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Dicke Fragezeichen zur Transparenz der Graswurzle-Geschäftsleitung mit Priska Würgler

Graswurzle, eine grüne Pflanze mit Beigeschmack:
Fehlende Adressen, Protokolle und Angaben, fehlende Transparenz

Es wird gegen aussen geheim gehalten, wer Buchhalter, wer Revisor bzw. wer Kontrollstelle der Graswurzle ist. 
Protokolle der Jahresversammlungen werden nicht publiziert, vermutlich auch nicht erstellt. Nichts da von Angaben im Internet. 
Transparenz ist seitens der Geschäftsführerin und ihrem hörigen Ehegatten, der als Präsident des Vereins figuriert samt einem weiteren Vasallen nicht ersichtlich. 



Wer Fragen stellt, wird am Telefon bisweilen mit Schimpftiraden eingedeckt. 

 

Dazu ein paar Zahlen
2023 Einnahmen durch Mitglieder: 308'945.--  : durch 50.-- Jahresbeitrag  = 6'180 zahlende Mitglieder ?
2024 Einnahmen                              198'750.--                                              = 3'975 zahlende Mitglieder ?
2025 budgetiert                               150'000.--                                              = 3'000 zahlende Mitglieder ? Nachprüfbar? Belege?
2026 budgetiert ? Tatsächlich zahlend?

Wenn ein Mitglied noch die Jahresrechnung 2024 hat, würde uns die interssieren, ebenso die kommende Jahresrechung per 2025, die aber erfahrungsgemäss erst im November 2026 gezeigt wird, also stark verspätet, wie immer. Weshalb das so ist, müsste einmal schriftlich gefragt werden und es müsste eine schriftliche Antwort verlangt werden.  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Es erstaunt, die handzahm, wie vorgebürstet die letztjährige Versammlung in Baar abgelaufen ist. Kein Mitglied stellte eine kritische Frage, schlimmer als an einer Gemeindeversammlung oder im Gottesdienst beim Hochamt. Vermutlich freuten sich alle auf das "gespendete" Nachtessen. Dabei könnte man doch meinen - oder hatte gehofft, durch die Graswurzle wachse die kommende Generation kritischer , sozialer, solidarischer, autonomer Staatsbürger heran. Aber ohalätz, es war eine Versammlung der gauen und obergrauen Panther, Junge unter 40 gab  es praktisch keine, unter 60 nur Wenige.

Schlussfolgerung
Mit der Zahl der zahlenden Mitglieder geht es steil bergab. Von 2023 bis 2025 mutmasslich um mehr als 100%.

Wem die Graswurzle-Idee am Herzen liegt, sollte sich um Zahlen bemühen und die informelle Präsidentin nicht aus den Augen lassenInsbesondere wäre deren Bezahlung und auch diejenige ihres Ehemannes genau zu prüfen, und es wäre zu fragen, vieviel Zeit für die Produktion "die Freien", dem verkappten Vereinsblatt,  benötigt wird, und ob diese Arbeitsstunden dieser GmbH vollumfänglich verrechnet werden. Auch sollte verlangt werden, dass mit den Revisoren beider Rechnungen gesprochen werden kann, um ehrliche Transparenz herzustellen. Deren Telefonnummern und Mailadresen snd zu publizieren.

Fazit:
Das fast private* Geschäftsmodell "Graswurzle" der Priska Würgler bedarf der Kontrolle, so lange sie grösstenteils von Mitgliederbeiträgen lebt und nicht durch Eigenleistung Geld verdient. 

                                           Wer von Mitgliederbeiträgen leben will,
                                           hat nur Ruhe, wenn die Mitglieder bleiben still. 

 

*) so macht es den Anschein