Weiterhin freche Zensur beim Bezirks-Anzeiger/Trottmann als Problem

 

Ist noch interessant, da haben wir vom

Hirngewitter.ch ein paar Fakten aufgezählt:

  • Deutlich gesagt, die ungehörige, unappetitliche «Arschleckerei» des Anzeigers gegenüber frevelnden Gemeindebehörden wie z.B. dem versagenden Stadtrat in Affoltern unter der dubiosen Leitung des Herrn Trottmann, der zusammen mit Frau Fenner auch die Stadträte ausschaltet, die zur Problemlösung beim Pflegeheim Seewadel  beitragen möchten.

Da wurde monatelang eine betriebswirtschaftliche Untersuchung hintertrieben, die wir bereits vor 10 Monaten nebst besserer Aufsicht dieser irakischen Heimleiterin postuliert hatten.  Einer dubiosen Frau, die sich Juristin nennt, ohne jeglichen universitären Abschluss.

Es kann doch nicht sein, dass eine alkoholkranke Heimleiterin, die zudem noch an anderen Orten im Arbeitsverhältnis steht und nun krankheitshalber ausfällt bzw. eher selten am Arbeitsplatz anwesend ist, Misswirtschaft, Verschwendung und Mobbing gegenüber dem Personal  betreibt, weiterhin vom ebenso zweifelhaften Herrn Trottmann noch geschützt wird und der schönfärberische Schönwetter-Verschweige-Anzeiger darüber nie berichtet. Nicht vergessen: Der Seewadel macht jeden Tag, (und das 365 x im Jahr) rund 8'700 Franken Defizit.

  • Da brennt es im Stadthaus, wo der Stadtschreiber sagt, was wo und wie läuft und da werden Beschlüsse im Verhältnis 4:3 gefällt, wobei die drei, die Probleme lösen wollen, jahrelang nun unterlagen und die Nase gestrichen voll haben und demissionieren. Aber es sind bis auf eine Ausnahme immer die Falschen, die gehen bzw. bleiben und wenn künftig wieder nur Minderheiten bestehen, wird Affoltern nie aus diesem tiefen Fehlentscheide-Loch kommen. Wie liederlich unter Trottman der betende Sekten-EVP/GLP-durchtränkte Stadtrat funktioniert, hat man mit dem oberpeinlichen Desaster der Sportplatzabstimmung gesehen. Lügende und betrügende Stadträte? Brauchen wir das?

 Und voller Arroganz hat Herr Trottmann nun auf zweifelhaftem Weg einen Entscheid durchgebracht, die Diskussion am Tisch vermeidend, dass der Bezirksrats-Entscheid - der gegen den Stadtrat ausgefallen ist - kostenintensiv weitergezogen werde.

Und was schreibt heute der Anzeiger am 25.11.25 ? Fast drei Seite über sich selber?
Doch da steht seit Jahrzehnten zum ersten Mal, durch uns ausgelöst,  dass der Anzeiger von den Gemeindebehörden grosszügig gesponsert wird. Aber die erwähnten 11 Franken sind abgerundet. Nach unserer Rechnung erhält der Anzeiger pro Jahr knapp 700'000 Franken Steuergeld, um sein oftmals schönfärberisches Gesabber, jenseits wesentlicher Themen, zu verbreiten.

Auch bei uns im Bezirk werden noch heute jeden Tag Kinder und Frauen geschlagen. Das als Beispiel eines der brennenden Themen, aber der durch Verschweigen lügende, verleugnende Verschweige-Anzeiger bringt lieber Lobhudeleien in Form von einem unbedeutenden Brunz. Es werden nicht nur versagende Behörden geschont, sondern auch brennende soziale Themen sträflich umgangen.

Da schreibt (ein weiteres Beispiel) die oftmals unverfroren frech auftretende Livia Häberling über die sich ausbreitende Kiesgrube in Knonau lauter Sprechblasen, vom Gemeinderat bestens unterstützt, ohne dass die betreffenden Gemeinderäte, die dem einladefreudigen und spendierfreudigen Kiesgruben-Risi nahe stehen, beim Namen zu nennen. Da gibt oder gäbe es  die volle Wahrheit, und die wird auch da verschwiegen. Brauchen wir einen Anzeiger, der Wesentliches  - was da an behördlichen Mauscheleien so passiert - nicht verbreitet?

Aber immerhin, wir mit unseren Hintergrundberichten haben nun einiges ausgelöst.
Da könnten Veränderungen erfolgen, wenn z.B. die Stimmberechtigten am kommenden Montag, 1.12.25  zur Gemeindeversammlung in Affoltern a.A. gehen und das Budget ablehnen. Dann müssen diese bagatellisierenden, schönfärberisch redenden VersagerInnen nochmals über die Bücher und halt auch auf sozialkritische Stimmen hören. (Affoltern könnte z.B. aus diesem Verschweige-Anzeiger-Vertrags-Sponsoring austreten). Wie übrigens alle anderen Gemeinden auch. Ausser natürlich Hausen, da muss die Gemeinde noch dabei bleiben, damit der Anzeiger darüber nicht schreibt, wie deren Gemeindepräsident Gyseler in unstatthafter Personalunion als Spital-AG-Präsident unser Spital Schritt um Schritt an private, hocheinträgliche Medizinalfirmen und gewissenlos grossabsahnende Konziliar- und Belegärzte verscherbelt [hat].

Und wenn Frau Fenner an der Gemeindeversammlung wiederum meint, wenn man über den Seewadel reklamiert, das gehöre nicht zur Budgetdebatte, dann muss sie wieder einmal mehr deutlich zurecht gewiesen werden. Der Seewadel als hässliches Defizitloch ist sehr wohl auch ein Budgetproblem.

Die Gemeindeversammlung steht unter  dem Motto:
Kein neues Budget wird genehmigt, solange die Heimleiterin im Seewadel nicht ersetzt ist, keine Budgetgenehmigung, solange der Tennisclub im Moos-Projekt derart massiv bevorzugt behandelt wird (ohne für die grossflächige Raumbenützung im geplanten Millionenbau (sogenanntes Betriebsgebäude) marktgerecht bezahlen zu müssen).

Und die Schule, partiell auch so ein ineffizienter Laden,  soll nicht aufjaulen, da kann ein Notbudget für die Schule eingerichtet werden.

Und nicht vergessen: Der von der Öffentlichkeit fürstlich gesponserte Anzeiger übt unter der Leitung der braven Frau Roth und dem aus Deutschland eingewanderten hinter ihr herhinkenden Herr "Zensur – Hofer", nächstes Jahr in die Pension abrauschend)  noch immer unverfrorene Zensur aus. Und  das allein ist schon ein unwürdiger Skandal, der (durch unsere redlich operierenden Behörden - das gibt es auch) - zu beenden ist.

Aber was will man von einem FDP-Wanner als geldsuchender Anzeiger-Besitzer anderes erwarten, und was erwarten wir von einem in Stallikon wohnenden Herr Biedermann, der diesen Anzeiger berufshalber biedermännisch-versagend nicht zu  kontrollieren vermag?

Aber es kommt Bewegung ins Spiel, und das allein ist schon viel.