Hier bringen wir in loser Folge Leserbriefe, die der Anzeiger der Zensur unterworfen hat. Da schimpft man täglich über Putin und dabei haben wir diese Putinli mitten in unserem Dorf. Woher die Redaktion die Legitimation nimmt , kritische Leserbriefe abzuwürgen ist fraglich, findet aber die Antwort darin, dass die Gemeinden dem Anzeiger jährlich 680'000 Franken hinten hinein schieben.
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Bezirk Affoltern
Im Löwen kostet der Café mit halb gefüllter Tasse ganze 5 Franken. Im Löwen verkehrt auch Herr Gyseler, der mit den Wirtsmanagern im Auftragsverhältnis (also kommerziell) auch schon verbandelt war. Gleich und Gleich gesellt sich gern, deshalb bleibe dem Löwen fern. Vorallem, wenn die im Löwen beissen und mit dem Café bescheissen.
Das ist Claudia Ledermann, die Stadträtin bleiben möchte, weil man da ohne zu arbeiten und ohne Kompetenz jährlich 40'000 Franken abholen kann. An der Gemeindeversammlung, an der die Jahresrechnung von ihr hätte erläutert werden sollen, war sie in den USA, obwohl das Datum bereits Monate zum voraus bekannt war. Als die wiederkandidierenden Stadträte sich vorstellten, war sie abwesend, weil wieder in den USA. Aber wie gesagt, als es darum ging, die 40'000 Franken abzuholen, was sie zur Stelle.
Das tendenziell faschistoid gestimmte Duo Fenner/Trottmann aus dem froschgrünen Haus der Frösche in Affoltern hat ursprünglich bewirkt, dass die beliebte Strasse Zwillikon - Landi Obfelden am Schützenhaus in Zwillikon vorbei rege benützt wird, einem Fahrverbot zu unterliegen habe.
Zahlenbeiger Ravaglio, der als Jurist zwar in der RPK sass und für unser Wohl zu sorgen gehabt hätte, betreibt oder betrieb beruflich eine Steuerberatungs-Firma, um Steuerzahler zu beraten, wie sie Steuern pseudolegal hintertreiben können. Wahrlich kein Freund von mir. Aber was er gekonnt und wohlformuliert und belegt zum Versagen von Gasser geschrieben hat, entspricht der vollen Wahrheit. Konkret hat er die Husarenstücke von Stadtrat Gasser aufgezählt, wo er versagt hat.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns interessante Aussagen übermitteln.
Seit einem Jahr fragen wir immer wieder, ob und was Trottmann, Stadtschreiber auf dem Schleudersitz, noch arbeite, zumal er sich 2 Stellvertreter, ebenfalls hochbezahlt, angeschafft hat. Immer wieder beschrieben wir seinen leeren Schreibtisch, auf dem nie, wirklich nie auch nur ein Dossier bei den häufigen Besuchen 2025 zu besichtigen war.
Da stehen sie auf der Bühne im Kasino in Affoltern. am Abend, die hochbezahlten Stadträte, die wieder gewählt werden wollen. Sie sondern ihre üblichen Floskeln ab, das kennt man. Das aber auch deshalb, weil der auswärtige Gesprächsleiter es sträflich vernachlässigt hat, sie nach aktuellen Themen u Vorkommnissen abzufragen.
So hätte er zu fragen gehabt, weshalb die alkoholkranke Pflegeheimleiterin Jino Omar noch immer im Amt belassen wird.
Affoltern soll realistisch planen - Ein Grobkonzept, stichwortartig zusammengetragen
für die neue Planung im zweiten Anlauf mit Fachkompetenz d.h. ohne Stadtrats-Frauenchränzli, das sich mit diesem Projekt die gefährdete Wiederwahl sichern wollte.
Ein Restaurant muss nicht für 10 Mio. gebaut werden. Ein solches Restaurant in gepflegtem Zustand mit guter Bausubstanz besteht schon. Gehe einmal hin ins Moos und trinke dort etwas. Das hilft dem Wirt, seinen hohen Mietzins zu erwirtschaften.