Spital-Desaster: Die Stunde der Ehrlichkeit


In geraffter Form kurz u bündig zusammengefasst.

Die morschen Stellen in unserem bezirksweiten Gesundheitssystem haben konkrete Namen. Das sind hochangesehene Frauen und Männer, die uns schamlos, aber institutionalisiert ausplündern.

«Unser» Verwaltungsrat vom Spital kassiert jährlich mindestens 155'000 Franken
an sogenannten Sitzungsgeldern für jährlich 9 Sitzungen. Plus weiteren Zugaben, die sie feinsäuberlich «abrechnen».


Unsere Spitalvernichter und gesundheitspolitischen Ausplünderer, einzeln verkürzt dargestellt:

Stefan Gyseler,
Buchhalter mit Abschlüssen (aber ohne unternehmerische Kenntnisse und fehlendem strategischem Denken und Können).  [Man denke an die dubiose und kostspielige  Alerion-Consult-Geschichte]. Von Treuhänder reden wir lieber auch nicht, denn hat einer rein beruflich  gesehen "treue Hände", wenn er solche Honorare fordert u unser Spital mit lukrativen Abteilungen an private Firmen auslagert? (Siehe Radiologie) und absahnende, befreundete  Konsiliarärzte und Belegärzte  auf unsere Kosten zu Millionären macht, und mit der Gynäkologie nach türkischer Manier in Horgen Provisionszahlungen erbettelt, und erfolgreich auch den Notfall ruiniert, mit Todesfallrisiko (Dazu kennen wir authentische, tragische Beispiele), und Stefan Gyseler sich mit jenen Fachärzten verkrachte, die dann samt Abteilung das Spital verliessen und nun auf eigene Rechnung hier in der Gegend weiter erfolgreich praktizieren. usw.

 Die Versagerliste des Stefan Gyseler ist  belegt und unendlich lang.
Damit wir aber die volle Wahrheit nicht erfahren, hat er gegenüber  uns rundum striktes Redeverbot erteilt.

Davon lassen sich auch Herr Hinder, als sogenannter leitender Chefarzt im fragwürdigen 4-Tagesjob und die Chefärztin der sogenannten, fragwürdigen Psychiatrie anstecken u schauen gekonnt an mir vorbei, wenn sie 1.50m von mir entfernt im spitaleigenen Mittagsrestaurant "Panorama" sitzen (am 31.10.25), oder 30 cm neben mir an der Kasse stehen. 

Klar doch, hat gerade auch die Psychiatrie einiges zu verstecken, zumal gerade dort aktuell u langandauernd chronisches Chaos herrscht. (Berichte von 3 Patienten liegen vor). Unter anderem deshalb, weil verschiedene (Fach)-Leute dem selben Patienten verschiedene Therapien verordnen - und vor allem durch überdosierte Pillenverschreibungen auffallen - wodurch letzthin nahezu die gesamte Abteilung an Durchfall litt, oder die Ärzte rund um den Globus aus immer grösserer Distanz aus immer exotischeren Ländern mit rudimentären Sprachkenntnissen am Werkeln sind. Von ihrer Fachausbildung wissen wir nichts, aber auch da machen wir unsere Gedanken.

Zudem besteht der Verdacht, dass inoffiziell (ohne Belege und Spuren zu hinterlassen, wie Verbrecher das auch machen) von Gyseler u Co. angeordnet worden ist, die Patienten honorarbolzend länger als nötig zu behalten, um das Spitaldefizit auf Teufel komm raus zum Verschwinden zu bringen. 

Einem solchen fragwürdigen Verhalten dieser absahnenden "Spitalstrategen" haben wir es schliesslich zu verdanken, dass wir alle Jahr um Jahr saftigere Krankenkassenrechnungen zugestellt bekommen.

Dass da rundum, nicht nur in Affoltern, etwas faul ist,
erkennt man auch daran, dass in Hinders Palliativmedizin Patienten bzw. Langzeitbewohner Monat für Monat Rechnungen von zB 14'000 Franken gestellt werden.  Wer solche Zahlen auf ihre Berechtigung durchrechnet, kommt leise ins Staunen. Dass man da einen Mann ohne Doktortitel zum Chefarzt mit über 500'000 Jahresgage anstellt, steht auf einem anderen Blatt, aber erklärt immerhin einiges.

Wie solcher Diebstahl am Volk zu begründen ist, müssten die Aktionärsvertreter, die am 8.3.26 in den Dörfern als Gemeinderäte wieder gewählt werden möchten, schon längst untersuchen.

Und da wäre noch der personell sehr fragwürdig besetzte Notfall zu betrachten.
Wir haben da unter manchen anderen bedenklichen Fällen Kenntnis von einem Todesfall wegen krasser Fehldiagnose.  Nachdem der betreffende Mann, den Notfall wegen sehr starken Schmerzen im Magen aufsuchend, vollgepumpt mit Schmerztabletten, nach wenigen Minuten  wieder nach Hause geschickt worden ist, am anderen Tag von sich aus den Krankenwagen vom Triemli bestellte, wobei der ankommende Sanitäter bereits vor dem Transport nach Zürich feststellte, dass der Mann bei geplatzter Ader im Bauch an starken Blutungen leidet. Mit der Folge des Verschlampens  bzw. der krassen Fehldiagnose in Affoltern, dass der bis anhin rüstige Neurentner  wenig später dann im Triemli verstorben ist.

Das aber nur nebenbei. Schauen wir weiter an der Spitze, wo die versagenden Oberabsahner sitzen:


Zu den Spitalvernichtern  gehört auch Gyselers Freundin Natalie Rickli,
(Frühere Inserateverkäuferin - schöner gesagt: Sachbearbeiterin, Nichtakademikerin mit KV-Abschluss, Chefin von bestausgebildeten promovierten Juristen) heute hochbezahlte Regierungsrätin u bei Gyseler in Hausen 1. Augustrednerin, mit Gyseler fröhlich scherzend und im Gegenzug zu ihrer Freundschaft ihn schon vorher in Knonau über den Klee lobend, ohne Bereitschaft, sein offensichtlich versagendes Missverhalten (über das sie umfassend informiert ist) durch einen ihrer qualifizierten Juristen fachmännisch einer umfassenden Visitation zu unterziehen. 

Erwin Höfliger 
Fragwürdiger RA, den Sugushäuser-Verbrecher Goran Zeindler verteidigend bzw während ca. 7 Jahren im Mandatsverhältnis eng begleitet zu haben, Zeindler,  mit Teilgeständnis früher unterstützt durch Höfliger,  durch Firmengründungen u -Schliessungen, um Handwerker nicht bezahlen zu müssen, mit leichtfertig, vorsätzlich verursachtem Schaden von derzeit anerkannten 5.3 Mio. Franken. Weil Höfliger in einem der dubios hantierenden Zeindler-Firmen sogar Delegierter des Verwaltungsrates war, könnte auch auf ihn noch einiges zukommen (oder das Verfahren in Biberbrugg beim Staatsanwalt läuft schon) . Und so einer wird von Gyseler noch geschützt. Das erinnert an das Sprichwort "Gleich und Gleich gesellt sich gern". 

Ronald Alder
Bekannt als Ämtlifresser, Gemeinderat und Kantonsrat bei der absteigenden GLP. Und schon bald wieder zum dritten Mal in den Nationalrat kandidierend. Er steht mit Pharmalobbyisten-Ärzten  vom Bezirk in engem Kontakt. Diese geldorientierten Herren als reine Symptombekämpfer mit ihrem krankhaften Pillenverschreiben zum Abwinken, wollen uns mit einträglichen Ärztezentren hier im Bezirk beglücken. Dergestalt spielt Alder ein doppeltes Spiel: Im Spital holt er mal durch einige Kurzeinsätze am grünen Tisch am Feierabend nebst vielen Informationen jährlich 20'000 Franken und anderseits schart er geschäftstüchtige, geldorientiert Dorfärzte um sich, um dort seiner Lieblingsidee nachzugehen und macht damit unserem Spital strategisch und operativ Konkurrenz, seinen Informationsstand ausnützend.

 (Würden wir das machen, spräche Gyseler mit Höfliger  schon längst von geschäftsschädigendem Verhalten. Sie würden unseretwegen wie anfangs Jahr gleich mit 5 Strafanzeigen beim Staatsanwalt mehrere Tausend Franken Staatskosten verursachend, eingreifen.  Das war allerdings für die Füchse, alle 5 Verfahren wurden auf mehr als 10 Seiten begründet, nicht anhand genommen)

Die praktizierenden Ärzte als Haupverursacher unserer Spitalmisere
Diese Damen und Herren, ca. deren  23 im Bezirk kaufen sich Jahr um Jahr dadurch frei, indem sie  locker 1000 Franken der Gesundheitsdirektion überweisen. Dadurch sind sie von der Pflicht befreit, im Notfall des Spitals Dienst zu leisten. Mit der schwerwiegenden  Folge, mit dem Spital nicht mehr im Kontakt zu stehen. Dadurch begegnen wir im Notfall einem oftmals verloren wirkenden Arzt mit Nasenring aus irgend einem exotischen Land.

Und noch schlimmer: Unsere Dorfärzte arbeiten nicht mit dem Spital zusammen. Dies aus einer unheilvollen Wechselwirkung: Sie merken, dass unser Spital in den 5 Gyseler-Jahren eher zu einer medizinische Rumpfbude gemacht worden ist, und das Spital verliert laufend Patienten, weil die Dorfärzte an auswärtige Spitäler überweisen.

Das bezirksweite medizinische, ärztliche, und das spitaleigene Verhältnis ist genau und ehrlich betrachtet ein geldfressender Misthaufen geworden. Und kein politisches Gremium wagt es, zumindest im Spital nicht, das uns allen gehört und letztlich durch die gemeinderätlichen Aktionärsvertreter zu beaufsichtigen wäre, beherzt einzugreifen.

Rundum herrscht Morast, meist in weissen Kitteln oder anderen teuren Roben, angefangen bei der Regierungsrätin über den Spital-Verwaltungsrat zu den Dorfärzten.

Wir  - das betroffene Volk - müssen nun handeln
Die Massnahme ist ganz einfach:
Steigen Sie im Bedarfsfall ins Postauto und fahren Sie ins Triemli oder mit dem Direktbus ab dem Bahnhof Affoltern nach Muri, aber meiden Sie das Restspital in Affoltern und meiden Sie ab sofort alle Dorfärzte hier im Bezirk, die sich rücksichtslos-egoistisch  weigern, im Spital sporadisch Notfalldienst zu leisten .

Und vermeiden Sie Spenden an das Spital, denn es wurden die Statuten geändert und Ihr Geld landet nicht dort, wo man ihnen vortäuscht, es käme hin. Darübr ein andermal mehr. Aber schon bald flattert wieder ein Bettelbrief der Spitalstiftung in Ihr Haus. Ein solcher Versand alleine kostet viel und bringt (dem von den Gemeinden mit jährlich knapp700'000 Franken gesponserten Anzeiger) ganze   8'000 Franken und weit mehr als 2'000 Franken Druckkosten. 

Wenn diesen geldgeilen Schönrednern die Patienten (hüben wie drüben) ausgehen, finden Sie sich rasch zu sinnvollen Lösungen. Aber derzeit holen sie aus unserem Spital noch so viel Geld wie möglich heraus und hocken noch auf hohem Ross und verteufeln uns, die das ganze miese Verhalten beschreiben und dokumentieren.