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Anonyme Mail, an unsere Mailadresse gesendet, letzmals am 5.11.2026

Gute Zusammenstellung. (siehe unten, zugestellt anonym, wie anderes auch unter dem Namen Fridolin Glauser).

 Antwort an den anonymen Versender, der untenstehenden Text zu meinen Lasten am 5.11.2026 gesendet hat.

 

Danke. Du sendest deine Mails an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., unter dem Namen Fridolin Glauser, der hier im Hirngewitter.ch auch publiziert. Mir ist aber klar, dass du mich, den Hans meinst.

Vermutlich kennst du meinen Leistungsausweis nicht. Ich vollbrachte diese meine umfangreichen Aktivitäten  bei vollem Bewusstsein, dass auch Kompensation im Spiel sein könnte – nach der Theorie Alfred Adler -  und gerade um dieses Wissen gelang es mir, nicht das Geltungsbedürfnis in den Vordergrund zu stellen.

 

Ich frage mich aber, wie das bei dir ist: Hinterhältige, herabmindernde Aussagen  mir gegenüber,  neben dem Senden von Bildern, die zeigen sollen, wie ich verunglücke oder schwer krank im Spitalbett liege, oder der Hinweis, dass ich im nächsten Jahr tödlich verunglücke, und das erst noch anonym, was soll ich davon halten? In meinen Augen bist du da der Versager, der offenbar in seinem Leben nicht von Glück und Gelingen gezeichnet ist.  

 

Ich werde  deine Zustellungen nun im hirngewitter.ch  publizieren.

 

Eine der wiederholten Zustellungen, alles anonym, von einem Fiesling, vermutlich aus dem Bezirk Affotlern:

 

 

 

Von: Fridolin Glauser <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>
Gesendet: Donnerstag, 5. November 2026 10:11
An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Betreff: Sie tun mir richtig leid

 

Bei Männern, die sich wegen ihrer geringen Körpergrösse, ihres unscheinbaren Auftretens oder mangelnder Anerkennung minderwertig fühlen, äussert sich das auf folgende Weise:

  1. Dominanz demonstrieren: Sie wollen bestimmen, kontrollieren und möglichst immer das letzte Wort haben.
  2. Macht und Status suchen: Führungspositionen, Titel, Prestige und Einfluss werden besonders wichtig.
  3. Übertriebene Selbstdarstellung: Sie reden auffällig häufig über eigene Leistungen, Erfolge und Beziehungen.
  4. Statussymbole präsentieren: Drei Autos, Uhren, Kleidung oder andere sichtbare Zeichen von Erfolg.
  5. Andere kleinmachen: Durch Kritik, Spott oder Abwertung versuchen sie, sich selbst aufzuwerten.
  6. Übermässiger Ehrgeiz: Sie müssen ständig beweisen, dass sie besser, erfolgreicher oder leistungsfähiger sind.
  7. Rechthaberei: Fehler einzugestehen fällt schwer, weil dies als Schwäche empfunden wird.
  8. Aggressives Auftreten: Lautstärke, Provokation und Einschüchterung ersetzen gelegentlich natürliche Autorität.
  9. Übertriebene Konkurrenz: Selbst harmlose Situationen werden zum Wettkampf.

10.Kontrollbedürfnis: Sie ertragen es schlecht, wenn andere entscheiden oder ihnen die Aufmerksamkeit entziehen.