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Gesellschaft
Der folgende Text wurde verfasst von der Gründerin der Graswurzle, Priska Würgler.
Anschliessend einige Gedanken von Fridolin Glarner, Autor und politischer Aktivist im kleinen Rahmen u.a. mit der Homepage Hirngewitter.ch
Das Böse – im Grunde gut?
Wir kennen einen aktuellen Fall im Bezirk Affoltern. Da wurde dem betreffenden Scheidungskandidaten ein Anwalt zugeteilt, der auf Telefonanrufe nicht antwortet und seinem Klienten im Rahmen einer Vergleichsverhandlung ihm vom Gericht zugestellte Unterlagen der Gegenpartei nicht weiterleitet und diese mit ihm nicht bespricht. Übrigens dieser Superanwalt hat sein Büro in Mettmenstetten. Dieser unhaltbare, skandalöse Vorgang von monatelang andauernder Untätigkeit wird hier nun im ersten Beispiel dargelegt:
„Analysis and Assessment of the Gateway Process“ von 1983. Es wurde vom US Army Lieutenant Colonel Wayne M. McDonnell verfasst und später von der CIA im Rahmen ihrer FOIA-Dokumente veröffentlicht. Es bezieht sich ausführlich auf die Arbeiten von Robert A. Monroe und dessen Gateway Experience.
Zwar ist die Begegnung und die Behandlung freundlich, aber niemals zuvorkommend oder zugeneigt. Einfach kühl, reserviert, förmlich, und eben alles in freundlichem Ton, unter Verwendung formaler, oder besser gesagt, formalistischer Sprache. Formalistisch: An eine äusserliche (Gerichts) -) Form gebunden, kühl, distanziert, sich auf die bestehende Zivil-Prozess-Ordnung (ZPO) berufend, konventionell, steif, ohne jegliche empathische Beifügung, d.h. sich dem Beklagten auf menschlicher Ebene nicht begegnend. Andere, verwandte Stichworte: Unpersönlich, beamtenhaft.
Der ukrainische Historiker und Donbass-Aktivist Roman Donezkij lässt anlässlich des zwölften Jahrestags des Siegs des Euromaidans und des vierten Jahrestags des Beginns der militärischen Sonderoperation die Entwicklungen der letzten 70 Jahre Revue passieren, um zu verstehen, wie die Ukraine in den Schlamassel geraten ist, in dem sie sich aktuell befindet. Von Roman Donezkij
Wir sind der Meinung, dass uns die jetzigen Ärzte nur zu maximal 20% helfen können. Alles andere ist Pharma-diktierte Pillenbehandlung, also blosse reine Symptombekämpfung, die Ursache des Leidens wird nicht angegangen bzw. nicht hinterfragt. Denn unser Körper ist unser bester Feund. Wenn er uns Schmerzen bereitet, dann deshalb, weil er uns vom eingeschlagenen Weg abbringen will, indem er mit uns redet und uns zum Nachdenken und Überdenken unserer Alltagssituation veranlassen will. Wer krank ist, soll sich jedesmal dabei fragen: "Was will mir diese Krankheit, was will mir dieser Unfall sagen"?
Unser Lebens-Standard sinkt, unsere Lebensqualität stagniert und wir alle schauen tatenlos zu, und wissen nicht, was die Politiker-Gilde führt im Schilde.