Die Stefan-Gyseler-Show - hochgejubelt vom Zensur - Bezirks-Anzeiger aus der FDP-Wanner Media AG

Immer wiederholend, das mühsame Dreieckspiel:

1. Die Stefan Gyseler-Show – 2.  hochgejubelt vom Zensur-Anzeiger und 3.  das betrogene Stimmvolk

Das ist Herr Stefan Gyseler in passender Aufmachung als hochgeschätzter Gemeindepräsident von Hausen a.A., der es nicht mehr wagt, am 8.3.26 zur Wahl anzutreten, mit der bestens ausgebildeten Inserateverkäuferin Natali Rickli, Gesundheitsdirektorin vom grossen Kanton Zürich, regierend mit einem Milliardenvermögen, die ihrem Freund Gyseler mithilft, unser Gesundheiswesen noch mehr der neoliberalen, privaten Gewinnvermehrung zuzuführen. 

Wir erinnern uns: in den Jahren 2017 – 2019 wurde vor dem Stimmvolk ein geheim gehaltenes, durch dieses letztlich aber bezahltes PR-Büro engagiert. Einzig und alleine um das schmutzbeladene Kredo von Stefan Gyseler zu verbreiten, wonach  der demokratische Zweckverband niemals mehr ein Spital strategisch zu führen vermöge. Es müsse eine AG her.  Dass er dabei gegen seine eigenen Behördenkollegen Schmutz geworfen hat, wurde ihm offenbar nachgesehen. Der Typ kann sich einfach alles erlauben.

Unter den 40% Stimmberechtigten, die an Abstimmungen teilnehmen, befinden sich nicht nur alte, grauhaarige eigensinnige, oftmals frustrierte «Kläuse", die schmallippig alles besser wissen. Da sind auch kluge und sachlich auftretende Damen und Herren, die aufgrund ihrer Bildung und hoher Intelligenz und Lebenstüchtigkeit durchaus in der Lage sind, selbständig zu denken.

Wie es aber kommen konnte, dass selbst diese hochgeschätzten Mitbürgerinnen dazu gebracht werden konnten, die Demokratie in der Spitalaufsicht abzuschaffen, und stattdessen eine privat organisierte AG einzuführen, das mögen klügere Geister, als ich das darstelle, analysieren.

Sicher ist aber 1. dass viele unter uns mündiger Bürgerinnen und Bürgern sich nur in den seltensten Fällen sich die Zeit nehmen, sich über die Thematik zu informieren. Wie sollen sie auch? Geht es um die Lokalpolitik in unserem Bezirk.  Da gilt Folgendes: Der hemmungslos zensierende Anzeiger filtert und zensiert, was das Zeug hält. Belege habe ich bei Bedarf genug vorzuweisen. In diesem Ziegelsteinbau mitten in Affoltern (das auch nur durch massive Dummheit, Selbstüberschätzung der Behörden und dem Wegschauen der Stimmberechtigten zur Stadt geworden ist) wird auf hinterlistige, vermutlich auch neurotisch gefärbte Konstellation Politik gemacht.

Und das ist nur deshalb möglich, weil die Stimmberechtigten, und das ist der zweite Punkt, absolut vertrauensselig das politische Geschehen in guten Händen glauben.

Die Behörden und der Verwaltungsapparat haben zu mindestens 80% bei  denjenigen, die zur Urne gehen, das absolute, in ihrer Seele tief verankerte Vertrauen. Und dieses Vertrauen wird im Anzeiger wöchentlich 2 Mal  untermauert durch persönliche und reichbebilderte Berichterstattung  über engagierte Einzelpersonen, und über Leute, die zB einen Einfrau-Betrieb aufbauen oder irgend eine soziale wertvolle Tätigkeit ausüben.

Die wohlformulierte, sachlich daherkommende Berichterstattung im Anzeiger fördert damit das Vorurteil, dass wir in einer harmonischen, gut funktionierenden Gemeinschaft leben, in denen es allen gut geht und ob all dem Tagesgeschehen ruht in unserem Hinterstübchen die Illusion, in einer funktionierenden  Demokratie im schönsten und bestorganisierten Staat der Welt zu leben.

Was macht man da, wenn einer oder eine kleine Gruppe daher kommt, die zum Beispiel beim Spital genauer hinschaut und allein schon an diesem Beispiel merkt, wie dieses Spital, einmal stark verkürzt gesagt, dieses von einigen hochgeschätzten Herrschaften nur dazu benützt wird, sich in den jährlich noch verbliebenen fliessenden 54 Millionen-Franken-Strom einzufädeln, um dort möglichst viel für sich selber abzuholen?

Wenn ich an die 13 hochbetagten, zum Teil tattrigen Greise denke, die im Juni und im November 2025 an die sogenannte Bürgerinformation von Stefen Gyseler im Spital, im Hause Rigi, im 1. Stock gekommen sind, dann weiss ich, dass solche Leute wie ich  - der freche Roggwiler  - Fragen stellt, nur als Störenfried taxiert werden.  Da geht es weniger darum, den vielen angetönten Problemen auf den Grund zu gehen, sondern eine Stefan-Gyseler-gesalbte Antwort zu erhalten, und dergestalt den Fragenstellenden, der ja auch weiss, dass er nicht nachfragen darf, um nicht als Störenfried abgestempelt zu werden, wieder still zu legen. Und dem Thema wurde und wird jeweils ausgewichen.  Dadurch hat sich Gyseler nun seit Jahren seinen fragwürdigen Status erhalten, und so legt er auch die fragenden Aktionärsvertreter Mal für Mal «aufs Kreuz» , bis auch sie schweigend in sich zusammensinken.  

Diese Aktionärsvertreter können diesen Gyseler nur dann bodigen, wenn sie vorgängig Mehrheiten schaffen und sich um eine umfassende Information bemühen. (Unter «bodigen» verstehen wir, ihm und dem VR klare Anweisungen und Aufträge und Zielvorgaben zu erteilen). Wir sind in aller Bescheidenheit davon überzeugt, einen weitaus besseren Informationsstand aufzuweisen, als alle diese Aktionärsvertreter zusammen, denn sie erhalten diese Informationen, die wir auf vielerlei Wegen erarbeiten, nicht oder nur sehr selektiv, einfach so, wie es dem grossen Könner passt. So könnte es kein Fehler sein, wenn sie sich durch uns einmal aufdatieren liessen. Das ist unser Angebot, aber man wird lächelnd darüber hinweggehen und weiterhin in der Gyseler - Verfälschungsfalle verharren Und was sie beschliessen, bleibt ein kleinkarierter «Schmarren».

Fazit:

  1. Kritisch mitdenkende Geister sind unerwünscht.
  2. Gyseler und Konsorten werden nicht als schamlose Abzocker erkannt.
  3. Im Gegenteil, sie geniessen das unwidersprochene Vertrauen.
  4. Es gilt das Kredo: Der Spitalverwaltungsrat macht seine Sache gut
  5. Wir brauchen niemanden, der an unseren Zusammenkünften Fehlendes und Bestehendes in Frage stellt.
  6. Die Anwesenden sind allerhöchstens durch den Anzeiger informiert und der wiederum schöpft seine Berichterstattung ausschliesslich aus den Aussagen von Stefan Gyseler. Wir, die vom besorgten Spitalpersonal, von Patienten, von Angehörigen informiert werden, werden nicht angehört. Unsere Stimme wird seit zwei Jahren bewusst unterdrückt, und sie wurde bereits vor der Abstimmung durch den wegrationalisierten Redaktor Stöckli im Jahre 2019 unterschlagen, oder höflicher gesagt, zensiert.
  7. Kurzum: Wir haben es mit ganz wenigen Interessierten zu tun, die sich um das Spital kümmern, die allermeisten nur sehr dünn informiert und durch den Anzeiger einseitig und deshalb meistens falsch informiert zu keinem anderen Schluss kommen können, als das wäre: Unser Spital steht gut da und Gyseler macht einen guten Job.

Wie weiter in der aktuellen Analyse? Anfangs Jahr machte ich mehrere Versendungen an unsere 90 Behörden im Bezirk, versehen mit Informationen in einer deutlichen Tonlage, die unmissverständlich zum Ausdruck brachte, dass da leider nur geldorientierte Leute mit gestelltem Kamm am Werke sind. Das kam vermutlich eher selten gut an.

Nun, ich schrieb aus Besorgnis und nicht um mich in den Mittelpunkt zu rücken. Aber im Laufe der letzten Monate ergaben sich ganz spontan Begegnungen und Kontakte mit Behörden. Und statt der von mir erwarteten Schelte kam oftmals die Aussage: «Sie haben eine bisweilen unverschämte Ausdrucksweise, aber ich muss leider sagen, sie haben mehrheitlich recht».

Vermutlich wurden meine Gedanken, die aufgrund unserer IG zustande gekommen sind, auch in die Aktionärsversammlung getragen. Das ist eine kleine Gruppe von 14 Gemeinderäten.

Wir können es natürlich nicht beweisen, aber Stefan Gyseler ist aus seiner unheilvollen Ämterverstrickung nicht ganz freiwillig als Gemeindepräsident ausgestiegen. Somit wird er ab dem 1.7.26 auch nicht mehr der Vorsitzende der Gemeindepräsidenten-Vereinigung sein. So können wir hoffen, dass dann nicht ein Nachfolger gleich wieder in die Fussstapfen von Gyseler tritt und sich vom Anzeiger einseifen lässt. Da besteht ein kleiner Hoffnungsschimmer. Denn korrekte Leute gibt es noch immer.

Und wie sollen wir es verstehen, wenn Gyseler nun im Anzeiger vom 19. Dezember 2025 daherschleimend verkündet, er möchte im kommenden Mai/Juni 2026 an der nächsten GV nochmals für 2 Jahre gewählt werden, dann aber nicht mehr antreten? Somit erklärt er sich selber zur lahmen Ente. Aber: Brauchen wir in der Spital AG, die gegründet worden ist, um kurzfristige Entscheide zu treffen, wie uns vor der AG vorgegaukelt worden ist, eine lahmende oder gelähmte Ente?

Zur Erklärung
Jede Aussage  besteht aus einem Inhalts- und einem Beziehungsaspekt.

Gyselers Aussage: In 2 Jahren trete ich dann nicht mehr an, sehr wohl aber an der kommenden GV im Mai/Juni 2026.

Beziehungsaspekt von Gyselers Aussage, leicht interpretierend gesagt: «Ich habe gehört, dass ihr mich nicht mehr so liebt wie auch schon und es könnte ja sein, dass ihr dem Roggwiler zu 5% glaubt und halt auch gemerkt habt, dass ich ein falsches Spitalkonzept gewählt habe und ich deshalb meine Abwahl an der kommenden GV befürchte. Deshalb biete ich euch an, zumindest in 2 Jahren zu verschwinden».

Selbst dann, wenn nur 3,5% dieser Interpretation wahr ist, dann muss man dem ehemals selbstbewusst auftretenden Stefan Gyseler, der immer häufiger leicht gebeugt daher kommt, halt sagen, dass ein Würstchen, das das Spiel verloren hat, doch bitte gleich gehen soll.

Dies aus folgenden Gründen
(Es werden von den uns bekannten insgesamt 25 Gründen nur ganz wenige hier aufgetischt)

 Der erwartete Spitalgewinn beruht auf reiner Blufferei und auf Schwindel.
 1.  In den letzten Jahren wurde von sämtlichen Spitälern das Kredo verbreitet. «Ambulant statt stationär». Und was lässt Strategie-Versager G. im Anzeiger vom 19.12.25 verkünden? «Ambulantes Angebot wird kleiner». Wer ihm das wiederum eingeflüstert hat, wissen die Götter, und die sagen bekanntlich nichts. (Ambulant bedeutet, ohne Übernachtung im Spital, der Patient geht gleichentags wieder heim). Stationär bedeutet, eine für uns als Patient, für die Krankenkasse und für den Kanton kostspielige Aufnahme im Spital mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung). (Aber gewinnversprechend für das Spital, und da riecht der gute Stefan den Pfeffer, da kann er Geld holen, um uns zu zeigen, wie "tüchtig" er geschäftet. Aber was richtet er damit an? Nämlich: Das Gesundheitswesen wird dadurch  für uns alle unverschämt und ruchlos verteuert, und zwar nur deshalb, um G.  gut da stehen zu lassen. Ergo: Wir haben also sein unerhörtes Geltungsbedürfnis zu finanzieren).

Ausserdem verbreitet er auch hier wiederum zumindest eine saftige Lüge. Er lässt in seiner skandalträchtigen Unverfrorenheit im Anzeiger unwidersprochen verkünden, «internistische stationäre Patienten können bei uns bis zu drei Nächte für einen Kurzaufenthalt aufgenommen werden". Das seine konkrete, belegte Aussage. Und wir wissen: Das ist nur zu 7,5% der Wahrheit entsprechend. Wir haben mit Patienten gesprochen und wir wissen, dass Patienten oftrmals mehr als eine Woche, bis zu zwei und drei Wochen  im Spital gehalten werden. Das mag zwar aus medizinischen Gründen zum  geringen Teil angezeigt sein, aber wir hegen den begründeten Verdacht, dass Stefan Gyseler 1,5 Mio. Überschuss nur deshalb zu generieren vermag, weil er hintenherum, ohne schriftliche Belege zu hinterlassen, die Weisung verkünden liess, Patienten so lange wie möglich (bis an die äusserste Grenze der Legalität) zu behalten, um eben Umsatz zu bolzen. Wir sprachen ihn anlässlich seiner letzten Info im Spital im vergangenen November 2025 zwei Mal - auf konkrete, bekannte Beispiele hinweisend - darauf an, und zwei Mal hat er darauf nicht geantwortet: Er wisse das nicht, als wir von lange andauernden Aufenthalten von uns bekannten Beispielen gesprochen hatten, stotterte dann verlegen. (Offenbar hat er noch immer ein paar Ehrlichkeits-Gene, die ihn beim Lügen stottern lassen). Immer dann, wenn wir kritische Fragen stellen, kommt Gyselers Antwort: Das wisse er nicht, und schon kommt der nächste Fragenstellende dran. So werden seine Bürgerinformationen zur reinen Farce und zur Stefan -  Gyseler - Show. Ganz so, wie er es liebt, jenseits von Demokratie und korrektem, ehrlichem Umgang mit uns als Spital-Mitbesitzer.

Auch von der Psychiatrie können wir 2 aktuelle Fälle nennen, wo dieser Aufenhalt unverschämt verlängert worden ist, bis dann die Krankenkasse einschritt und Halt geboten hat. Wären wir unter uns, würde ich sagen, Gyseler als Spitalpräsident gebärdert sich als "mit allen Wassern gewaschen" und hat keine Hemmungen, unsere Gesundheitskosten unverschämt in die Höhe zu treiben, nur um zu beweisen, dass er das Spital, das er in seinem eigenen Angebot massiv heruntergewirtschaftet  und abgewrackt hat (unten dazu in Stichworten mehr) "auf Teufel komm raus", Gewinne erwirtschaften will.  

Da erwarten wir, dass die Aktionäre (unsere lieben Gemeinderäte), eine professionelle Untersuchungskommission einsetzen, um diesen furchtbaren Tatbestand der Honorarbolzerei in unserem Spital untersucht und abstellt. Wir schlagen vor, dass in allen Spitälern im Kanton sogenannte "medizinische Kommissare" in Zweiergruppen agierend, eingesetzt werden, um das überlange Behalten von Patienten abzustellen. Eine Person davon wird von den Krankenkassen bezahlt, und die andere Person wird vom Kanton bezahlt. Wir sind überzeugt, dass dadurch viele Millionen Franken an Gesundheitskosten eingespart werden können. Allein schon die Präsenz dieser Kommissare würde heilsam wirken. Das ist eine Aufgabe unserer Kantonsräte, diesbezüglich aktiv zu werden. Vermutlich hoffen wir aber auch da vergebens. Unsere Kantonsräte im Bezirk wurden auch schon mal als Schlafsäcke bezeichnet. Hoffen wir mal, das stimme nicht.

2. Der Alerion-Skandal ist noch immer nicht geklärt
Wir erinnern uns: An der selben Adresse, an der Gyselers Büro logiert, ist auch die Alerion untergebracht, eine Firma, die sich rühmt, erfolgreiche Konzepte für Spitäler zu entwerfen. In ihrer Homepage fanden wir Gyselers Lobhudelei über diesen geldfressenden Konzeptversager  und im Gegenzug wurde Gyseler gelobt. Als wir im vergangenen Mai erstmals über diesen Skandal berichtet haben, verschwand die Firma an dieser Adresse und die Homepage wurde geändert. Später kam diese Firma wieder an diese Adresse zurück und als Lobhudelei stand oder steht nun  einiges über das Spital Muri, wobei uns der dortige Direktor mit Format, den wir bei Gyseler vermissen, bedeutete, dass er über diese Alerion einiges zu berichten hätte. Seiner Mimik entnahmen wir, dass da kaum Erfreuliches zutage treten würde.

Aber wie gesagt, auch da hätten unsere lieben Gemeinderäte eine Untersuchung zu veranlassen, denn dass diese Sache stinkt, merkt sogar ein Blinder mit verschlossener Nase

Übrigens: Die Verwaltungsräte kassieren pro Jahr über 100'000 Franken an Gage, eben, um ein Konzept zu entwerfen. (in 5 Jahren haben diese Herrschaften mehr als eine halbe Million Franken privat  abgezügelt. Und dazu waren sie ganze 5 Jahre lang nicht fähig, das Spitalkonzept ohne Privatisierungen öffentlich-rechtlich aufzugleisen. Stattdessen warf Gyseler von Fachausdrücken um sich und brachte Jahr um Jahr neue Sprüche, um den Misserfolg zu kaschieren. So haben sie ihre Pflicht nicht erfüllt und uns Steuerzahlenden das Honorar gestohlen). So holten sie mangels Kompetenz die Alerion. Eine solche Gaunerei gehört doch vor den Staatsanwalt!

3. Der Notfall kann kostendeckend betrieben werden.
Ist ja niedlich, wie der «Anzeiger-Zensur-Hofer» Stefan Gyseler die Stichworte pfannenfertig ins Maul legt und vor ihm frivol behauptet, dass der Notfall nicht kostendeckend betrieben werden könne. (Was ihm Stefen Gyseler bereits vorgängig eingeflüstert hat, sonst wüsste dieser Laie das nich), denn diesen Schmarren erzählt er bereits seit Monaten vorbeugend, weil er auch da nicht fähig ist, ein tragfähiges Konzept zu entwickeln. Auch diese Aussage ist eine freche, nihilistische Lüge.

[Wenn ein Kind sagt «das kann ich nicht», dann kann es das Gewünschte eben nicht, weil es mangels Selbstwertgefühl nicht an seinen Erfolg glaubt. So ist das auch bei unserem grossartigen noch-CEO, der im Anzeiger paradoxerweise ausgerechnet von wieder erstarktem Selbstvertrauen geredet hat, ein Wort, wie es in Gesprächstherapien oftmals angewendet wird, so auch sein Ausdruck «Tiefenentspannt», den er in Mails an mich verwendet hat. Offenbar hat er diesen Jargon in irgend einer Schmalspur -  Therapie gelernt].

Wenn die neue Direktorin ausser Plan alsbald wieder vom sinkenden Boot geht, wird er halt wieder ein Jahr lang Direktor spielen, und so bleibt uns der nimmermüde Schwerarbeiter mit Flair zu vorgegaukelten tragfähigen Konzepten noch jahrelang erhalten, zusammen mit seinem fragwürdigen Adlaten Höfliger. Auch einer, der es mit seinen Taten als honorarfreudiger Rechtsberater des Spitals indirekt zu einem  Beobachtereintrag gebracht hat, wenn ich an den bekannt gewordenen Diebstahl im Spital denke. (Weil der angerichtete Schaden das Spital nur zum Teil vergüten will)

 

Einschub aus aktuellem Anlass

Der Diebstahl im Spital (Goldschmuck im Wert von ca. 8'000 Franken) Aus aktuellem Anlass kann da nur beigefügt werden, dass der Diebstahl gegenüber einer dementen Patientin in diesem Spital einfach die Spitze eines Eisberges ist. (Inzwischen wissen wir auch, dass dieser eine Diebstahl, der nun bekannt geworden ist, in Affoltern nicht der einzige ist). Oder anders gesagt: Wenn man Schweizer Personal mit selbständigem Denken vergrault, wie übrigens auch Frau Omar im Pflegeheim Seewadel in Affoltern a.A. – genau das selbe Desaster, muss man halt von immer weiter her Leute mit geringerer Bildung und fehlendem Anstand bzw. anderer Mentalität und Kultur mit fraglichem Verhalten auf unsere betagten Patienten loslassen. Das ist alles eine Frage von gerechtem, fairem Lohn, den man unseren Schweizer Mitarbeitenden auf Pflegestufe offenbar nicht bezahlen will. Das ist die logische Folge von unserem Gyseler - Spital-Desaster und gar nichts anderes.

So kann man sich einfach fragen, was muss noch alles passieren, bis diese Leute vom VR müssen «marschieren»?
(Alder, Höfliger, Gyseler, die betagte Frau Gemperle*) (70 J.) und die oberschwach agierende Frau Wegener aus Bonstetten)


*) Sie beklagte sich in unseren Kreisen über des geringe VR-Honorar, 20'000 Franken für 9 Sitzungen im Jahr). Daraus ersehen wir diese stinkfreche Arroganz dieser Abzocker.

 

Im Bezirk hantieren ca. 23 Privat-Praxisärzte und -Ärztinnen,
die uns Bewohnern bzw. den Krankenkassen im Bezirk jährlich ca. 10 – 20 Mio. Honorar absaugen und wieselflink dazu beitragen, dass wir horrende Krankenkassengebühren zu bezahlen haben.

Eigentlich müssten diese Herrschaften von Gesetzeswegen im Turnus Notfall-Dienst im Spital leisten, wie Ärzte das in den meisten anderen Spitälern zu erbringen haben und auch erbringen. Nicht so im Bezirk Affoltern, wo die Ärzte sich lieber im Tennisclub oder in der Sauna tummeln, oder Golf spielen, oder in Bahrain oder Katar locker ihre Ferien verbringen, statt hier in unserem Spital ihre Pflicht zu erfüllen.

Die Gesundheitsdirektion ermöglicht ihnen statt dem Notfalldienst eine Ersatzabgabe von lächerlichen 1'000 Franken pro Jahr und schwups, sind sie frei von der genannten Verpflichtung. Müssten diese Herrschaften 50'000 Franken Ersatzabgabe leisten, kämen im Jahr für unser Spital, konkret für den Notfall Fr. 1'150’00 Franken zusammen, und das Defizit wäre gedeckt, oder eben, einige würden den Notfalldienst erbringen. Da müsste man aber bei der Gesundheitsdirektorin Rickli (Freundin von Stefan Gyseler) bewirken, dass diese Ersatzabgabe künftig an unser Spital fliesst.

Aber kommt da von irgendwoher Druck auf diese Herrschaften? Was sagen die Gemeindepräsidenten zu dieser unverschämten Schwänzerei? Was sagt der Spital- Verwaltungsrat, was sagen die Stimmberechtigten? Vor diesen geldorientierten Honorarbolzern vor Ehrfurcht zu erstarren ist ein liederlicher Schmarren.

Die meisten wissen nichts von diesem traurigen Sachverhalt, oder schweigen aus Kollegialität. Wer aber wegschaut, macht sich haftbar. Würden wir eine Parkbusse nicht bezahlen, müssten wir einen Tag ins Gefängnis und diese Leute, die wir nicht einmal als Pack bezeichnen dürfen, kommen seit Jahrzehnten ihrer gesetzlich verankerten Pflicht nicht nach.

Fazit:
Meidet die Arztpraxen im Bezirk Affoltern, geht in auswärtige Praxen und lasst diese Herrschaften am ausgestreckten Arm ein bisschen hungern, bis sie wissen, was sich gehört.


4. Auch der Anzeiger hilft mit, die krasse Mitarbeiterlüge des Stefan Gyseler zu verbreiten.
Es sind keine 550 (Vollzeit)stellen, wie geschrieben steht, welche unser zerschlissenes heruntergewirtschaftetes Gyseler-Elaborat, das man nicht mehr als Spital bezeichnen darf, anzubieten hat. Es waren mal 750 Stellen und heute vermutlich weniger als 300 Vollzeit- Stellen. Offenbar hat G. – der anscheinend viel zu verstecken hat - sein Personal angewiesen, falsche Auskünfte zu geben. Wir selber werden am Telefon abgeklemmt und bekommen seit Monaten keine Auskünfte. Ruft jemand anderes an, bekommt die Person zu hören, man müsse zu den 330 Stellen, die auch erwähnt werden, die Mitarbeitenden vom Sonnenberg (Pflegeheim), der eine eigenständige Firma ist, hinzuzählen bzw. als Gesamtheit betrachten. So wird mit Zahlen und Auskünften in dieser verlogenen Anstalt mit interessierten Stimmberechtigten umgegangen. Und das Personal (sein engerer Mitarbeiterinnenkreis, Männer sind da keine zu finden, sie ängstigen ihn in seinem Arbeitsumfeld offenbar) lässt sich zum Teil willig in diese Lügerei einbinden.

Deshalb hat er offenbar auch eine junge, unerfahrene, karrierengeile Frau mit dünner Vorbildung erstmals in ihrem Leben als Direktorin angestellt. (Karrierengeil deshalb, weil sie es fertig brachte, in sämtlichen Schweizer Frauenzeitschriften grossflächig abgebildet zu werden. So etwas geschieht nicht aus blauem Himmel. Dazu muss man sich sehr bemühen, um dergestalt umfassend publiziert zu werden. Und was treibt einen Menschen an, derart sich zu verbreiten? Das Geltungsbedürfnis muss da sehr ausgeprägt ausgebildet sein. Mal sehen, wie sich dieses trübe Kapitel entwickelt). Meine Vermutung: Das Personal wird seine Borsten zeigen, und das zu Recht. Aber es könnte auch sein, dass Frau Irene Christen als Sündenbock für Stefan Gyseler hinhalten muss. Das wäre zu bedauern. Einen weiteren Mobbingfall braucht es da nicht. Wie gesagt, das Problem ist an der Wurzel anzupacken.

An der nächsten GV könnten neue VR gewählt werden (die über 70-jährige unnütze, lediglich Sprechblasen verbreitende Frau Gemperle ist ohnehin zu ersetzen) und dieses Geschäft haben die Aktionärsvertreter sorgfältig und umsichtig vorzubereiten, ohne G. zu konsultieren. Sie haben sich zu emanzipieren und sich zu einer mehrheitsfähigen Gruppe zu formieren.

 

31.12.25

Wir haben nachgezählt: Im Spital arbeiten laut Spital - Homepage auf der Lohnliste des Spitals Teilzeit u zum Teil Vollzeitstellen ganze 112 Mitarbeitende inkl. Kader, ohne subaltern Angestellte. Vermutlich kommen da noch weg: Gynäkologie - 3, Onkologie - 5, Dialyse - 6, Pneumalogie - 3,

Um vor dem Publikum den Anschein zu erwecken, wie umfangreich das Spitalangebot noch bestehe, werden auch Fachleute vorgestellt, die in unserem Spital als absahnende Privatpersonen oder eingemietete, fremde Medizinfirmen auftreten. So z B die hochrentable Radiologie mit 13 Fachleuten, die dieser Publikumsbetrüger Stefan Gyseler als spitaleigenes Personal in der spitaleigenen Homepage vorstellt. (Eigentlich eine sehr bedenkliche Angelegengeit, wenn ein solcher Typ wie Gyseler, der zu solchen Publikumstäuschungen neigt, von der Regierung wegen Stimmbürger - Betrug nicht sofort seines Amtes als Gemeindepräsident enthoben wird).

Frage: Wer von den übrigen Behördenmitgliedern vom Bezirk hat den Mut, Stefan Gyseler ins Gesicht zu fragen, weshalb er dermassen lüge und das Spital als potemkindsches Dorf erscheinen lasse? Den Leuten also ein umfassendes Spital vorlüge, das er innert weniger Jahre durch missgelauntes Personalhinausekeln zerschlissen hat. Im Anzeiger von Affoltern vom 19.12.2025 liess er wiederum von 550 Mitarbeitenden schreiben, obwohl wir ihm diese gelogene Zahl seit 1 Jahr um die Ohren hauen.

2026 sollte man nicht mit einem hochbezahlten Lügner beginnen. Irgendwann sollte man dieses Trauerspiel beenden. 

Es sind nicht alle Belegärzte aufgeführt, oder man hat damit aufgehört. Ob wirklich nur noch 6 Konziliarärzte abgrasen, wagen wir zu hinterfragen. (Wer Gyseler ein Wort glaubt, ist nun wirklich selber schuld). Und weshalb er nicht bereit ist, unsere Fragen, die zu stellen im Rahmen unserer Demokratie wir berechtigt sind, er nicht beantworten lässt, muss als eklatante Rechtswidrigkeit eingestuft werden.

Da hat er zu einem ungerechtfertigt hohen Monatsgehalt grossspurig eine nun unterbeschäftigte Pressesprecherin angestellt, dieser aber verboten, uns auch nur einfache Fragen zu beantworten. Es kommt keine Reaktion. Gegenüber Stimmberechtigten ein inakzeptables, arrogantes Verhalten. Aber das ist halt die zweite Seiten dieses ehemaligen Emporkömmlings, dem seine Behördenkollegen zu 51% noch immer trauen u ihn dergestalt stützen u schützen. Da kann man nur sagen: Mitgegangen, mitgehangen.  

Es gibt das sogenannte IDG - Gesetz, das uns erlaubt, Behörden Fragen zu stellen. Aber dieses Gesetz schützt die Behörden über alle Kanten. So können diese für Auskünfte Geld verlangen (was ausser dem fragwürdigen Stadtschreiber Trottmann in Affoltern niemand auch noch macht, im Gegenteil, stets freundlich Antworten erteilt u die Frist von 30 Tagen, in denen die Antwort zu erfolgen hat, nicht ausschöpfen). Wir stellten eine einfache Frage, aber wie reagierten dieser sauberen Herren Höfliger aus Affoltern und Gyseler aus Hausen? Sie stellten eine Voraus -  Rechnung für eine einfache Auskunft von 860 Franken. (Höfliger begründete diese Lügerei auf 4 Seiten. Wir gehen davon aus, dass er dem Spital dafür über 1000 Franken in Rechnung gestellt gat). So bürgerfreundlich agieren diese beiden Saubermänner, weil sie offenbar einiges Dubioses oder Gelogenes zu verstecken haben u uns abwimmeln wollen. Die Angelegenheit liegt nun seit Monaten beim Bezirksrat. So warten wir noch immer geduldig auf die Antwort von dessen Präsidenten, Statthalter Claude Schmidt.


5. Stefan Gyseler als Verteiler von Pfründen durch Privatisierung rentabler Abteilungen
Unter Stefan Gyseler wurden die rentablen Abteilungen des Spitals an auswärtige Firmen vergeben, oder an private Spezialarztpraxen. So wimmelt es im Spital von Konziliar- und Belegärzten. Eine ausgeprägte Schmarotzergilde, die es in keinem anderen Land gibt als hier in der Schweiz, wo im Gesundheitswesen auf Kosten der Bürger hemmungslos Geld abgezogen wird. Das Spital wurde weitgehend nur noch zum Vermieter von Räumen. Er – der Herr Gyseler aus Hausen - hat unser Spital ausgehöhlt und unverschämt vortäuschend, am Stimmbürgerbeschluss von der Abstimmung vom Mai 2019 vorbei unser Spital auf die drei erwähnten Abteilungen reduziert (wobei ihm seine Freundin Rickli noch willig geholfen hat).

Dabei wurde nun

  • die stationäre Behandlung (ohne Leistungsauftrag - illegal wieder eingerichtetes Stationär- bzw. Akut-Spital), der
  • Geriatrie und der
  • Palliativmedizin und der
  • Psychiatrie verdächtig umfangreich ausgebaut. (Gründe siehe oben, er will «auf Teufel komm raus» Honorare bolzen).

Er hat als jüngstes bekanntes Beispiel die Pneumologie privatisiert (befasst sich mit der Lunge u der Atmung)
Auf meinen Einwand hin, dieses elende Privatisieren nun endlich zu beenden meint er lakonisch, diese Pneumologie hätte nicht rentiert. (Was auf den Wahrheitsgehalt unseres ehrlichen Stefan zu prüfen wäre). Dazu ist zu sagen, dass für diese Abtretung aufgrund seiner Aussage im Anzeiger Geld geflossen ist. Das bedeutet, die Käufer versprechen sich Gewinne, sonst hätten sie die Finger von dieser Abteilung gelassen. Das bedeutet im Klartext, Gyseler hat auch in dieser Abteilung Misswirtschaft betrieben, basierend auf wiederholten Fehleinschätzungen und das Ganze unfähig aufgegleist. Und andere sind dann in der Lage, auch daraus eine Goldgrube zu machen, wie aus der verschleuderten Radiologie auch. Allein schon an diesem fragwürdigen Beispiel erkennt man das linkische Verhalten eines sogenannten CEO, wie er sich gerne nennt.

6. Die missbrauchten Spendengelder.
Sehr oft sind die Angehörigen der Leute, die in der Geriatrie betreut worden sind, spendierfreudig und geben dieser Abteilung grosse Beträge als Spende oder als Legate. Was aber macht Stefan Gyseler? Er brachte es fertig, dass ein Parteigenosse namens Müller in Aeugst dazu beigetragen hat, dass die Statuten der Spitalstiftung unstatthaft und klammheimlich (ohne Information im Zensur-Anzeiger) geändert worden sind. So können nun auch Spendengelder krass zweckentfremdend auch  zur Defizitdeckung der Spitalrechnung herangezogen werden. Aber über diese skrupellose Zweckentfremdung hören wir nichts. (Wie gesagt, Stefan Gyseler hat viel zu verstecken). Eigentlich traurig für uns Demokraten zuschauen zu müssen, wie ein derartiges Behördenmitglied nun seit über 6 Jahren In seinem fragwürdigen Tun  Jahr um Jahr nicht endlich zur Rechenschaft gezogen und entfernt wird.

7. Das Spitaldefizit
Wir haben nachgerechnet und bereits früher schon publiziert, dass das angehäufte Defizit innerhalb von 5 Jahren sich mindestens auf 7,5 Mio. angehäuft hat, eben auch unter Verwendung der Spendengelder und der trickreichen buchhalterischen Aufwertung von Land, das dem Spital gehört, dann Gewinn vortäuschend, reduziert werden konnte. Und wir halten es für durchaus möglich, dass unter Anwendung von Tricks weitere Defizitbeträge – etwa durch fragwürdige Abschreibungen - versteckt worden sind. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass Stefan Gyseler an der langjährigen, ortsansässigen Rechnungsprüfungsstelle BDP (aus dem Bekanntenkreis?) festhalten will. Es würde aber einem korrekten Geschäftsgebaren entsprechen, alle paar Jahre die Kontrollstelle zu wechseln. Die Aktionäre müssten das ultimativ fordern.

Im Anzeiger durften wir im Lauf der vergangenen 5 Jahre in kleinen Absätzen an versteckter Stelle jeweils von diesen Defiziten lesen. Und heute, wo Stefan Gyseler zum ersten mal – unter erwähnten sehr fragwürdigen Umständen - einen mutmasslichen Gewinn von 1,5 Mio. herangezaubert hat, wurden im Anzeiger beinahe 2 Seiten aufgeworfen, um ihm diese breite Plattform zu bieten, um ihn als grossen Helden abzufeiern.

Übrigens: Es ist anzunehmen, dass ein Teil des Gewinns auch  daher kommt, dass er unseren Rat befolgt hat, und die ebenfalls schwer abzockende Geschäftsleitung verkleinert hat (Gyselerlik zum Teil durch Hinausekeln, wie man uns glaubhaft versichert hat).

8. Gyseler als Personal – Vertreiber
Zu den zahlreichen Vertriebenen gehören nebst der  Aufzählung im Anzeiger vom 19.12.25 von einigen massgebenden Leuten, mit denen sich Stefan Gyseler wie so oft  verkracht hat, Leute die seine unsägliche Konzeptschwäche nicht mittragen wollten und durch ihn behindert worden sind. Dabei hat er in seinem fragwürdigen Interview (man darf beinahe sagen) «lügenhaft» verschweigend, nicht einmal die Hälfte der wertvollen Mitarbeitenden aufgezählt, die ihm in den letzten 5 Jahren aus Ärger über ihn und seiner Rechthaberei davongelaufen sind.

Mit der Folge: Wenn wir Ärztenamen durchgehen, stossen wir auf immer exotischere Namen von vielleicht Kirgisistan, Turkmenistan, Russland und weiss der Teufel woher. Aber der Arzt, der die Patienten in der Psychiatrie auf die Minute genau einbestellt und dann wiederholt einfach nicht erscheint, der trägt einen deutschen Namen. Aber davon wollen wir nicht auch noch beginnen. Zu der Psychiatrie, die zum grossen Teil zu einem fragwürdigen Laden verkommen ist - bei dem auch schon mal im Herbst gute Leute gleich zu viert oder fünft davongelaufen sind - werden wir später einmal schreiben und einiges offenlegen. Uns ist natürlich nicht entgangen, dass Gyseler es vermieden hat, im November 2025 die Leiterin der Psychiatrie auftreten zu lassen. Aus dem einfach Grund, weil dann unsere genauen Fragen gekommen wären und das ganze Theater wäre schon damals entlarvt worden. 

9. Diese Aufzählung von Fragwürdigkeiten und massiven Unzulänglichkeiten und dem Umstand, dass die Verwaltungsräte für eine Sitzung mehr als 2'200 Franken kassieren, ist unvollständig. Wir werden das später einmal nachholen und wir rechnen noch immer damit, dass die Aktionärsvertreter sich ohne Stefan Gyseler zu mehrheitsfähigen Beschlüssen einfinden, um die richtigen Massnahmen zu treffen, denn das, was da in unserem Spital läuft, gehört abgestellt. Alles andere ist reine Schindluderei und entblösst unseren oftmals fragwürdig  behördengeführten Pseudo-Demokratie-Staat. (Mehr darüber in meinem Buch, siehe die Kachel "Wer bestimmt dein Leben" mit der Kurzbeschreibung und der Bestellmöglichkeit direkt beim Verlag, um Kosten zu sparen). 

10. Schöne Grüsse an die neue Direktorin, (zurückkommend aus den Känguru-Ferien in Australien), ohne jegliche Erfahrung im Umgang mit Behörden. Hoffen wir mal, sie sei in der Lage, eine Spital-Jahresrechnung zu lesen und ob sie Herr Hinder, diesem seltsamen (bis anhin stark überschätzen, innovationsfernen) Mann, dem wir auch einmal einen erhellenden Beitrag widmen werden, klare Anweisungen zu geben vermag, diesem 4-Tages-Chefarzt ohne Doktortitel mit 3 Tagen Abwesenheit pro Woche, sei dahingestellt.

Beispiel: Muri ist in der Lage, ein Sterbehospiz zu führen. Hinder weigert sich u log uns zwei Mal vor, der Preisüberwacher sei dagegen. Wir fragten Preisüberwacher Meierhans und er dementierte Hinder und entlarvte auch ihn als Lügner.

Es werden Wetten angenommen, wie lange Frau Christen, ca. 37 Jahre alt, bleiben wird. Ich behaupte höchstens 3 Jahre, eine Insiderin meinte, höchstens 2 Jahre. Wer wettet mit? Gyselers Handpuppe zu spielen ist doch äzend und dient der Karriere eher nicht, denn Stefan Gyseler ist punkto Spital nun wirklich keine Referenz. Das hört man von Solothurn bis ins Rheintal. Die Schweiz ist klein und «ringhörig».

 

Das , was der "Beobachter" nun verbreitet, könnte unserem Spital den Todesstoss versetzen. So hoffe ich, dass die Aktionärsvertreter nicht darauf spekulieren und weiterhin wegschauend abwarten, sondern nun endlich beherzt, mit vollem Engagement proaktiv agieren.