergeschoss verschweigt.
Über ein Viertel bis zur Hälfte vom Untergeschoss ist unbeschriftet. Das hat seinen Grund.
Heute am 24.9.25 haben wir aus berufener Stelle im Stadthaus Folgendes erfahren:
Diese RPK (abgekürzt für Rechnungsprüfungskommission) ist das finanzielle Gewissen der Gemeine. In Anbetracht der 60 Mio. Schulden der Kleingemeinde Affoltern a A. und in Anbetracht dem riesigen Investitionsbedarf von über 120 Mio. Franken liegt die überdimensioniert geplante Sportanlage im Moos quer in der Landschaft. Ausserdem darf diese Anlage nachgewiesenermassen niemals so gebaut werden, wie dem Stimmbürger vom sogenannten Stadtrat vorgelogen wird. Das AWL (Kantonales Amt, das u.a. unser Grundwasser zu schützen hat) hat uns schriftlich bestätigt, dass es u.a. verboten ist, dort 2 geplante Fussballplätze mit Kunstrasen zu versehen.
....damit eine sorgfältigere Vorlage kommt.
Die Grundidee ist unbestritten. Aber können wir uns das leisten? Wesentliche Tatsachen stossen sauer auf:
Fragen an den speziellen Rechtsberater
(Wir fragen neutral und sprachen von Gemeindeschreiber statt Stadtschreiber).
Was hat ein Gemeindeschreiber zu unternehmen, wenn er davon Kenntnis hat, dass in seiner
Verwaltung Gemeindeangestellte Projektpläne von einem projektierenden Ingenieurbüro in eigener Regie,
ohne den Ingenieur zu informieren
In unserem Staat läuft es nicht so rund, wie uns Mitarbeitende der Gemeinden und Behörden immer wieder lächelnd vermitteln wollen. Seit bald 50 Jahren nimmt zum Beispiel die Auslagerung von Gemeindeaufgaben in unseren Breitengraden rasant zu. Das bedeutet, ursprüngliche Behörden- und Beamtenaufgaben werden an private Firmen ausgelagert.
Die Namen der involvierten Missetäter
Frau Laura Mollemann, Juristin, Kurzzeitgemeindeschreiberin ab März 2021 in Rifferswil, bis zum Streit mit Gemeindepräsi Lüthi.
Eigentlich sollte jedermann und jede normalbegabte Frau in der Lage sein, ein Behördenamt auszufüllen. Dies vor allem deshalb, weil in der Verwaltung Fachleute am Werk sind, welche die Materie kennen und beratend zur Seite stehen. So ist es allerdings unverständlich, wenn zum Beispiel in Affoltern a.A. die ehemalige Kindergärtnerin Eliane Studer - Kilchenmann als sogenannte Stadträtin mit dem Ressort "Liegenschaften" betraut
Ergänzung: Seit wir diesen Artikel im März 2025 publiziert haben, erscheint über Herr Gyseler im Anzeiger nichts mehr, und wenn doch, dann nur in allerhöchstem Lob. Zufall? 12.5.25
Stefan Gyseler
Anzeiger Ausgabe vom 14. März 2025 Frontseite -> Gemeinde Hausen verliert im Turnhallen-Streit"