Das ganze wiederholte Diebstahl - Geschehen in unserem Spital ist nur ein Symptom...
.....eines traurig heruntergewirtschafteten Ladens, der in dieser Hinsicht zum Sauladen verkommen ist. Durch einen absolut unfähigen Verwaltungsrat.
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Spital Affoltern am Albis
Immer wiederholend, das mühsame Dreieckspiel:
1. Die Stefan Gyseler-Show – 2. hochgejubelt vom Zensur-Anzeiger und 3. das betrogene Stimmvolk
Das ist Herr Stefan Gyseler in passender Aufmachung als hochgeschätzter Gemeindepräsident von Hausen a.A., der es nicht mehr wagt, am 8.3.26 zur Wahl anzutreten, mit der bestens ausgebildeten Inserateverkäuferin Natali Rickli, Gesundheitsdirektorin vom grossen Kanton Zürich, regierend mit einem Milliardenvermögen, die ihrem Freund Gyseler mithilft, unser Gesundheiswesen noch mehr der neoliberalen, privaten Gewinnvermehrung zuzuführen.
...und 58'000 Einwohner bezahlen diesen rund 23 Fürsten und Fürstinnen, auch in Form von exorbitanten Krankenkassenprämien.
Krank sind nicht wir, sondern das Gesundheitssystem, das ein Krankmach-System ist. .
Tatbestand in Kurzform:
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Spital Affoltern: Schon wieder ein massives Gyseler-Versagen aufgedeckt
Der Held ist müde geworden, oder einsichtig? Bliebe er bei seinen Leisten, vermöchte er Besseres zu leisten.
Nun stehe ich vor der Aufgabe, Ihnen verehrte Leser von einem nahezu verbrecherischen Akt - unter fragwürdigen Umständen demokratisch legitimiert zustande gekommen - möglichst sachlich zu berichten, im Wissen, dass der wohlerzogene, geneigte Leser es nicht liebt, wenn einer in deutlicher Sprache einen himmelschreienden Sachverhalt ungehobelt erzählt bekommt.
In geraffter Form kurz u bündig zusammengefasst. Die morschen Stellen in unserem bezirksweiten Gesundheitssystem haben konkrete Namen. Das sind hochangesehene Frauen und Männer, die uns schamlos, aber institutionalisiert ausplündern.
«Unser» Verwaltungsrat vom Spital kassiert jährlich mindestens 155'000 Franken
an sogenannten Sitzungsgeldern für jährlich 9 Sitzungen. Plus weiteren Zugaben, die sie feinsäuberlich «abrechnen».
Unsere Spitalvernichter und gesundheitspolitischen Ausplünderer, einzeln verkürzt dargestellt:
Man betrachte zunächst mal Jörg Kündig, geboren 1960, seit 1994 im Gemeinderat in Gossau ZH,
seit 2002 Gemeindepräsident, seit über 22 Jahren im Zürcher Kantonsrat (1999 – 2003 und dann wieder seit 2007), Präsident der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich und auch noch Vize des Schweizerischen Gemeindeverbandes, seit 1921 bzw. 1924. (Man google mal dieses FDP Grossmaul, von der Partei vorbehaltlos unterstützt).
Unispital: Lügen, Fälschen, Ellenbögeln
– jetzt platzt der Politik der Kragen
In Zürich macht nur Karriere, wer „Eier“ hat – fürs Falsche. Das bringt SVP-Gesundheits-Direktorin Rickli auf die Palme. Zu Recht.