Wiederholte miese Klauerei im Spital Affoltern a.A. mit Ober-CEO Stefan Gyseler

 

Kurzkommentar:

Das ganze wiederholte Diebstahl - Geschehen in unserem Spital ist nur ein Symptom...

zum Beobachter Artikel mit live Abstimmung

.....eines traurig heruntergewirtschafteten Ladens, der in dieser Hinsicht zum Sauladen verkommen ist. Durch einen absolut unfähigen Verwaltungsrat.

Wann endlich greifen die Gemeinderäte, die als Aktionärsvertreter bestimmt worden sind zu? Es muss eine Sonder-Generalversammlung einberufen werden, um diese unfähigen Verwaltunsrats-Stümper abzuwählen.

Hier in diesem konkreten Fall zeigt es sich, dass nur allerbilligstes Personal angestellt wird, ausser der Direktorin, der man 250'000 Franken nachwirft. Schweizer Personal, bestens ausgebildet wird hinausgeekelt oder/und schlecht entlöhnt, und was nachkommt sind Ausländerinnen aus fernen Ländern ohne grosses Wissen, mit einer Mentalität, die zum Himmel schreit und mit unseren Patienten nicht  oder kaum sprechen können. Das alles haben wir diesem lausigen Gemeindepräsidenten und Spitalpräsidenten und Präsidenten der Gemeindepräsidenten-Vereinigung  vom Bezirk Affoltern, diesem Stefan Gyseler aus Hausen, mit Büro in Sihlbrugg (falls Sie ihn mal gehörig heimsuchen wollen)  zu verdanken, der in der Lage ist, jeden Scheiss schönzureden. Von seinem PR-Berater hat er neulich zwar gelernt, dass es klug sein könnte, Fehlverhalten partiell zuzugeben, aber wenn Gyseler etwas zugibt, was er falsch gemacht hat, ist das nur Schein. Und das, was er in seinem FDP-neoliberalen Amtswahn privatisert, verscherbelt bzw. anderen Bekannten zugehalten hat, kann ohnehin kaum mehr zurückgeholt werden. Solchen Leuten kann nur geholfen werden, ihren Charakterfehler in ihrer Amtstätigkeit zu überwinden indem man sie entfernt. Dieser Zeitpunkt ist nun fällig, aber alle anderen VR-Mitglieder sind auch zu entfernen, insbesondere auch dieser sogenannte Baufachmann aus dem Aargau. Was soll das, in diesem "Nicht-Mehr-Spital" kann und darf nicht mehr gebaut werden, da braucht es keinen Maurer im Verwaltungsrat, der für jede Sitzung mehr als 2'200 Franken abholt. Dieser VR muss übrigens um mindestens 4 Personen verkleinert werden, eben um diese unverschämten Sitzungsgelder zu sparen. Zudem: Das geistige Potential dieser 7 VR vermögen künftig auch drei kluge neue Leute zu erbringen.

Aber auch der leitende Chefarzt, dieser Herr Hinder, Oberchef der Ärzte mit Doktortiel, er selber aber ohne Doktortitel, den er offensichtlich intellektuell  nicht geschafft hat, müsste endlich genauer betrachtet werden. Auch der ist in unseren Augen überfällig, weil absolut nicht innovativ, zumal er jegliche unserer Vorschläge ablehnt, so auch das überfällige Sterbehospiz, das einzurichten er sich weigert. (Muri konnte das, aber diese hochbezahlten Affoltemer-Absahner schaffen das nicht). So haben wir einen "Zweitklass-leitenden Chefarzt" als leitenden Arzt mit einer Schmalspurausbildung. Wenn es nicht so traurig wäre, eine Lachnummer.

Unser Spital ist aus dieser Konstellation heraus zu einer dürftig daseinsberechtigten, diebstahlgefährdeten Krankenstation für betagte Mitbürgerinnen verkommen, geldverschlingend und hochgradig im Untauglichkeitsmodus. Aber hochrentabel für seine strategischen Organe.

Ich habe diesem ins Schleudern geratenen Spital seit 2012 die Stange gehalten. Nachdem das behördliche Nichtstun und blosses Zuschauen nur eine Verschlimmbesserung gebracht hat, kommt die Stunde der Wahrheit.

Wir Bürger u Stimmberechtigte müssen die Geldabholer ihrer Ämter entheben. Es muss ein Aufschrei durchs Land gehen. Es müssen tüchtige, selbstlose, engagierte Pioniere gefunden werden, um einen Neubeginn zu starten.

Die wenigen engagierten Aktionärsvertreter müssen die auch unter ihnen vorhandenen nichtstuenden Honorarbezüger auswechseln. An dessen Stelle müssen junge, engagierte, gut ausgebildete Berufsleute aus unserem Bezirk als Aktionärsvertreter beauftragt werde, frei von neoliberalem Parteidenken, mit sozialem Gewissen und bestenfalls parteilos, denn diese hiesigen Parteiplagöri waren in den letzten 15 Jahren auch nur minderbegabte Apéro-Schlürfer.

 

Nachtrag

Inzwischen haben wir von einer Fachangestellten erfahren, dass Klauereien gegenüber den Patienten beinahe zur Tagesordung gehören. Man merke sich: Wer sich in das Regionalspital Affoltern als Patient oder Bewohner in die Geriatrie begibt, muss damit rechnen, beklaut zu werden. Soweit der authentische Erfahrungsbericht vom 28.12 2025.

Dabei haben wir auch erfahren, dass zB in der Altersabteilung (Geriatrire) ein betagter Alkoholiker dort während Wochen auf Kosten der Krankenkasse gehalten wird, obwohl dieser Mann in eine auswärtige  Langzeitpflege (auch zur Entlastung der Krankenkasse) gehört. Grund: Honorarbolzerei, um Spitalgewinne voller Stolz (laut Gyseler mit gestärktem Selbstvertrauen) vorzuweisen. MERKE: Missbrauche die Krankenkasse und das Selbstwertgefühl eines Behördenmitgliedes wächst u der Anzeiger veröffentlich - als Klartext betrachtet - diesen Verbrecherbericht.

Wenn wir zeitlich dazu kommen, werden wir demnächst die grösseren Krankenkassen davor warnen, Patienten ohne strenge Kontrolle in den Händen des sogenannten Chefarztes Hinder zu belassen. Das Duo infernale Gyseler u Hinder muss streng überwacht werden, wollen wir vermeiden, dass die Krankenkassenkosten nicht ins Unermessliche steigen.

Insofern wäre auch Gesundheitsdirektorin Rickli gefragt, massiv einzugreifen, um die bekannten Missstände in Affoltern a.A. zu beheben. Aber wie gesagt, sie ist mit Stefan Gyseler befreundet.

Wir gehen nun davon aus, dass viel eher wir, die von diesen Schweinereien authentisch berichten, belangt werden, als dass im Spital Affoltern von den Gemeindebehörden her endlich klar Schiff gemacht würde.

Diese 14 Gemeindepräsidenten dürfen sich nicht länger darauf  hinausreden, das Spital sei eine eigenständige AG. Diese befindet sich im Besitz der 14 Gemeinden. Deshalb sind diese Herren  und Damen zuständig. Und sie haben ihre Aktionärsvertreter klar anzuweisen und zu überwachen. (Wobei wir wissen, dass mindestens 2 Gemeindepräsidenten zugleich auch Akionärsvertreter sind). Das Gemeindegesetz und das Aktienrecht durchlesen hilft. Und wer als Behördemitglied nicht weiss, was rechtens ist, kann sich an die vielen promovierten Juristen im Gemeindeamt des Kantons wenden. Die wissen umfassend Bescheid.

Wir erinnern uns noch gerne daran, wie der frühere Leiter dieser Abteilung, Herr Helbling,  zwei mal Delegiertenversammlungen vom Zweckverband besucht hat. Auch um solche "Begleitungen" zu vermeiden, hat der schlaue Gyseler die 2013 von mir verhinderte AG forciert, was ihm 2019 trickreich gelungen ist. Natürlich unter Mithilfe vom manipulierenden Anzeiger, der im Vorfeld der Abstimmung im Mai 2019 über 300 getürkte Leserbriefe, von Dr. Koller, Hedingen, auch heute noch so ein abzockender Profiteur-Arzt unseres Spitals, veranlasst worden sind.

[Kommentar beendet].

 

Auf der Delir-Abteilung

Teurer Goldschmuck von Patientin verschwunden – Spital bietet nur Trostpflaster

 

Eine demente 89-jährige Patientin wird im Spital Affoltern bestohlen. Die Klinik gibt den Verlust zu, will den Schaden von rund 8000 Franken aber nicht vollständig übernehmen.

 Birthe Homann
Veröffentlicht am 19. Dezember 2025 - 16:23 Uhr

Im Spital Affoltern kam der gesamte Goldschmuck der dementen 89-jährigen Patientin Irène Koller weg.

 

Im Juni 2025 wird die leicht demente Irène Koller in verwirrtem Zustand ins Spital Limmattal eingeliefert. Ein Passant hatte die 89-Jährige vollkommen orientierungslos in Schlieren ZH aufgefunden. Im Spital wird ein Delir festgestellt – eine akute Verwirrtheit, die plötzlich auftritt und lebensbedrohlich sein kann. Etwa zehn  Prozent der über 85-Jährigen in der Schweiz entwickeln ein Delir, besonders oft bei bestehender Demenz.

Verlegung in Delir-Unit des Spitals Affoltern

Sohn Bernard  Koller, 62, weilt da gerade im Ausland. Er reist so schnell wie möglich heim. Am 19. Juni wird seine Mutter in die Delir-Unit des Spitals Affoltern am Albis verlegt – eine Spezialabteilung für verwirrte, akut geriatrische Patientinnen. Sie ist weiterhin desorientiert und nicht urteilsfähig. Koller stimmt der Verlegung zu, er hat einen Vorsorgeauftrag für seine Mutter

Täglich besucht er seine Mutter, die sich langsam erholt. Bernard Kollers Frau fällt auf, dass die Seniorin ihren Ehering nicht trägt, den sie sonst nie abgelegt hat. Auf Nachfrage beim Personal heisst es, man habe ihre Wertgegenstände eingeschlossen – dort befinde sich aber kein Ring.

Die Delir-Unit des Spitals Affoltern ist eine geschlossene Station, damit die Patienten bei Desorientierung nicht weglaufen können. Besucherinnen und Besucher sowie das Personal haben nur mit einem Badge Zugang.

Schmuck verschwunden

Zweieinhalb Wochen später wird Irène Koller entlassen, sie hat einen Platz in einem Pflegeheim bekommen. Auf der Effektenliste, die vom Spital Affoltern erstellt wurde, sind ihre Wertgegenstände aufgeführt: Fingerring, Ohrringe, Halskette mit Anhänger, Uhr und Schlüssel sowie ein Portemonnaie mit 57 Franken. 

Nur die Uhr, den Schlüssel und die Geldbörse bekommt Sohn Koller ausgehändigt. Im Portemonnaie fehlen 40 Franken. Der Goldschmuck fehlt gänzlich. Dies wird auf der Effektenliste vermerkt, sie liegt dem Beobachter vor. Laut Schätzung eines Schmuckhändlers liegt der Goldwert des abhandengekommenen Schmucks bei 8000 Franken – unter anderem ist allein das Collier mit eingefasstem Goldvreneli-Anhänger über 4000 Franken wert.

Spital lehnt Verantwortung ab

Bernard Kollers Hausratversicherung lehnt eine Übernahme ab, da es sich um einen «einfachen Diebstahl auswärts» handle, für den er nicht versichert sei. 

Er wendet sich ans Spital Affoltern. Dieses schreibt, es könne für den Verlust nicht aufkommen: Angehörige hätten eine Sorgfaltspflicht und müssten Wertsachen im Safe oder zu Hause aufbewahren. Das Portemonnaie der Mutter hingegen sei im Stationsbüro gelagert gewesen und unterstehe deshalb der Sorgfaltspflicht des Spitals. «Den Verlust von 40 Franken erstatten wir deshalb ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.»

Koller widerspricht: Das Krankenhaus habe die persönlichen Gegenstände seiner urteilsunfähigen Mutter entgegengenommen und auf der Effektenliste vermerkt, deshalb sei es haftbar.

«Eine unerfreuliche Angelegenheit»

Das Spital bietet Koller schliesslich aus Kulanz 1000 Franken Entschädigung an. Er lehnt ab: «Wenn ein Spital Wertgegenstände verwahrt, muss es auch dafür sorgen, dass sie sicher bleiben. Verschwinden sie, trägt es die Verantwortung», findet er. Er hofft weiterhin auf ein Einlenken. 

Rosmarie Naef, Juristin im Beobachter-Beratungszentrum, stimmt zu: «Wenn eine Patientin offensichtlich verwirrt ist, muss das Spital hinsichtlich ihrer Wertsachen besonders sorgfältig sein. Sie kann sich in einem solchen Zustand kaum selbst darum kümmern.» 

Gemäss Rebekka Meierhofer vom Spital Affoltern sei das für alle Beteiligten «eine unerfreuliche Angelegenheit». Die Leiterin Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement ergänzt: «Wir sind nach wie vor im Austausch mit den Angehörigen und streben eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung an.»

Bernard Koller muss also weiterhin abwarten.