Diese beiden Schilder an der Ewigbaustelle zur Buchenegg stammen nicht von der Baudirektion. Nein, es war ein Gefallsüchtiger aus der Hinterbuchenegg, der meinte, er müsse uns Autofahrer oberlehrerhaft angehen. In die Lehre gegangen ist er bei Schawinski, also auch einem Besserwisser, der aber immerhin mit einem Leistungsausweis.
Tagebuch
Mietwucher grassiert in unserem Lande der unersättlichen, anlagegeilen Kleinkapitalisten. Und die Immobilienfirmen wirken als Hehler und Förderer von diesem Raubtierkapitalismus, und keiner stutzt ihnen die Flügel, weil sie mit den Politikern aufs engeste verbandelt sind, oder als Politiker selber in der Immob.-Goldgrube sich wälzen.
Stefan Gyseler und der zweifelhafte Rechtsanwalt Erwin Höfliger*), ja genau der, der den Sugushäuser-Kurzzeit-Verwalter verteidigt hat und seine Kanzlei innert weniger Jahre mindestens 4 mal zügelte, immer in die Nähe des Sugus-Typs, um ihm zu helfen, seine Firmen zu gründen und zu liquidieren (Er ist teilgeständig) damit er die Handwerkerrechnungen nicht bezahlen musste, ja genau dieser saubere Höfliger und Stefan Gyseler haben dem Spital weit über Tausend Franken verrechnet, um meine IDG-Anfrage abzuwehren. Sie forderten von mir für die Antwort dieser Anfrage 860.—Franken, unverschämt und arrogant, wie diese Typen auftreten.
Jose Paulo Almeida Costa, Diakon der kath. Pfarrei Affoltern hat aus Anlass zur Auffahrt im Anzeiger einige Gedanken geäussert. Wir haben diese vom religiösen Geschäftsmodell-Denken befreit und die Essenz herausgeholt und da und dort etwas abgeändert. Aber das Grundkonstrukt stammt vom Diakon. Wir empfehlen sie als bedenkenswert und als Anregung, in uns zu gehen und um über uns nachzudenken. Nähe ist nicht nur ortsgebunden, sondern eine Frage der Beziehung.
Eine konkrete Erfahrungs-Schilderung Heute, am 14.5.26 an der Auffahrt, für Bibelgläubige, an das Herrschafts-Geschäftsmodell unserer Kirchen glaubend, mit verkapptem Jesus-Glauben , erfahre ich, wie das bei uns so läuft mit der konkreten Nächstenliebe.
Die KI antwortet: Für die Schweiz gilt grob: Mit 79 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht, irgendwann pflegebedürftig zu werden – aber keineswegs automatisch, dass man dauerhaft in ein Pflegeheim kommt.
Ein paar Richtwerte:
Die AHV - Beiträge verkleinern durch Gründung einer AG
Um den monatlichen AHV-Beitrag klein zu halten, gründen sie eine AG und lassen sich offiziell einen relativ geringen Lohn auszahlen. Wer als Einzelunternehmer, was ein Arzt mit Praxis ist, sich monatlich 25'000 Franken als Lohn auszahlt, bezahlt der AHV für sich selber (5,3%) und als Arbeitgeber (5.3%) zusammen 10,6% von diesem Bruttolohn, demnach 2'650.-- Franken.
Die Vorstellung, ein einzelner Politiker sei „inkompetent“ und deshalb laufe etwas schief, ist schnell einmal gesagt, zu pauschalisierend und oftmals nicht zutreffend. Das Schweizer Gesundheitswesen zB ist kein Unfall – es ist ein raffiniertes Gesamt-System, ein räuberisches Geschäftsmodell, jenseits jeglicher Demokratie, das genau so gebaut wurde.
Ein behördlich verhindertes Projekt Wir Menschen sind gewissermassen Kombimodelle. Wir sind geboren als Mann oder Frau, von den Zwischenformen, die auch zur Gemeinschaft gehören, mal abgesehen. Da hätten wir die verschiedensten Aufgaben bzw. Funktion oder Erscheinungsformen und Rollen, die wir zugleich ausüben, einmal zu betrachten:
Wir Erwachsene sind
Müssen wir uns das bieten lassen?
Da kommt ein gescheiterter Schreiberling aus dem Ausland und meint, er müsse bei uns in der Schweiz Zensur ausüben.
Peter Ackermann ist ein erfolgreicher Leserbriefschreiber, der schon manches im Dorf Affoltern bewegt hat. Nun ist auch ihm aufgefallen, dass der sogenannte Stadtrat Gasser, ein mittelprächtiger Werklehrer von der frommen Klein-EVP, wie man aus zuverlässiger, interner Quelle erfahren konnte, auch in den Stadtratssitzungen eine noch traurigere Rolle spielt, als wir das in mehreren Beiträgen im Abschnitt «Affoltern» hier bereits beschrieben haben.
Das ist der Campingplatz beim Türlersee, der zur Gemeinde Hausen, am Fusse des Albis gehört. Den müssen die zahlreichen Camper mit ihren Bussen jeden Herbst räumen. Weshalb? Reine Behördenschikane, nichts anderes. Hier auf dem Bild sehen Sie den leeren Platz, während die Camper jeden Herbst einen anderen, teuren Unterstand suchen müssen.
Als aktiv mitdenkender Stimmbürger, der sich zusammen mit Kollegen für ein funktionierendes, und vor allem ein Gerechtigkeits-ausstrahlendes Gemeindeleben und sich um ein ebenso Gleichberechtigung bietendes Staatswesen kümmert, und sich umfassend informiert und auch mal ein Telefongespräch mit Staatsangestellten wagt, muss sich bisweilen als blöd vorkommen. Dies aus zwei Gründen: 1. Mitbürger und Altersgenossen brüsten sich gerne, sich nicht um staatliche Vorgänge bzw. die Gemeindepolitik zu kümmern und bewusst wegzuschauen, selbst dann, wenn ihnen behördliche Ungehörigkeiten zu Ohren kommen.
Hinweis betreffend dem Betreibungsbeamten. P. Luchsinger vom Betreibungsamt Bonstetten
Dieser Mann hat entgegen der Usanz, dass der Betreibungsbeamte den Zahlungsbefehl*) zu überbringen hat, eingeführt, dass der eventuelle Schuldner diesen in seinem verschlossenen Kabäuschen in Bonstetten im neuen Pfahlbau Heuried der Gemeinde abholen muss. Da handelt es sich im oberen Stockwerk um ein Zimmer, kaum 1 m2 gross, ohne Stuhl, wo die Angestellten dazu neigen, den Eingelassenen (alle Türen sind verschlossen, vermutlich haben sie Angst, dass mal ein Bürger ob dieser Obsession ausrastet) warten zu lassen.
An der Gemeindeversammlung von Affoltern nahmen ca. 180 Stimmbrechtigte teil. Meistens alte, grauhaarige Männer, von der mittleren Generation nur wenige, und von den Jungen ab 18 J. keine. Das ist auch eine Aussage, die zu erörtern ist. 37 stimmten gegen das Budget und fuhren dem Stadtrat demzufolge zügig an den Karren, aber eben, sie unterlagen. Die Stadtpräsidentin ist als solche eine absolute, aber oftmals frechmaulige Niete, (welche die Sitzung gleich mit einer ungehörigen Drohung begonnen hatte) die den Preis von 91'000 Franken nicht wert ist. Gesetzeswidrig liess sie über das Budget und über den Steuerfuss zugleich abstimmen.