Wir sind der Meinung, dass uns die jetzigen Ärzte nur zu maximal 20% helfen können. Alles andere ist Pharma-diktierte Pillenbehandlung, also blosse reine Symptombekämpfung, die Ursache des Leidens wird nicht angegangen bzw. nicht hinterfragt. Denn unser Körper ist unser bester Feund. Wenn er uns Schmerzen bereitet, dann deshalb, weil er uns vom eingeschlagenen Weg abbringen will, indem er mit uns redet und uns zum Nachdenken und Überdenken unserer Alltagssituation veranlassen will. Wer krank ist, soll sich jedesmal dabei fragen: "Was will mir diese Krankheit, was will mir dieser Unfall sagen"?
Seit bald 100 Jahren werden unsere Arzte, die schon längst keine Hausärzte mehr sind, weil sie sich darum drücken, Hausbesuche zu machen, an unseren Unis für Milliarden-Kosten falsch ausgebildet, alles im Schlepptau der finanzmafiösen Pharma. So sind sie (unsere hochgelobten Ärzte) reine Vasallen der Pharma geworden und helfen diesen, dem Volk das Geld abzuzapfen, um die reichen Pharma Besitzer und -Aktionäre noch reicher zu machen.
Auf die rund 23 Ärzte hier im Bezirk Affoltern sind wir ohnehin stinksauer, denn diese sauberen Herrschaften (und Frauschaften) weigern sich seit Jahren, den im Gesetz vorgesehenen Notfalldienst in unserem Spital zu leisten. Und wie es halt bei uns so ist: Die Oberschicht hilft sich gegenseitig. So können sich diese Herrschaften für klägliche 1000 Franken frei kaufen vom Notfalldienst. Wir müssen erreichen, dass diese Taxe auf jährlich 50'000 Franken erhöht wird und dass dieses Geld von der Gesundheitsdirektion unserem Spital gutgeschrieben wird. Dann ist unser Notfalldienst finanziert und/oder einige der pflichtbewussten Ärzte machen mit, wie das in Muri auch der Fall ist.
Merke: Pillen helfen kaum. Stattdessen stimmt noch immer, was Pfarrer Künzli vor 100 Jahren schon geschrieben hat: «Für jede Krankheit gibt es ein heilendes Kraut».
Beispiel : Als alter Mann wurde ich zum «Chöderi», wie so viele Alte. Kaum war ich einem Luftzug ausgesetzt, bekam ich Husten, wegen dem Schleim, der sich in den Bronchien gebildet hat. Also husten «bis zum geht nicht mehr». Da rannte ich jeweils in die Apotheke, gab jedes mal 20 Franken aus und kaufte so einen blöden Hustensirup und anderes, was ich mir gutgläubig aufschwatzen liess. Aber eines Tages erinnerte ich mich an den Kabarettisten Roderer. Der machte eine lustige Nummer und als Refrain sang er vom Spitzwegerich als Heilkraut. So ging ich in die Apotheke und kaufte Spitzwegerich-Tee, den ich in der Apotheke beim Coop in Affoltern a.A. erhalten habe, für wenig Geld. Ich trank 2 mal diesen Tee und der Hans war von allem "Chöder" über Monate, bis heute befreit. So läuft das. Weg mit Chemie, hin zur Naturheilkunde, hin zu den Naturheilern. Dazu brauchen wir unsere pillenverkaufenden, krankenkassenschändenden Ärzte mit ihren Einkommen mit 400'000 Franken jährlich gewiss nicht mehr. Wir müssen sie auf den Boden holen, oder gleich versohlen.
Schaue: Youtube Walter Roderer, De Gütterlidoktor, er singt vom Schafgarbentee und vom Spitzwegerich.
Deshalb stellen wir hier Heiler und Heilerinnen aus dem Bezirk und Umgebung vor. Ein Inserat hier kostet 70.— Franken pro Jahr. Infos bei