Genau hinschauen!
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Bezirk Affoltern
Ist noch interessant, da haben wir vom - Hirngewitter.ch ein paar Fakten aufgezählt:
- Deutlich gesagt, die ungehörige, unappetitliche «Arschleckerei» des Anzeigers gegenüber frevelnden Gemeindebehörden wie z.B. dem versagenden Stadtrat in Affoltern unter der dubiosen Leitung des Herrn Trottmann, der zusammen mit Frau Fenner auch die Stadträte ausschaltet, die zur Problemlösung beim Pflegeheim Seewadel beitragen möchten.
Strafanzeige gegen die lügenden Behörden in AFFoltern wird vorbereitet.
Wir wollen nicht schlechte Verlierer sein, sondern die Ehrlichkeit und die behördliche Lauterkeit wieder herstellen. Das bedeutet gegenüber diesen frevelhaften, lügenden und betrügenden Behörden die Stirn bieten.
Fakten und Vergehen, angetrieben durch den Stadtschreiber in Affoltern am Albis
Nun gibt es in Affoltern schweres Juristenfutter
Fakten und Vergehen, angetrieben durch den Stadtschreiber in Affoltern am Albis
Wir fragten uns schon lange, was auf Seite 14 im Abstimmungsbüchlein der Grundriss vom sogenannten Infrastrukturgebäude mit Duschen, Umkleidekabinen und Restaurant im Untergeschoss verschweigt.
Über ein Viertel bis zur Hälfte vom Untergeschoss ist unbeschriftet. Das hat seinen Grund.
Heute am 24.9.25 haben wir aus berufener Stelle im Stadthaus Folgendes erfahren:
Es lohnt sich, den Anzeiger vom 18.11.25 aufzubewahren. Da steht feinsäuberlich in wenigen Worten aufgezeichnet, was der Stadtrat im Auftrag und auf unablässiges Drängen der grenzenlos fordernden Sportvereine für 18,6 Millionen Franken alles bauen will.
Allerdings ist der von Frau Häberling stammende, an sich sachlich geschriebener Beitrag nicht ganz frei von manipulativer Motivation. So erwähnt sie, dass 58% Abstimmende der Abstimmungsvorlage zugestimmt hätten. Aber unerwähnt bleibt, dass es nur ca. 310 gewendete Stimmen gebraucht hätte, und das Resultat wäre anders herausgekommen. Lediglich 310 Nein- statt JA-Stimmen und die Vorlage wäre abgelehnt worden. Da von einem deutlichen Ergebnis zu reden, braucht viel Mut.
Diese RPK (abgekürzt für Rechnungsprüfungskommission) ist das finanzielle Gewissen der Gemeine. In Anbetracht der 60 Mio. Schulden der Kleingemeinde Affoltern a A. und in Anbetracht dem riesigen Investitionsbedarf von über 120 Mio. Franken liegt die überdimensioniert geplante Sportanlage im Moos quer in der Landschaft. Ausserdem darf diese Anlage nachgewiesenermassen niemals so gebaut werden, wie dem Stimmbürger vom sogenannten Stadtrat vorgelogen wird. Das AWL (Kantonales Amt, das u.a. unser Grundwasser zu schützen hat) hat uns schriftlich bestätigt, dass es u.a. verboten ist, dort 2 geplante Fussballplätze mit Kunstrasen zu versehen.
Sportplatz Moos in Affoltern: Der behördliche Abstimmungsbetrug liegt nun auf dem Tisch
Der Bezirksrat vom Bezirk Affoltern hat – auf unser Betreiben hin vom Visitator beim regierungsrätlichen Justizdepartement nicht ganz unbeobachtet – einen mutigen, aber korrekten Entscheid gefällt: Die Abstimmung betreffend Kredit für den massiven Sportplatzausbau im Moos in Affoltern von rund 18 Mio. Franken ist unstatthaft aufgegleist worden.