Auch wenn die Wahlen vorbei sind, so wie hier beschrieben laufen Wahlveranstaltungen ab. Hat man ein wenig Hintergrundwissen und kennt nebst den Persönlichkeiten auch die Vögel, die sich da aufplustern und blenden, dann gilt dieser Bericht auch in einigen Jahren noch. Namen ändern, die Mentalität bleibt
oder lässt sich nur langsam ändern. Würden wir uns vermehrt für Transparenz einsetzen und würde das Mitmachen der interessierten Bürger ermöglicht, würde die Polit-Suppe anders schmecken.
Soziologen müssten ihre Freude daran haben, festzustellen, was so alles läuft an einer solchen Wahlveranstaltung. Und hochinteressant dabei, was nicht läuft, und was es bedeutet, wenn eine Wahlveranstaltung so verläuft, wie diese denkwürdige (würdig, darüber nachzudenken) vergangenen Donnerstabend im kleinen Saal des wieder auferstandenen - vorübergehenden - Rosengartens.
Die Gesprächsleitung hatten Stadtrat Meier (per Juli 2026 zum Glück endlich zurückgetreten) und der 2022/23 abgewählte Kurzzeit-Stadtpräsident Grötsch. Über Meier will ich nur so viel schreiben, dass er als Polizeivorstand und FDP-Ortspartei-Präsident hochkriminell versuchte, mich auszubürgern. Da sorgte er doch tatsächlich am Gemeindepersonal vorbei dafür, meine Papiere nach Stallikon zu bringen, mit der Behauptung, ich wohne nun nicht mehr in Zwillikon, sondern in Stallikon, weil ich dort 2011 – 2014 ein 500 Jahre altes Haus aufwändig renovierte. Grund: Ich besuchte in jenen Jahren zwei mal die Gemeindeversammlung und zwei mal bekam ich Applaus, obwohl das an einer Gemeindeversammlung verboten ist. Das passte dem damaligen Gemeinderat nicht und der hochbegabte Meier bemüssigte sich zu dieser Freveltat, damit ich an künftigen Gemeindeversammlungen nicht mehr demaskieren kann, was in dieser hochlöblichen Behördenzunft alles hintenherum läuft und am Volk vorbei gemauschelt wird. Mit dem Ergebnis, dass der Statthalter dann wieder für korrekte Verhältnisse sorgte.
Der zweite Gesprächsleiter, Clemens Götsch, ein eingewanderter Deutscher, der hier seine introvertierte Mentalität glücklos zelebrierte, griff in den Verlauf ungehörig ein.
Zur Erinnerung: Ihm und dem manipulierenden, zu hoch bezahlten Gemeindeschreiber Trottmann gelang die absolute Dummheit, aus der Gemeinde Affoltern eine Stadt zu machen. Mit dem Resultat, dass Trottmann seinen Lohn aufbessern konnte auf ganze 18'000 Franken pro Monat. Und mit Umwandlungskosten durch Neubeschriftungen im Bereich gegen eine Million Franken. Und wenn man die nötigen unzähligen Besprechungen bzw. die entsprechenden Lohnkosten auch noch hinzurechnet, kommt man da gerade nochmals auf eine Million, die leichtfertig versaut worden ist. Und dies nur, weil zwei egomane Ehrgeizlinge, geprägt von Minderwertigkeitsgefühlen den Grössenwahn probten und viele auf devote Anpassung getrimmte Zuschauer nicht eingriffen. Und die Rechnungsprüfungskommission schon damals das ganze finanzielle Desaster abnickte.
Zu Beginn, als die weniger als 7 eigentlichen Teilnehmenden im Rosengarten, die zum normalen Stimmvolk gezählt werden können, auch etwas sagen durften, machte ich die Feststellung, dass zu allererst im Vordergrund die Frage gestellt werden müsste, weshalb sich kaum jemand dafür interessiert, den bürgerlichen Kandidaten im politischen Gespräch persönlich zu begegnen.
Gerne und oft wird von Demokratie gesprochen,
aber kaum jemand will das politische Klima und das fehlende kommunale Zusammengehörigkeitsgefühl und die krasse Abstinenz von politischer Entscheidungsfindung in seinen Ursachen analysieren und professionell eine Änderung bewirken. Weshalb? Weil offenbar eine stillschweigende, unterschwellige, in Vereinen sich verbreitende Übereinkunft zwischen Behörden und den Stimmbürgern besteht. (allerdings darf da nur von einer Minderheit von ca. 35% geredet werden, denn die restliche, 65%ige Mehrheit ist final schon längst ausgestiegen. Und so wurde diese meine oben erwähnte Frage vom energisch gegen mich auftretenden Grötsch rigoros und schon fast bösartig abgeklemmt. Aber auch einen anderen kritisch fragenden Votanten klemmte er ab, worauf ich heftig interveniert mit den Worten: «Siehst du Reto, auch dich will der Grötsch abklemmen».
Woraus besteht unser politisches Klima?
Unter politischem Klima bzw. deren Verursacher verstehe ich folgende prägende, die Stimmung ausmachenden Beteiligten, wie nachfolgende aufgezeigt, und vor allem: Wie sie miteinander umgehen, sich äussern zB. In Leserbriefen oder anderen politischen Aktionen, oder: Wie die Behörden mit Empathie den Umgang mit den Stimmberechtigten pflegen, oder ob sie mit Erlassen und wenn es nicht klappt, wie sie wollen, mit Strafbefehlen, ausgestellt vom Statthalter, der behördlichen Aufsicht und auch ihrem Schutzpatron, operieren.
- Wer äussert sich politisch – oder «verwaltungsmässig»?
Hier werden die stimmungsmachenden Beteiligten aufgezählt:
o Die Stimmberechtigten mit bescheidener Kompetenz, in zusammengestutztem Rahmen, der Demokratie weitgehend enthoben, im Bereich ihrer geringen Möglichkeiten anlässlich der Gemeindeversammlung sich äussernd, oder durch Abgabe ihrer Einzelstimme, oder sie äussern sich innerhalb von informellen Gesprächsgruppen beim Apéro nach der Gemeindeversammlung, oder gegenüber Kollegen, oder innerhalb der Familie im Gespräch mit dem Ehepartner oder auch mit den Kindern.
o Der Einzelne Betroffene, der zum Beispiel ein Baugesuch einreicht und zum Teil abschlägigen Bescheid erhält, oder eine Busse eingefangen hat wegen Geschwindigkeitsübertretung. In seinem Anliegen ist er somit dem Verhalten des unten aufgeführten Gemeinderates ausgesetzt oder der strafenden Instanz, dem Statthalteramt.
o Angstellte des öffentlichen Rechts, also Gemeindeangestellte im Rahmen ihrer vorgegebenen Aufgaben, vielleicht Anweisungen erteilend innerhalb der bestehenden Gesetzgebung. Z.B wenn der Einwohner, der in der Regel auch Stimmberechtigter ist, am Schalter steht und freundlich, oder von oben herab bedient wird. Oder wenn ihm eine Auskunft nicht erteilt wird, oder er in seinem Anliegen abgewimmelt wird oder auf später vertröstet wird.
o Gemeinderäte oder andere Behördenmitglieder von der Schulbehörde , oder wo Gemeindeparlamente bestehen, den kommunalen Parlamentarier. usw
Die Anwesenden
Am Podiumstisch von links nach rechts: Herr Pascal Santi, der FDP zugeneigt bzw. von ihr portiert, Frau Claudia Spörri, SVP, bereits 8 Jahre im Amt, Herr Franz Wipfli von der Mittepartei, und Herr Ernst Beeler aus Zwillikon, zur SVP neigend, von den Gewerblern vornehmlich aus Zwillikon portiert, wo ein guter Zusammenhalt besteht.
Von den Stadträten waren inkl. der Podiumsanwesenden deren fünf dabei. (Wäre noch interessant gewesen sie zu fragen, was sie hergelockt hat. Befürchten einige die Nichtwiederwahl, wie das Grötsch vor 4 Jahren passierte?) Dann ehemalige Mitglieder von Behörden, auch von der passiven, devoten Rechnungsprüfungskommission, deren Präsident Urs Gmür ganz sicher keine Wiederwahl verdient (leider aber in Unkenntnis seiner Nichts- oder Wenigtuerei, sowie einige Polit-Protagonisten, wie Toni, der ehemalige Gemeinderat, Kantonsratspräsident und Nationalrat und Herr Schneebeli, ehemaliger Gemeinde- und Kantonsrat und weitere politische Grössen. Sowie Leserbriefschreiber Ackermann, der neben einem anderen Redner ein gekonntes Votum einbrachte, aber im kleinen Kreis bemerkte, dass es ungehörig sei, dass ich als Typ vom Stallikerberg, als 35-Jahre lang ansässiger Zwilliker mit der UHU Spielschüür teilgenommen habe. Fazit: Blöde Sprüche klopfen und mir noch Fr. 100.— schuldend.
Vom Anzeiger
war die gutschreibende, aber in ihrer politischen Substanz bieder auftretende Claudia Eugster anwesend, die zwar in Zürich wohnt und sagt, sie sei nur privat hier. Als ich sie auf meine Homepage Hirngewitter.ch ansprach, sagte sie mir, Redaktor Hofer – ein Landsmann von Grötsch, bereits bei 3 anderen Zeitungen wegbefördert – hätte ihr verboten, diese Homepage zu lesen. (Aktuell sind wir aber seit August 2026 hoferbefreit, der Mann hat endlich seine Pensionierung vollzogen). So viel zum aufgeklärten Journalismus, was umfassende Aufgabe des Anzeigers wäre. Und der über das Geschehen umfassend, Hintergründe aufdeckend im Bezirk zu berichten hätte, sich nun aber auf Geheiss der betagten, sogenannten Verlagsleiterin Roth bei den Gemeindebehörden derzeit auf geradezu penible Art einschleimt, in der Hoffnung, nun weiterhin jährlich mit gegen 700 ‘000 Franken von unseren Gemeindegeldern gesponsert zu werden.
Die Kandidatenvorstellung und ihre Voten
Den beiden Gesprächsleitern kann man zugutehalten, dass sie sich aufwändig und umfassend vorbereit haben. Aber wie es halt so ist bei eingefleischten Vertuschungspolitikern: Die wesentlichen Fragen kamen nicht. Dazu später mehr.
Für die Kandidaten selber war diese Abfragerei sicher eine Tortur,
denn wie soll ein Kandidat sich äussern, wenn er noch nie in einer Gemeinderatssitzung gesessen hat und keinen Einblick in die Traktanden bekommt? Da können nur allgemeine Floskeln geäussert werden. So war es dann auch. Und es schimmerte ein bedenklicher Informationsrückstand durch. Konkrete Zahlen konnte kaum einer der Kandidierenden nennen. Es war alt Gemeindepräsident Bortoluzzi, der konkrete Zahlen nannte und sagte, dass 2021 die Personalkosten 26 Mio. betrugen und 2025 bereits 39 Mio, (bei einem «gförchigen» Steuerfuss von ganzen 134 % mit Oberstufe und Kirche). Da sind doch Versager der höheren Stufe am Werk, finanzielle Hasardeure und Nichtsnutze, wo selbst der Stadtschreiber sagt, dass Finanzvorständin Ledermann (affin mit der GLP) keine Ahnung habe von ihrem Ressort (im vergangen März gesagt, aber heute würde er das natürlich abstreiten, denn lügende Behörden und Funktionäre prägen unseren politischen Alltag, soviel gilt als erstellt). Aber sowas sagt man nicht, ist schon klar, Herr Wunderbar.
Anderes, Entscheidendes und Wesentliches schimmerte nur vernebelt durch
Und: Die Kandidaten haben unterschiedliche Bildungs-Niveaus aufzuweisen. Aber ausser der Schulweisheit gibt es ja auch noch die Bauernschläue. So soll über jemanden, der die Sekundarschule verpasst hat, nicht vorschnell der Stab gebrochen werden.
Einzelne Kandidatenvoten zu wiederholen,
schenke ich mir in dieser Berichterstattung. Aber ich wage den Hinweis, dass Herr Pascal Santi für den Stadtrat ein Glücksfall sein könnte. Ihm traue ich zu, dass er anstehende Aufgaben anpackt und im Gremium auf wesentliche Schwachstellen, den dominierenden Stadtscheiber übertönend und ihm intellektuell auf Augenhöhe begegnend, hinweisen wird.
Aber von ihm erwarten wir, dass er, wenn er uns gegenüber Kritik anbringen will, diese begründet. Ganz im Gegensatz von M. Rome , die leserbriefschreibend mit Floskeln substanzlos, ohne jegliche Begründungen pauschalisierend über uns durch die Gegend plaudern.
Und auch das nur deshalb, weil sie politisch nichts zu bieten haben, oder stur einseitige (Fusballer) – Interessen verfolgen. Dasselbe gilt auch für das ominöse, manipulierende Ehepaar Galusser (Er als ehemaliger Stadtrat, ein langes Eheleben lang im Schlepptau seiner skurilen Gattin). Dazu ein Beispiel ihrer Agitation: Als eine Stadtratskandidatin an der Versammlung der Grünen anfangs Januar 2026 sich zu mir an den Tisch setzte und mit mir redete, wurde sie von Frau Rechtsanwältin Gallusser himself weggeholt. Das selbe Schauspiel einige Minuten später, als besagte Kandidatin sich «erdreistete», mit Reto Camenisch zu reden. Was haben diese Helden aus dem politisch unsichtbaren, versagenden roten Milieu, das die Galussers im Laufe der Jahre völlig vernichtet haben, zu verbergen?
Grosse Hoffnungen für einen wirklichen Durchbruch dürfen wir uns dabei nicht machen
Denn es ist doch Tatsache, dass die laufenden Traktanden vor Stadtrats-Sitzungen von der Stadtpräsidentin mit dem Schreiber und einigen anderen, die zum Klüngel gehören (die minderbegabte Finanzverwalterin Claudia Ledermann inbegriffen) vorbesprochen und die Mehrheiten lange vor der Sachabstimmung entsprechend durchgenickt und somit hintenherum Mehrheiten geschmiedet werden.
So gesehen
könnte es klug sein, Herr Santi gleich auch noch zum Präsidenten zu machen. (Wir mögen unsere Kritiker, denn sie inspirieren uns). Denn keinem der anderen Kandidaten ist sonst zuzutrauen, den Scheiber in die Schranken zu weisen bzw. ihm das zu bescheren, was ihm bereits in Regensdorf passiert ist: der empfohlene Abgang.
Die Verschweige – Themen, eine Auswahl in Stichworten
- Was gedenken die Kandidaten gegen die kommende Obdachlosigkeit zu unternehmen in Anbetracht der unermesslichen, freiheitsberaubenden Mieten? (die Gemeinden werden nicht darum herumkommen, eigene, grössere Mietshäuser zu kaufen, um kostengünstige Wohnungen an ausgebeutete Kleinstverdiener abzugeben, um sie nicht der Obdachlosigkeit – samt ihrer Kinder – auszusetzen. Dieses Problem wird von 99,8% der Stimmberechtigten und von den Mainstream-Behörden zu 100% nicht anerkannt, aber in 10 Jahren wird das ein Hauptthema sein.
- Wachstumsdenken. Der jetzige Stadtrat ist auf Wachstum aus und merkt nicht, dass das unermessliche Folgekosten haben wird. Schulhausbauten ohne Ende, Asylantenzuzug usw. man könnte weinen, wie diese Behörden wegschauen und Probleme kleinreden. Und wenn der Mist angerichtet ist, verschwinden sie mit ihren Wundergagen von 40'000 Franken pro Jahr und die Stadtpräsidentin mehr als das Doppelte, bei fast durchgehendem Leerstand ihres Glasbüros .
- Keiner der Kandidaten sagte etwas darüber, wie und wo er sich informiert und wie viele Stunden er pro Woche dafür aufwendet. Keiner sagte etwas darüber, wieviel Zeit er sich nimmt für das kommende Amt und wie er sein Zeitbudget konkret gestalten wird. Und Grötsch verpasste es gekonnt, auch da Fragen zu stellen.
- Stark reduzierte Effizienz der Schule in Anbetracht der bald grossmehrheitlich fremdsprachigen Kinder. Unser Schulsystem wurde durch die beinahe unkontrollierte Zuwanderung versaut und weitgehend zerstört. (Das sage ich als ehemaliger Bezirksschulpfleger)
- Die verlogene Strategie der Behörden betreffend Sportplatz Moos. Das umfangreiche Angebot auch für Familien ist zu begrüssen, aber dass das schludrige Projekt - das kantonale Wasserschutzamt desavouierend - nicht abstimmungsreif durchgepaukt worden ist, müsste strafrechtliche Folgen haben. Zudem wurde geflissentlich verschwiegen, dass die geplanten Grossveranstaltungen nach einem dortigen Parkhaus rufen. Dem sagt man eiskalte, behördlich-Verlogenheit.
- Desolater Zustand im Pflegeheim Seewadel mit 3 Mio. Verlust, Personalnotstand, weil gutes Schweizer Personal gemobbt worden ist und nun von weither, kaum ausgebildetes Personal geholt werden musste, das mit den Bewohnern sich kaum verständigen kann, mit einem Personalwechsel von 74 % im Jahre 2024, vernachlässigten, vereinsamten Bewohnern, einer Heimleiterin Omar aus dem Irak, die noch andere Stellen hat und deshalb – und auch krankheitsbedingt - oft abwesend ist und schon mehrmals betrunken im Heim angetroffen worden ist. Und Trottmann und Fenner schauen weg, statt diese kranke Frau, die selber dringend Hilfe benötigt, endlich zu entlassen.
- Fehlendes Engagement für unser Spital. Tatenloses Zuschauen, wie Ämtlifresser Stefan Gyseler, Herr Alder aus Ottenbach, der gerne Nationalrat werden möchte durch die absinkende GLP, der Pharma-bestochenen Doktoren kommunale Gemeinschaftspraxen einrichten möchte, und der in Affoltern oben am Hang wohnende Rechtsanwalt Höfliger, der den teilgeständigen «Sugushäuser-Betrüger» vertrat und ihm half, den Handwerkerrechnungen durch Mehrfachgründungen von Firmen auszuweichen, allesamt im VR unseres Spitals sitzend, pro Sitzung mehr als 1'400 Franken garnierend, verheimlichend, dass sie besagtes Spital auf ca. 160 Vollzeitstellen reduziert haben. Im Anzeiger vom 19.12.25 liessen sie uns nochmals vorlügen, es handle sich um 530 Stellen. Dabei haben sie rentierende Abteilungen an private Freunde verhökert. Sie schwadronieren von Transformation und dabei belügen sie straflos das Stimmvolk, das unserem damals relativ noch gesunden Spital im Mai 2019 zustimmte. Zum Handeln aufgefordert sind die allein zuständigen gemeinderätlichen Aktionärsvertreter. Zuständig für Affoltern ist noch-Stadträtin Claudia Ledermann, die aber völlig versagt. Usw…
Über all das durfte nach den
Herren Grötsch und Meier
nicht geredet werden,
weil halt keine Eier.