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Daniel Sommer, Kantonsrat  der EVP,  phrasendreschend unterwegs
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Daniel Sommer, Kantonsrat der EVP, phrasendreschend unterwegs

Am 25. Sept. 2026 publizierte er im behördenfreundlichen Zensurblatt Anzeiger vom Bezirk einen Artikel zum Thema Alter, mit dem Titel «Alter neu denken und Probleme anpacken». Nur schon wenn ich diesen schwülstigen, pädagogisch getränkten Titel lese, kommt mir obsi, was ich zu diesem Thema 2424 und 2025 mit den Gemeindebehörden von Affoltern erlebt habe.

Die Rede ist von Eveline Fenner, der sogenannten Stadtpräsidentin mit ihrem Adlaten Trottmann, hinter ihr hertrottend. Was gab ich mir für eine Mühe, diese Leute zu sensibilisieren, um die unendliche Misswirtschaft im gemeindeeigenen Pflegeheim Seewadel bewusst zu machen. Schrieb ca. 40 Mails und verlangte eine Besprechung. Resultat: Alles nur Phrasendrescherei, Ablenkung, Verständnis vortäuschend und nichts machend. Doch. Sie veranlassten eine dubiose Umfrage durch eine auswärtige Firma, schütteten dafür um die 20'000 Franken und bekamen dafür das Resultat, das sie bestellt haben.

Und verlangte ich per IDG diese Unterlagen heraus, ungeschönt und im Urzustand, dann verweigert man mir das gesetzeswidrig. Wohlwissend, dass sie einiges zu verstecken haben, diese sauberen Raben.

 

Und nun kommt im Herbst dieser Plauderi sommerlich daher und bläst ins  selbe Horn, wie diese EVP - Fenner – Garde nach dem Motto: «Alles bestens und wir müssen Probleme anpacken». Aber dass im Defizitloch Seewadel Energie verschwendet wird,  die Heimleiterin suchtkrank ist, Schweizer Personal aussortierte, 2024 einen Personalwechsel von 74 % aufwies, und die Bewohner bis dato vernachlässigt werden, was die mitmenschliche Zuwendung betrifft, das alle erwähnt dieser sommerliche Flitzer nicht. Die Bewohner, und so viel habe ich schriftlich herausbekommen, sind in ihrer Wachzeit tagtäglich während 9 Stunden alleine in ihrem Zimmerli gewissermassen eingesperrt, ohne Balkon und das Fenster kaum zum Öffnen, höchst brutal und herzlos der Einsamkeit ausgesetzt. (Untersuchungshäftlinge leben ähnlich, oder sogar besser.

 

Und die überbezahlte Frau Fenner mit ihrem 80'000 Franken Teilzeit-Schoggi-Jöbli, für Scharwänzeln und Schönreden unternimmt nichts, um diese Frau Omar zu ersetzten. Ist auch klar, sie wurde 2023 durch eine auswärtige Firma gesucht. Das kostete um die 70'000 Franken. Müsste die Heimleiterin ersetzt werden (der Konjunktiv ist hier fehl am Platz), dann kostet das die Gemeinde wiederum so viel, weil die Gemeindeeigene Personalabteilung auch einen stets leeren Schreibtisch will und sich nicht in der Lage fühlt, eine Kaderstelle erfolgreich zu besetzen. Und dieser Kostenfaktor ist der Grund, weshalb Frau Omar mit ihren aus dem Balkan stammenden und wenig ausgebildeten Leuten (samt dem überzähligen Kader aus Deutschland – ihre Freunde vom Bürgenstock, wo sie nach 2 Jahren ging oder …) weiterhin wursteln kann.

 

Wer hat den Mut hinzuschauen, und der Frau Fenner und dem auch überbezahlten Trottmann (18'000 Franken jeden Monat) auf die Finger zu hauen?  

Aber mich haben diese sauberen Leute eingeklagt, weil ich die Wahrheit verbreitet habe, gemeint ist die Krankheit von der Kettenraucherin Omar und ihre permanente Vernachlässigung der Bewohner – unter grossem Heucheln gegenüber den nachfragenden Angehörigen.  Ergänzung: Wie mir das Personal mitgeteilt hat, ist es mit dem Pflegeheim Sonnmatt nicht besser.