Jose Paulo Almeida Costa, Diakon der kath. Pfarrei Affoltern hat aus Anlass zur Auffahrt im Anzeiger einige Gedanken geäussert. Wir haben diese vom religiösen Geschäftsmodell-Denken befreit und die Essenz herausgeholt und da und dort etwas abgeändert. Aber das Grundkonstrukt stammt vom Diakon. Wir empfehlen sie als bedenkenswert und als Anregung, in uns zu gehen und um über uns nachzudenken. Nähe ist nicht nur ortsgebunden, sondern eine Frage der Beziehung.
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Tagebuch
Eine konkrete Erfahrungs-Schilderung Heute, am 14.5.26 an der Auffahrt, für Bibelgläubige, an das Herrschafts-Geschäftsmodell unserer Kirchen glaubend, mit verkapptem Jesus-Glauben , erfahre ich, wie das bei uns so läuft mit der konkreten Nächstenliebe.
Die Vorstellung, ein einzelner Politiker sei „inkompetent“ und deshalb laufe etwas schief, ist schnell einmal gesagt, zu pauschalisierend und oftmals nicht zutreffend. Das Schweizer Gesundheitswesen zB ist kein Unfall – es ist ein raffiniertes Gesamt-System, ein räuberisches Geschäftsmodell, jenseits jeglicher Demokratie, das genau so gebaut wurde.
Die KI antwortet: Für die Schweiz gilt grob: Mit 79 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht, irgendwann pflegebedürftig zu werden – aber keineswegs automatisch, dass man dauerhaft in ein Pflegeheim kommt.
Ein paar Richtwerte:
Ein behördlich verhindertes Projekt Wir Menschen sind gewissermassen Kombimodelle. Wir sind geboren als Mann oder Frau, von den Zwischenformen, die auch zur Gemeinschaft gehören, mal abgesehen. Da hätten wir die verschiedensten Aufgaben bzw. Funktion oder Erscheinungsformen und Rollen, die wir zugleich ausüben, einmal zu betrachten:
Wir Erwachsene sind
Die AHV - Beiträge verkleinern durch Gründung einer AG
Um den monatlichen AHV-Beitrag klein zu halten, gründen sie eine AG und lassen sich offiziell einen relativ geringen Lohn auszahlen. Wer als Einzelunternehmer, was ein Arzt mit Praxis ist, sich monatlich 25'000 Franken als Lohn auszahlt, bezahlt der AHV für sich selber (5,3%) und als Arbeitgeber (5.3%) zusammen 10,6% von diesem Bruttolohn, demnach 2'650.-- Franken.
Müssen wir uns das bieten lassen?
Da kommt ein gescheiterter Schreiberling aus dem Ausland und meint, er müsse bei uns in der Schweiz Zensur ausüben. Aktualisiert: Im Sommer 2026 ging er dann endlich in Pension, aber der Nachgeschmack und die Grundhaltung bleiben, denn die sogenannte Verlagsleiterin, auch schon über dem Pensionsalter, die Frau Roth,
Der folgende Text wurde verfasst von der Gründerin der Graswurzle, Priska Würgler.
Anschliessend einige Gedanken von Fridolin Glarner, Autor und politischer Aktivist im kleinen Rahmen u.a. mit der Homepage Hirngewitter.ch Das Böse – im Grunde gut?