Versuch einer Rekonstruktion eines Beitrages, von dem wir keine Kopie machten.
Vorgeschichte
Unsere Homepage wurde im Juni 2026 gehackt d.h. zum Teil zerstört und einige Artikel sind verschwunden, und Priska Würgler hat einem Anwalt in Luzern, den vermutlich die Mitglieder der Graswurzele-Bewegung mit ihren Jahresbeiträgen zu berappen haben, den Auftrag gegeben, uns wegen einem Beitrag über sie und ihr Verhalten, einzuklagen.
Wir behaupten nicht, dass das Hacken der Seite und die Klage gegen uns von Würgler in einem Zusammenhang stehen, aber Gedanken machten wir uns schon. Es gilt die Unschuldsvermutung, wie man so schön sagt.
Unser Beitrag
In der Folge machen wir nun den Versuch, unseren Beitrag über ein besonderes Erlebnis mit Priska Würgler wieder zu erstellen. Es geht um die denkwürdige Jahresversammlung vom 9. November 2024, die in Altdorf stattgefunden hat. Dass der Gemeinderat dem Verein das zugesagte Lokal wieder abgesagt hat, stand in der Luzernerzeitung. Weshalb der Gemeinderat das gemacht hat, so macht es den Eindruck, hat gegen Würgler und Co ähnliche Bedenken, wie wir, aber er sprach indirekt sogar von einer Sekte, das hingegen tun wir nicht.
An dieser Versammlung wurde die Jahresrechnung 2023 vorgelegt, demnach ganze 11 Monate später, nach dem Jahresabschluss. Das kritisierten wir in unserem Beitrag, und das gefiel der Priska Würgler gar nicht. Ihr Anwalt bestätigte uns, dass das Geschäftsjahr des Vereins Graswurzle jeweils am 31.12. ende. Diesen Punkt empfinden wir für einen Verein als unwürdig und ist zu hinterfragen. Aber auch die Jahresversammlung mit dem Abschluss per Ende 2024 fand erst gegen Ende des Jahres 2025 in der Nähe bzw. ausserhalb von Baar statt. Genau so abgelegen, als ob alle Graswurzler ein Auto hätten.
Weiter kritisierten wir die geplante Statutenänderung.
Priska Würgler stellte am 9. November 2024 den Antrag, dass im Vorstand nur ein Mitglied sein soll, und zwar ihr damaliger Freund und heutiger Ehemann. Da dachte ich mir, Putin lasse grüssen. Da stellte ich erfolgreich den Gegenantrag, dass im Vorstand mindestens zwei, oder besser drei Mitlieder sein sollten. Denn dass da nur ein Mitglied im Vorstand sein soll, zudem mit der Regentin des Vereins, ohne klare Funktionsdefinition (sich selber als Gründerin bezeichnend), über dem Ganzen schwebend, schien mir allzu durchsichtig. Zu fragen wäre noch, wo die anderen zwei weiteren Gründer zu finden sind, oder ob sie sich auch aus dem Staub gemacht haben, denn für eine Vereinsgründung sind 3 Leute laut ZGB Art 60 ff. vorgeschrieben.
Weiter ist mir aufgefallen, dass Vorstandsmitglieder zugleich auch Angestellte des Vereins (oder vielleicht der GmbH, die das Blatt "die Feien" herausgibt, darüber unten mehr) sind, so der eine Redaktor des Blattes, 2024 neu gewählt, (dem Blatt, das in kleiner Auflage herausgeben wird) und eben der Ehemann von Priska Würgler. So sind diese Vorstandmitglieder von sich selbst als Geschäftsführer oder Mitarbeiter bzw. Sachbearbeiter eingestellt. Kurzum, eine saubere Funktionstrennung - in Strategie duch den Vorstand, und operative Tätigkeit durch das Personal - bzw. getrennt in Vorstand und Angestellte, herrscht in diesem Verein nicht. Diese Fragwürdigkeit scheint die meisten Mitglieder nicht zu kümmern, Hauptsache, sie bezahlen ihre 50 Franken Jahresbeitrag.

Das ist der Ehemann von Priska Würgler, der laut Google in der Graswurzle Gratisarbeit leiste, laut Jahresrechung aber einen hohen Lohn bezieht. Ein weiterer "kleiner" Widerspruch.
Aber die Unzufriedenheit mancher Anwesender in Altdorf war mit den Fingern zu greifen. In der Pause kamen mehrere Mitglieder auf mich zu und gratulierten mir, dass ich da einige kritische Fragen gestellt habe. Und ein Jahr später waren alle diese Leute an der Jahresversammlung nicht mehr anzutreffen. Auch sie sind ausgestiegen (worden?), wie so viele, die die Graswurzle mitgestalten und sinnvoll weiter entwickeln wollten.
Nachzutragen ist noch, dass in Altdorf die ein Jahr zuvor gewählten Vereinsvorstände (mit Ausnahme von Roman Westermann - heue Ehemann), die im Laufe des Jahres davongelaufen sind, weil sie von Priska Würgler die Nase voll hatten, an der Jahresversammlung nicht mehr anwesend waren. Man stelle sich vor, eine Jahresversammlung ohne gewählte Vereinsvorstände - mit einer Ausnahme, aber einem Vereinsvorstand, der zugleich auf der Lohnliste als Angestellter mit nicht ganz geringem Lohn funktioniert. Das ist ein untrügliches Zeichen, wie Priska Würgler funktioniert, was vereinsmässig und demokratisch gesehen, als unstatthaft zu berachten ist. Eine Folge vom Verhaltensmodus von Priska Würgler (nomen est omen). Zwar ständig lächelnd unterwegs, aber krypto-autoritär bis an den Bach hinunter. Wer es wagt, eine andere Meinung zu vertreten, so sagte man mir, der falle bei ihr lebenslänglich in Ungnade.
Fazit: Schade um die Graswurzle, die eine alternative Bewegung sein könnte,
um ein gesellschaftliches Gegenmodell zu erarbeiten. Aber – das dachte ich mir – wenn der jetzige staatliche und informelle Deepstate-Herrschaftsapparat mit den Behörden und Beamten (Angestellte nach öffentlichem Recht) abgeschafft werden soll und dann solche Nummern wie die erwähnte Priska Würgler das Sagen hätten, gute Nacht, da hätten wir noch weniger zu lachen als heute. Wenn wir schon eine neue Gesellschaft erarbeiten wollen, dann bitte mit Leuten, die kooperativer, solidarischer und sozial gestimmt sind und diese Kooperation und Solidarität nicht nur vorspielen. Dass ich mit dieser Einschätzung nicht daneben liege, erkennt man auch daran, dass Jahr um Jahr weniger Mitglieder den Beitrag entrichten. Gott straft sofort…
In der Jahresrechnung 2024
steht, dass für die «Geschäftsstelle» gewissermassen im Home-Office werkelnd, (samt Spesen) damals das "Ehepaar Würgler", ganze 153'000 Franken ausgegeben worden sind. Da kann man nur sagen: Nöd schlächt, Frau Specht. Sollte diese Zahl bestritten werden, bitte ich um klare Informationen, denn die Jahresrechnung 2024 gibt darüber nicht klar Auskunft, wer allenfalls auch noch auf dieser Lohnliste gestanden hat. Der Vorstand garnierte 1 Jahr zuvor ganze 8'400 Franken. usw… Für das gestörte Informatikprojekt wurden in den Jahren 2023 und 2024 ganze 37'000 Franken verbraten.
Ob für «die Freien», das Blatt, das diese erwähnten Leute herausgeben, eine separate Jahresrechnung gemacht wird, müsste gefragt werden. Inwieweit Priska Wügler, die als Redaktorin firmiert, auf Kosten der Graswurzle auch noch in der Redaktion arbeitet, wäre zu prüfen. Die summarische, intransparente Jahresrechung sagt auch darüber nüüt. Wenn ich richtig informiert worden bin, wurde für diese "Freien" eine GmbH gegründet, also nichts da mit Mitsprache, wie das in einem Verein üblich ist. Wirklich demokratisch Gestimmte hätten "die Freien" als Vereinsblatt herausgegeben. Aber nichts da, ein Business musste her, jenseits jeglicher Mitsprache der Mitglieder. Also nach reiner neoliberaler Praxis, profitmaximierend angelegt und nichtdemokratisch basierend. Wo bleibt da die Alternative zur jetzigen kapitalistisch verseuchten Gesellschaft? Aber auch da wird alsbald ein hässliches Loch klaffen, denn die Abozahl von 1500 Abonnenten (im Impressum des Blattes wohlweislich verschwiegen) scheint nur sehr zähflüssig anzuwachsen. Publiziert wird aber, dass pro Ausgabe 3000 Ex. gedruckt werden. Hoffen wir mal, die Lagerräumlichkeiten in Amsteg seien gross genug, um unverkaufte Exemplare zu stapeln. Eine Schrift mit 80 Seiten herauszugeben erfordert einen Aufwand, der sich heutzutage kaum rechnet. Die Freien sind eine Konkurrenz zum ähnlich gelagerten "Zeitpunkt", eine ähnliche Schrift wie die "Freien", herausgegeben von Christopf Pfluger. Dieser meinte es gut mit Priska Würgler und hat ihr anfänglich den Lohn bezahlt. Aber auch er kam zum Schluss, vornehm ausgedrückt: "Die Priska ist keine Einfache". So setzte sie dem gütigen Pfluger nun mitmenschlich-freundkch ein Konkurrenzblatt vor die Nase - frei nach dem "System Würgler", immer ein bisschen "würglernd. In ihrer selbstkritisch unbelasteten Bescheidenheit wollte sie ihm den "Zeitpunkt", als die Mitgliederbeiträge zu Coronazeiten nur so flossen, abkaufen. Zum Glück kam dieser Handel nicht zustande. So haben wir halt nun zwei ähnliche Blätter im Lande, aus Koketterie oder verkorkstem Geltungsbedürfnis? Auch da werden alsbald klare Verhältnisse geschaffen werden müssen. Das bedeutet Abbruch wie mit dem einst gigantisch angelegten Informatikprojekt. Schade, kleinere Brötchen mit Bescheidenheit zu backen wäre angesagt.
Die aufmerksame KI macht noch darauf aufmerksam, dass keine zugänglichen Protokolle der Jahresversammlungen vorliegen bzw. bewusst nicht publiziert werden, und dass im Veranstaltungskalender der Graswurzle um den 9. November 2024 eine Lücke klafft und erst ab dem 12. November Weiteres zu lesen ist. Wo man hinschaut, tauchen hässliche Fragezeichen auf.
Soll mir keiner sagen die Graswurzle sei ein transparentes Gebilde.
Es zeigt sich jeweils erst im Nachhinein, was sie
- die Würgler-hörige Truppe -führen im Schilde.
Erwähnenswert wäre noch die traurige Gestalt namens Bruno, der in Zug und Umgebung eine Graswurzle-Untergruppe führt. Da wagte ich den Vorschlag, mein Buch vorzustellen. Aber das gefiel dem gegenüber mir egomanisch manisch - depressiv- und geschwätzig (stundenlange Telefongespräche) - auftretende Bruno nicht. (im Sonnenbrillenhandel tätig, um den Durchblick zu minimieren? symbolisch zu verstehen) beschloss er - in gehorsamem Schlepptau seine an sich gesunde und freundliche Ehefrau, dass ich für die Teilnahme an seinen Gruppenanlässen ungeeignet sei. Bruno ist nach meinem Empfinden bis auf die Knochen, vorbei am Hirn, würglerhörig. Als ich ihm einmal einen Vorschlag machte, wie und was man in der Gruppe auch noch machen könnte, telefonierte er schnurstraks mit besagter Würglerin, mit dem Resultat, dass mich diese tags darauf anrief und mich sprichwörtlich unflätig ausrufend "zusammengeschissen" hat mit dem Grundton, was mir einfalle, sich vom Kurs der "religiös"-doktrinären Doktrin abzuweichen und eigenständige Gedanken anzustellen. So leninistisch-linientreu läuft es hintergründig in diesem Graswurzele-Laden. Da wundert es nicht, dass einige von Sekte reden. Man lese einmal, was über die Priska Würgler und ihrer Graswurzle gegoogelt werden kann. Von alternativer Gesellschaft im Aufbruchmodus, liberal, offen, alternative Ideen einbringend - nichts die Bohne. Fazit: Eine in ihrer Führungsetage egomane, nach meiner Ansicht kranke Veranstaltung, zum Abwinken bevor es beginnt zu stinken.
Wohlverstanden, vorne herum sich immer ein offenes, zugängliches Mäntelchen umhängend, scheinbar brennende und interessante Themen aufgreifend- aber immr mit dem Konzept im Hintergrund, ein höriges Publikum zu vereinen - so die Intention. Aber es sind eben nicht die vorgetragenen Ideale, die sie meinen. Die Graswurzle ist ein würglerisches Geschäftsmodell, um sich ein zügiges Einkommen im Rahmen einer selbständigen Arbeit ohne Arbeitgeber obenauf, zu sichern, weil sie unter fragwürdigen Umständen aus dem Schuldienst geworfen worden ist. Man sollte mit den Schulbehörden mal reden, vielleicht hat sie schon damals ungehörigen Stunk veranstaltet?
Nachtrag vom 19.8.26
Unsere Homepage wird gelesen. So auch von Priska Würger und ihrem Anwalt Cyrill von Baldegg in Luzern. Der vermutlich auf der Mitglieder-Kosten zu einem Stundenansatz ab 240 Franken (ergibt ein Monatseinkommen von brutto ca. 43'000 Franken) gegen uns zu arbeiten hat. Er ist ein freundlicher Mann, hat uns aber eine Klage vor Gericht angedroht. Leider vergass er anzugeben, aufgrund welcher Gesetzesartikel er uns belangen will. So betrachtet ist sein zweiseitiges Schreiben eine reine Drohung, und drohen ist ein Straftatbestand. So warten wir gerne, und fragen uns, was setzt die Priska noch alles gegen uns ins Land. Statt dessen könnte sie sich fragen, was die unzufriedenen Graswurzler gegen sie beklagen. Vielleicht ist sie mit ihrem Latein bald am Ende: Mitglieder die in Scharen davonlaufen und ein gescheitertes journalistisches, stark überzogenes Projekt. Vielleicht gibt sie schon bald wieder Schule, auf dass sie vor den Schüleren ihre Gedanken abspule. Oder geht wieder auf die Alp, und ärgert Schwein und Kal(p). Immerhin ist dann der authentische Käse geniessbarer.