Das ist der Campingplatz beim Türlersee, der zur Gemeinde Hausen, am Fusse des Albis gehört. Den müssen die zahlreichen Camper mit ihren Bussen jeden Herbst räumen. Weshalb? Reine Behördenschikane, nichts anderes. Hier auf dem Bild sehen Sie den leeren Platz, während die Camper jeden Herbst einen anderen, teuren Unterstand suchen müssen.
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Gesellschaft
Als aktiv mitdenkender Stimmbürger, der sich zusammen mit Kollegen für ein funktionierendes, und vor allem ein Gerechtigkeits-ausstrahlendes Gemeindeleben und sich um ein ebenso Gleichberechtigung bietendes Staatswesen kümmert, und sich umfassend informiert und auch mal ein Telefongespräch mit Staatsangestellten wagt, muss sich bisweilen als blöd vorkommen. Dies aus zwei Gründen: 1. Mitbürger und Altersgenossen brüsten sich gerne, sich nicht um staatliche Vorgänge bzw. die Gemeindepolitik zu kümmern und bewusst wegzuschauen, selbst dann, wenn ihnen behördliche Ungehörigkeiten zu Ohren kommen.
An der Gemeindeversammlung von Affoltern nahmen ca. 180 Stimmbrechtigte teil. Meistens alte, grauhaarige Männer, von der mittleren Generation nur wenige, und von den Jungen ab 18 J. keine. Das ist auch eine Aussage, die zu erörtern ist. 37 stimmten gegen das Budget und fuhren dem Stadtrat demzufolge zügig an den Karren, aber eben, sie unterlagen. Die Stadtpräsidentin ist als solche eine absolute, aber oftmals frechmaulige Niete, (welche die Sitzung gleich mit einer ungehörigen Drohung begonnen hatte) die den Preis von 91'000 Franken nicht wert ist. Gesetzeswidrig liess sie über das Budget und über den Steuerfuss zugleich abstimmen.
Hinweis betreffend dem Betreibungsbeamten. P. Luchsinger vom Betreibungsamt Bonstetten
Dieser Mann hat entgegen der Usanz, dass der Betreibungsbeamte den Zahlungsbefehl*) zu überbringen hat, eingeführt, dass der eventuelle Schuldner diesen in seinem verschlossenen Kabäuschen in Bonstetten im neuen Pfahlbau Heuried der Gemeinde abholen muss. Da handelt es sich im oberen Stockwerk um ein Zimmer, kaum 1 m2 gross, ohne Stuhl, wo die Angestellten dazu neigen, den Eingelassenen (alle Türen sind verschlossen, vermutlich haben sie Angst, dass mal ein Bürger ob dieser Obsession ausrastet) warten zu lassen.
Die ON-Gründer und -Hauptaktionäre schwimmen im Geld. In den nächsten Tagen ist ein Benefit der Superlative geplant, der seinesgleichen sucht. ON Running dreht auf: 2’500 Mitarbeiter der Sportmarke werden aus aller Welt nach Mallorca eingeflogen, um dort lange Ferientage zu geniessen. Fünf Hotels wurden extra für die Mitarbeiter reserviert, der Schampus fliesst in Strömen, an Cuba Libre wird es nicht mangeln. Doch während sich die ON-Belegschaft auf der Ballermann-Insel amüsiert, stehen andere im Regen.