Unispital: Lügen, Fälschen, Ellenbögeln
– jetzt platzt der Politik der Kragen
In Zürich macht nur Karriere, wer „Eier“ hat – fürs Falsche. Das bringt SVP-Gesundheits-Direktorin Rickli auf die Palme. Zu Recht.
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Bezirk Affoltern
...und 58'000 Einwohner bezahlen diesen rund 23 Fürsten und Fürstinnen, auch in Form von exorbitanten Krankenkassenprämien.
Krank sind nicht wir, sondern das Gesundheitssystem, das ein Krankmach-System ist. .
Tatbestand in Kurzform:
An kleinen Dingen erkennt man das Unvermögen der sich gross Aufspielenden. Dazu ein Beispiel: die hilflosen Inserate, mit denen der Hobby-Direktor Personal sucht. Man schaue mal das Grundkonzept an: Anbiederung der penetranten Art, und dann der Adresstext: winzig klein. Angabe einer Kontaktperson, die sich auf den Anruf freut? Fehlanzeige. Eine Telefonnummer? Fehlanzeige. Was soll dieser QR-Code? Nicht alle haben die Möglichkeit, den einzulesen und viele mögen diese unpersönliche Art nicht.
Spital Affoltern: Schon wieder ein massives Gyseler-Versagen aufgedeckt
Der Held ist müde geworden, oder einsichtig? Bliebe er bei seinen Leisten, vermöchte er Besseres zu leisten.
Nun stehe ich vor der Aufgabe, Ihnen verehrte Leser von einem nahezu verbrecherischen Akt - unter fragwürdigen Umständen demokratisch legitimiert zustande gekommen - möglichst sachlich zu berichten, im Wissen, dass der wohlerzogene, geneigte Leser es nicht liebt, wenn einer in deutlicher Sprache einen himmelschreienden Sachverhalt ungehobelt erzählt bekommt.
Dazu einige Schlaglichter und Gedanken
Der Anlass war gut organisiert. Herr Gyseler hat durch uns gelernt und vermutlich hat er ein PR-Kommunikations-Büro angestellt, das ihm hilft, künftig - wie von den Aktionärsvertretern an der letzten Delegierten-Versammlung auch verlangt – mehr Transparenz zu zeigen.
Man betrachte zunächst mal Jörg Kündig, geboren 1960, seit 1994 im Gemeinderat in Gossau ZH,
seit 2002 Gemeindepräsident, seit über 22 Jahren im Zürcher Kantonsrat (1999 – 2003 und dann wieder seit 2007), Präsident der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich und auch noch Vize des Schweizerischen Gemeindeverbandes, seit 1921 bzw. 1924. (Man google mal dieses FDP Grossmaul, von der Partei vorbehaltlos unterstützt).
Nehmt bitte Kontakt auf mit Ihrem Aktonärsvertreter der Spital AG
Ziel: Der Spitalverwaltungsrat verfolgt die Interessen der profitmaximierten Privatlobby-Medizin
Allgemein kann gesagt werden, dass die Aktionärsvertreter (das sind 14 Gemeinderäte vom Bezirk, von jeder Gemeinde eine Person) anlässlich aller 5 bisherigen Delegiertenversammlungen der Spital AG ohne Fragen zu stellen bei allen Traktanden einstimmig, ohne Enthaltungen zugestimmt haben. Das betrifft insgesamt 50 Traktanden innerhalb von 5 Jahren, denen einfach blindlings Zustimmung erteilt worden ist, ohne je einem Hinterfragen. (Mit Ausnahme der umstrittenen Riesengagen, die sich Gyseler und Konsorten zuschaufeln liessen).
Wir verlangen einen zweiten Rettungswagen und ein Sterbehospiz im Spital
Dass der Verwaltungsrat mit Herrn Gyseler an der Spitze für die Erhaltung und Förderung des Spitals fantasielos, hilflos und inaktiv funktioniert, haben wir belegt und geschildert. Nun kommen zwei weitere Themen hinzu, bei denen er wiederum klemmen kann:
Wir wollen nicht nur motzen, wir zeigen, dass wir Ideen haben und Innovationen bringen.
- Gyseler, Höfliger und Alder als üble Rosstäuscher/Spenderbetrug?
- Personal entlassen und dann wieder Personal suchen, Arbeitsbeschaffung für den Teilzeitdirektor
- Der Auftritt des Herrn Gyseler in Bonstetten, April 2025
- Gesamtübersicht der Spital-Defizite: Nichts als Defizit trotz Finanzakrobatik inklusive Blenderei, das reinste "Wetzikon"