Das Budget per 2026 wird die bisherigen 3 Millionen Franken Defizit per 2025 dieses mal noch übersteigen. Fragt man den operativ nun weisungsbefugten – und somit verantwortlichen - Stadtschreiber Stefan Trottmann, woran das liegen könnte, gewinnt man den Eindruck, dass dieser Seewadel – Verschleiss durch diese Irakerin als sachunkundige Leiterin auch von Seiten des Stadtrates am Schienbein vorbei läuft.
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Bezirk Affoltern
Wir haben inzwischen – mehr als je geträumt - die Gelegenheit erhalten, tief in das chaotische Verhalten der Heimleiterin Jino Omar im Pflegeheim Seewadel in Affoltern zu schauen. Es ist viel schlimmer, als je gedacht.
Sehr geehrte Frau Jino Omar, (Brief an die Heimleiterin, die das Hausverbot ausgesprochen hat) dass ich Sie als irakisch-kurdische "Juristin" (2 Jahre Ausbildung im College [Ihre Angaben]) und Seewadel-Teilzeitangestellte - siehe Adresse einer weiteren der zwei Firmen, in denen sie auch noch mitverdient, zu unterst - darauf aufmerksam machen muss, dass zwischen Hausverbot und Hausfriedensbruch ein Unterschied besteht, deutet darauf hin, dass Sie auch in Ihrer Ausbildung eher schwach abgeschlossen haben. Ausserdem reden Sie von einem anderen Roggwiler, ich wohne nicht in Zwillikon.
Als ich im Seewadel darauf aufmerksam machte, dass man durch die vielen Lichter im Restaurant und in den Korridoren, die Tag und Nacht sinnlos brennen, unnsinnig viel Strom verbrauche, statt dass man Bewegungsmelder oder Dämmungsschalter einbauen würde, machte ich mich nicht beliebt.
Was ist da eigentlich los? Man mache mal einen Statistik-Vergleich über die Verweildauer der Gemeindeschreiber an ihrer Arbeitsstelle im Jahre 1980 und 2025 innerhalb dem Bezirk Affoltern.
Die heutigen häufigen Stellenwechsel fallen ins Auge
Die Eiterbeule ist am Aufbrechen
Hatte ich es doch richtig analysiert, die Frau Omar mit ihrem untergründigen Machtgehabe hat einiges zu verstecken.z.B. ihre "Krankheit".
Häusersammelsurium statt ein Ort der Begegnung, ein künftiges hässliches Klein-Singapur, die Anonymität fördernd samt der Profitmaximierung der Grundeigentümer.
Was bisher geschah und wer plante
Mitten in Hedingen eine Brache, ein grosser, bekiester, hässlicher Platz, grösstenteils als Parkplatz benützt, als Denkmal behördlicher Faulenzerei und Ineffizienz, und das seit bald 60 Jahren. Doch 2018 kam endlich der erste Schritt: Der Gemeinderat suchte sinnvollerweise das Gespräch mit den Grundeigentümmern.