Das ist Daniel Brodmann, der von der KESB Liestal mit Büro in Pratteln hochbezahlte Mandate erhält. (Version 16.30)
2023/24 wurde ein promovierter Ökonom mit Dr.-Titel, 91 Jahre alt, (veranlasst durch seine Tochter, die schon in psychiatrischer Klinik der Behandlung bedurfte), durch die KESB Liestal in Pratteln ohne fachliche Abklärung von Knall auf Fall, im Spital liegend, der Demenz bezichtigt.
Zur Erklärung: Wenn ein Kind geplagt wird oder eine alte Person vernachlässig durch die Gegend läuft, ist jedermann berechtigt, eine sogenannte Gefährdungsmeldung zu machen. dort, wo die KESB korrekt arbeitet, das gibt es auch, klärt ein Fachmann/-Frau sorgfältig ab, wie sich die Lebensumstände der betreffenden Person gestalten. Die KESB - neben der Staatsanwaltschaft die absolut gefährlichste Behörde - ist befugt, mit meist juristischer Präsidentin an der Spitze, ähnlich einem Bezirksgericht eigenmächtig und rigoros einzugreifen und Verfügungen zu erlassen, die es in sich haben - von Freiheit und freier Schweiz nicht die geringste Spur - bei denen es nicht selten zum Weinen und zur Verzweiflung kommt, und die Betroffenen nicht nur ausgeschaltet werden, sondern Unsummen für geldgierige Beistände und Vermögensverwalter aufzubringen haben. Demzufolge schreitet die KESB oftmals vorallem dort ein, wo Geld abzuholen ist.
Ein solchermassen fahrlässig, leichtfertig aufgegleister Fall liegt hier vor (einmel mehr). Die Medien sind voll davon, und die sauberen Politker handeln seit Jahren nicht, offenbar schätzten sie es, wenn das Volk geknechtet und abgezockt wird. Dabei ist beim vorliegenden Fall in Pratteln festzuhalten: Der Betroffene spielt wöchentlich mit anderen Schach, löst jeden Tag ein Keuzworträtsel, pflegt Kontakte, wandert, wirkt dabei eher introvertiert, was zu seinem Intellekt passt und kein Demenzhinweis darstellt. Von Demenz keine Spur, ausser dass er auch schon mal die Milch, statt in den Kühlschrank stellt, auf dem Tisch stehen lässt, was wir Normalos oftmals auch machen.
Folgen für den Betroffenen:
- Er bekam eine Beiständin, Frau Zeugin, eine giftige Person und gescheiterte Gemeindeschreiberin, die für ihre ihr zugeschaufelten Beistandschaftsmandate eine Firma gründete (um ua AHV-Beiträge zu sparen). Ihr Stundenansatz über 120 Franken, das bedeutet ein Bruttoeinkommen pro Monat von über 20'000 Franken.
- Die Post für den verbeiständeten Mann, seiner bürgerlichen Rechten beraubt, geht nun an sie.
- Über sein Vermögen darf der Mann nicht mehr verfügen. Das besorgt der oben gezeigte, süffisant lächelnde Brodmann, und vorallem seine Hilfskräfte zum Stundenansatz von 270 Franken, plus ca. 8% MWSt.
- (Der Staat verdient an diesem Verbrecherhonorar demnach ungeniert mit).
- Dazu gehören auch nichtqualifizierte Arbeiten, was dem Brodmann in manchen Bereichen ein nahezu arbeitsloses Einkommen verschafft.
- Eine Abrechnung bekommen die Angehörigen seit nahezu 3 Jahren nicht.
Das passiere erst, wenn der Betroffene tot sei, beschied eine säuerlich, arrogant auftretende KESB-Angestellte.
Und das Bedenklichste:
Seit mehr als 1 Jahr liegt ein Gutachten vor, wonach der Betroffene nicht dement sei.
Und die sauberen KESB - IANER weigern sich noch immer, den Mann wieder in Freiheit zu entlassen.
Die Aufsicht, Regierungsrätin Schweizer lässt diese als Verbrecherinnen Agierenden gewähren. Vergiss das nicht, wenn wieder Wahlen sind. Gehe an die Urne und schreibe andere Namen hin.
Da braucht man kein Jurist zu sein, um zu merken, dass dieses üble Berufs-Pack der Freiheitsberaubung zu bezichtigen ist u ins Gefängnis gehört.
Der saubere Verwaltungs - Brodmann generiert mit seinem Stundenansatz pro Monat, Vollzeit gerechnet, Brutto 46'440 Franken - und das pro Monat. Ergo: Solche als Fettläuse Agierende sollte man ächten und ihnen sicher keine Aufträge mehr zuhalten. Aber solche Details interessieren diese KESB-Verbrecherinnen nicht, das bedeutet, wenn man sie auf dieses Horror-Honorar anspricht, klemmen sie das Gespräch ab. Schaue mal swisshelp66.com
Ergänzung vom 27.9.26
Mit 6 monatiger Verspätung ist nun die Zweijahresrechung von Brodmann und Zeugin endlich eingereicht worden bzw. der betroffene Ökonom hat nun die Zahlen bekommen, die wie folgt aussehen:
Daniel Brodmann, hat seit März 2024, abgerechnet auf 2 Jahre, insgesamt 90'000 Franken aus dem Mandat kassiert. Dabei hat er 300 Arbeitsstunden in Rechung gestellt. Das bedeutet, um einem Hochbetagten, alleinstehenden Mann die Buchhaltugn zu machen,
verlangt dieser saubere Brodmann pro Monat im Durchschnitt 3'750.-- Franken. Kann man in Liestal diese Gestalt noch grüssen? Weshalb kommt ein solcher Typ nicht ins Gefängnis? Haben wir zweierlei Recht: Eines für die Anwälte, die sogenannten Treuhänder, die Chefärzte, die Fachärzte und andere kriminelle Grossabsahner und ein anderes für das Fusssvolk,
das hemmungslos ausgebeutet werden darf? Gedeckt wird dieser Zahlenhasardeur von der Präsidentin der KESB Liestal in Pratteln. Das bedeutet, er rechnet mit einem Stundenansatz von Fr. 300.-- ab. Dabei hat eine Fachfrau, die die Situation kennt, gesagt, dass inkl. Steuererklärung mit Jahreskosten von max. 7'000 Franken zu rechnen wäre (was ja auch noch ein sehr stolzer Betrag ist). Aber Brodmann darf nicht als Hoch- Krimineller bezeichnet werden, weil die KESB-Präsidentin Koller, im Büro in Pratteln tätig, ihn vollumfänglich deckt. Da fragt es sich, wo da die Kontrollinstanz und die Rekursinstanz sich befinden? Diese unsaubere KESB behauptet, der Sohn des Betroffenen hätte nicht kooperiert, ganz einfach, weil er immer alles genau wissen wollte, ihm aber die Antworten grösstenteils verweigert worden sind und letztlich wurde ihm sogar der Zutritt zum Büro der KESB verboten. Und rechtliches Gehör wurde ihm somit mit mit fadenscheiniger Begründung und der erwähnten Gewaltmassnahmen während den vergangenen zweieinhalb Jahren vollumfänglich - obwohl mehrfach verlangt, wie in den Gesetzen postuliert - verweigert. Demzufolge ist dieser saumässige Betrag von Brodmann behördlich gedeckt. Frage: Was machen wir, das Volk, mit sochem Diebstahl, solchem behördlichem, krassestem Missbrauch? Wir reden von Demokratie, wollen wir aber Mitsprache, ist die Demokrate im Eimer. Wir haben uns zu wehren, dieses Behördenpack muss mit Leuten mit Anstand und Gewissen ersetzt werden, und wir haben generell und landesweit die Befugnisse dieser Schmutz-KESB rigoros zu beschränken.
Hinweis an unsere Leser
Informieren Sie uns bitte über ihre KESB - Erfahrungen, wir publizieren das gerne. Mail bitte an
Vorangestellt
Genette Zeugin wurde von der KESB Liestahl im September 2023 ohne die im Einfürhungsgesetz der KESB verlangte Ausbildung angestellt bzw. den erwähnten Ökonomen auf den Hals gesetzt. Diese dreist und unverfroren agierende Frau, der es offmals gelungen ist, Stellen zu ergattern, denen sie nicht gewachsen war und auch in Hornussen aus der Gemeindeverwaltung hochkant raugefolgen ist, wurde zu einem ebenso unverfrorenen Stundenansatz von 120 Franken auf den erwähtenn Ökonomen angesetzt. Nochmals. Ohne die im Gesetz verlangte Ausbildung. Frühr oder später wird darüber Frau Koller, die Prsäsidentin der KESB Liestal geradestehen müssen bzw. auch sie ist fällig und gehört weggespült.
Wenn Frau Zeugin die Polizei ruft
Anfangs September 2026 veranstaltete die in ihrem Einsatz jeweils als sehr intellgient auftretende, in ihrem Gehabe frustriert wirkende, nicht selten keifende Frau Zeugin (vom Autor selber gehört) wieder einmal mehr einen Polizeiauflauf mit insegsamt 6 Mann, (3 Besatzungen, mit 3 neuen, voll ausgerüsteten, 133'000 fränkigen BMW's) vor der Türe stehend. Grund: Sie - die Zeugin - wollte den Verbeiständeten, 91 jährigen Mann ohne Terminabsprache besuchen. Er öffnete die Türe und sagte der Zeugin freundlich: "Sie bruuch i nit", und hat die Türe wieder geschlossen. Dann rief die Zeugin die Polizei, und die rückte gleich - wieder einmal mehr - mit 6 Mann an. Mehr darüber ein andermal...
Original- Zitat von der amtlich eingesetzten und hochbezahlten Frau Zeugin , verbürgt und auf Chip festgehalten: "Läggäd si mir doch am Arsch"
Von einem Journalisten zugeschoben erhalten:
1.9.2009 Kanzlerin fristlos entlassen Das Büro der Gemeineschreiberin in Hornussen BL ist verwaist. Über die Hintergründe ihres plötzlichen Abgangs gibt es zurzeit keine verlässlichen Angaben. Nur so viel: Ginette Zeugin wurde fristlos entlassen.
Bemerkung
Wenn man weiss, wie gesucht gute Gemeindeangestellte sind und man/frau silberne Löffel geklaut haben muss, um fristlos entlassen zu werden, oder im Büro ein heilloses Puff hinterlassend, muss das Versagen von Frau Zeugin, vom Gemeinderat rausgeschmissen, erheblich bzw. so sein, dass die Öffentlichketi endlich informiert werden müsste. Vor dieser Person muss kantonsweit gewarnt werden. Wir werden hier alsbald eine Liste ihrer Untaten publizieren.
Abrechnung bzw. Geldforderung von Frau G. Zeugin
Wir halten fest, im Gesetz der KESB ist vorgeschrieben, dass nach Eingang einer Gefährdungsmeldung von der KESB selber durch eine ausgebildetete Fachperson (Abgeschlossene Ausbildung in Sozialarbeit oder juristisches Studium) eine sorgfältige Abklärung bei der betreffenden Person gemacht werden müsse. Dieses Protokoll ist die Ausgangslage und gewissermassen die Legitimation der KESB, freiheitsberaubend einzugreifen und über die betreffende Person einerseits der Kontrolle der KESB bzw. der dort fragwürdig agierenden Juristinnen auszusetzen, oder es werden auswärige Fachpersonen herangezogen als Beiständin oder als Vermögensverwalter. Eben wie der erwähnte, der völlig bescheidene Brodmann, der ungefragt die geforderten 300 Franken Stundenansatz auf Kosten des Klienten erhält. Und kann ein solcher nicht bezahlen, muss dafür die Wohngemeinde des Klienten aufkommen und diesen finanziellen Fettsack belohnen, ob gerechtfertigt oder nicht. Da aber die Behörden ganz allgemein dazu neigen, einander fette Staatspöstchen zuzuhalten, ist innerhalb dieser Bande das Gleichgewicht wieder hergesellt. Darüber an anderer Stelle einmal etwas ausführlicher mehr...
Konkret: Die Rechnung von Frau Zeugin sieht wie folgt aus: Arbeitseinsatz seit September 2023 bis Ende März 2026 verrechnet: Insgesamt 3 Jahre, im Betrag von Fr. 51'499.80, wohingegen das Gesetz vorschreibt, dass alle zwei Jahre abgerechnet werden muss. Allein schon an diesem Beispiel wird gezeigt, wie schludderig die Leiterin, Frau Juristin Koller in Pratteln in der dortigen KESB werkelt, wenn es um gesetzlich vorgeschriebene Pflichterfüllugn geht.
Selbstgestellte Aufgabe der KESB betreffend Klient X.
- die Wohnsituation lösen, wobei die Schwester des Sohnes verlangt hat, dass Vater und Sohn getrennt werden. Dabei ist zu sagen, dass das Zusammenwohnen der beiden seit mehreren Jahren, seit dem Tod der Ehefau des Ökonomen, sich für ihn wohltuend auswirkt, weil der Sohn dem Vater wirklich umfassend schaut, den Haushalt pflegt, kocht und mit dem Vater einiges unternimmt. Demzufolge muss, oder kann gesagt werden, dass die KESP dafür nun wirklich nicht nötig ist. Die Wohnsituation und auch der Umzug in eine andere Wohung wurde zwar vnm der KESB langezeit hintertrieben. Für den Vater wurde ein Altersheim gesucht und gefunden, der dortige Briefkasten war bereit angeschrieben. Aber das Ganze hinterhältige Unterfangen konnte der Sohn glücklicherweise entgegen der fanatisiert nd autoritär und vulgär auftretenden Zeugin und der KESB verhindern. Fazit: Wohnsituation ohne KSB gelöst. Dafür aber auf drei Jahre gesehen 51'000 Franken verloren.
- Gesundheitspflege des Vater
Was dabei die KESB zu sorgen hätte, ist fraglich, denn es ist stets der Sohn, der den Vater an die entsprechenden ärztlichen Stellen bingt. Und erwar es, der eine Spitex orgaiseirt hat. Da ist der Einsatz der Zeugin reine Geldbolzerei und lächerliche Staffage, im Gegenteil, sie in ihrer penetrant-dummen und störrischen Art verhindert regelmässig vernünftige Lösungen. - Finanzen
Dafür wurde eben die Abzockerfirma Brodmann engagiert, mit den Folgen, wie bereits beschrieben. Statt 7'000 Franken Jahreskosten fallen nun Kosten von jährlich 45'000 Franken an.
Vernünftig wäre, wenn die KESB den Sohn als Beistand engagieren würde. An der Lebensqualität des Vaters würde sich nichts ändern. Es könnten aber gegen 55'000 Franken Kosten pro Jahr gespart werden, aber davon ist die kluge Frau Koller weit entfernt.
Das kann man übrigens generell den meisten KESB-Starangestellten vorwerfen: Statt Verwandte anzustellen bzw. zu engagieren, werden Auswärtige gesucht und hoch bezahlt. Erinnert sei an den traurigen Fall vor einigen Jahren in Flaach, konkret Ende 2014/anfangs 2015. Da wurden statt die nachweislich fähigen Grosseltern Auswärtige für die 2 Grosskinder angestellt. Mit der Folge, dass die Mutter verzweifelte und die beiden Kinder, 5 und 2-jährig, umbrachte usw.. Aber die sauberen Behörden haben dann hochamtlich festgestellt, dass zwischen dem Mord und dem KESB-Entscheid kein nachweislicher Zusammenhang hergestellt werden könne. Und das SP war wieder einmal unschuldig.
Wir bringen diesen Fall, nachrecherchiert durch die KI an anderer Stelle hier im Abschnitt KESB, ca. ab dem 29.9.26
Und das Elend geht in der KESB in Pratteln gleich weiter
Was machen die KESB-Königinnen in Pratteln? Sie setzen diese Figur mit fragwürdigem Verhalten zu einem Horrorstundenansatz weiterhin auf einen unbescholtenen, akademisch gebildeten Staatsbürger an, der sich ein langes Leben lang nie, wirklich nie etwas zuschulden hat kommen lassen. Eine hochgradig ehrenrührige Angelegenheit, die wir - mit Menschen gemacht - nie und nimmer unwidersprochen hinnehmen düfen. Wir werden alsbald Frau Koller, die Präsidentin der KESB im Büro Pratteln und ihre ebenso arrogant funktionierende Frau Gnand als Stellvertreterin hier unseren Lesern etws genauer vorstellen.
Diese Leute müssen näher betrachtet und halt geächtet werden. Wir mündigen Staatsbürger lassen es nicht zu, dass derart unmenschlich von Staates wegen- sich auf das äusserst fragwürdige, schweizweite KESB - Gesetz berufend , und dieses unnötig selbstherrlich, mit vermutlich pathogener Motivation anwendend - über uns hergefallen wird. Diese Leute gehören ihrerseits an den mittelalterlichen Pranger, und zwar nachhaltig. Wer einen ehrenwerten Büger, obwohl seit bald einem Jahr ein Gutachten vorliegt, wonach der Mann nicht dement sei, nicht aus der Kesb-Klaue entlässt, handelt willkürlich und gehört hinter Gitter.
Frau Koller macht sich durch ihre moantelange Untätigkeit in diesem Fall der Freiheitsberaubung schuldig. Im Gegenteil, sie hat noch die vermaledeite Arroganz, ein weiteres Gutachten zu bestellen. Dass aber Gutachter nicht unabhängig sind gegenüber KESB-Aufträgen, ist erwiesen, denn die wollen iherseits der KESB gefallen, um weiterhin höchstbezahlte Gutachten erstellen zu dürfen. Alles zusammen - beruflich gesehen - ein korruptes Saupack.
Daraus wird ersichtlich, wie wir gutgläubig - dummen Bürger unsere Macht an Verwaltung und Behörden in viel zu hohem Masse fahrlässig delegiert haben. Wir müssen diese Macht wieder zurück holen und uns engagiert einmischen, bis zB die nun seit 2013 wirkende KESB zu einem sozial wirkenden Servicebetrieb mit humaner Grundgesinnung , jenseits jeglichem autoritärem, krankhaft fanatischem, bisweilen dummem, unbedarftem Gehabe und geldgeilem d.h. äusserst kostenintensivem Betrieb umgebaut ist.