Was derzeit in unserem Spital läuft, haben andere Spitäler z.B. das Limmi in Urdorf vorgemacht
Eine Analyse, kurz zusammengefasst:
- Das spitaleigene Angebot wird insgeheim reduziert,
Was derzeit in unserem Spital läuft, haben andere Spitäler z.B. das Limmi in Urdorf vorgemacht
Eine Analyse, kurz zusammengefasst:
Ernstgemeinte Warnung an den Verwaltungsrat Spital Affoltern
In unserem Rundschreiben an die 90 Gemeinderäte vom 17.3.25 im Bezirk haben wir nachgewiesen, dass unser Spital max. 200 Angestellte beschäftigt, vermutlich, zu 100% Stellenprozent gerechnet ca. 135 Mitarbeitende. Künftig wird demzufolge kein Direktor mehr gebraucht, der bisher ganze 250'000 Franken gekostet hat. Wir tolerieren lediglich einen Verwalter, der brutto mit 150’000 Franken auf der Lohnliste steht. Das gilt auch für die beiden Aushilfsdirektoren Höfliger und Gyseler. Alles andere wird als Raub betrachtet.
Pro Spital Affoltern
Es passieren sonderliche Dinge. Dieser Tage hat jemand von uns im Spital angerufen und die Personalverantwortliche Nadine Arnold gefragt, wie viele Leute in der Spital AG angestellt sind. Sie sagte wiederholt: 550, wie in der Homepage stehe.
Wir zitieren einen befreundeten Beobachter:
"Letzte Woche ist dem Affoltern-Anzeiger eine neue, 20-seitige Spitalbroschüre
Zur Erinnerung. Der Mann ist unter Missachtung der Gewaltentrennung und der nicht gestatteten Interessenüberschneidung auch noch Gemeindepräsident von Hausen am Albis (vorläufig noch) und auch Präsident der Gemeindepräsidenten-Vereinigung vom Bezirk.
Noch ein Hinweis: Herr Reist, der als Direktor das Spital in ca. 25 Tagen verlässt, getraut sich nicht, uns über konkrete (sehr bedenkliche) Zahlen zu informieren. Er bangt um sein gutes Arbeitszeugnis. So läuft das im konkreten Alltag. So hoffen wir, dass Sie als verantwortliche Gemeinderäte Herrn Gyseler anrufen und ihn selber fragen. Siehe Fragebogen, auch als Beilage 2. Seine Telefonnummer finden Sie unten.
Vergangene Woche war Regierungspräsidentin Natalie Rickli im Bezirk anwesend
Sehr geehrte Stimmbürgerin
Sehr geehrter Stimmbürger
Gestatten Sie uns, dass wir vertrauensvoll an Sie gelangen. Wir haben, unser Spital betreffend ein Problem. Wir sind zum Schluss gekommen:
Das Spital wurde vom Regierungsrat in seinem Angebot stark beschnitten. Die «Innere Medizin» und die «Chirurgie» wurden ihm genommen. Geblieben an Leistungsaufträgen sind «Altersmedizin" mit verschiedenen Sparten wie z.B. die Akutgeriatrie oder die Palliativmedizin, alles Angebote für Betagte und Hochbetagte, ausser der Psychiatrie mit Mutter und Kind und dem Notfall.
Freu Häberling vom Anzeiger hat offenbar den Auftrag gefasst, den «Roggwiler» fertig zu machen, weil die Meinung vorherrscht, wenn man den «Roggwiler» ausschalte, habe man wieder Ruhe beim Thema Spital Affoltern.
Skandal? Referenzschreiben, das die Alerion publiziert, mit dem Signet vom Spital Affoltern
Mit dem Entwurf zum Strukturbericht und der provisorischen Spitalliste im März 2022 wurde das Spital Affoltern vor eine grosse Herausforderung gestellt. Ab 2026 sollte das Spital alle Leistungsaufträge in der Akutmedizin verlieren. In den kommenden Monaten durften wir den Verwaltungsrat und die Spitalleitung dabei unterstützen, gemeinsam mit der Gesundheitsdirektion des Kanton Zürich ein neues Angebotsmodell zu entwickeln, das sowohl den Kernkompetenzen des Spitals entspricht als auch für die Versorgung im Kanton Zürich relevant ist.
Information über Spital-Verwaltungsrat Erwin Höfliger, der ab dem 1.3.25 als Teilzeit-Spitaldirektor sich versucht.
Man rufe ihn an und frage zu welchem Sundenansatz: Telefon 041 749 97 09 078 620 21 30
Weshalb er aus seinem Einmannbetriebli eine AG gemacht hat? Vermutlch um AHV-Beiträge zu sparen. Auf AG-Gewinne müssen keine AHV-Beiträge bezahlt werden. Sehr solidarisch, was da SP-ler Höfliger macht.
Erwin Höfliger und seine Kanzlei in Diensten von Immo-Schreck Goran Zeindler.
Stichwort „Sugushäuser“ in der NZZ und im Tagesanzeiger umfassend beschrieben.
Sehr geehrter Herr Dr. Rist,
Wie Sie sehen, hat mir ein VR-Mitglied bestätigt, dass u.a. Sie berechtigt sind, über das Spital Auskunft zu geben. Und es ist unter dem Personal bekannt, dass Sie u.a. wegen Gyseler gehen. Insofern hätten wir eine Gemeinsamkeit.
Hier bringen wir in loser Folge Leserbriefe, die der Anzeiger der Zensur unterworfen hat. Da schimpft man täglich über Putin und dabei haben wir diese Putinli mitten in unserem Dorf. Woher die Redaktion die Legitimation nimmt , kritische Leserbriefe abzuwürgen ist fraglich, findet aber die Antwort darin, dass die Gemeinden dem Anzeiger jährlich 680'000 Franken hinten hinein schieben. Da bringt man natürlich nur das, was die Gemeindeväter lieben. Und Herr Gyseler hat es der Redaktion besonders angetan, da lässt man keine erhellenden Worte ran. Ausser wir zeigen diese Texte hier. Hoffen wir mal auf Ihr Plaisir.