Wahlveranstaltung in Affoltern am 22.1.26
Soziologen müssten ihre Freude daran haben,
festzustellen, was so alles läuft an einer solchen Wahlveranstaltung. Und hochinteressant dabei, was nicht läuft, und was es bedeutet, wenn eine Wahlveranstaltung so verläuft, wie diese denkwürdige (würdig, darüber nachzudenken) vergangenen Donnerstabend im kleinen Saal des wieder auferstandenen - vorübergehenden - Rosengartens.
Die Gesprächsleitung hatten Stadtrat Meier und der abgewählte Grötsch. Über Meier will ich nur so viel schreiben, dass er als Polizeivorstand und FDP-Ortspartei-Präsident hochkriminell versuchte, mich auszubürgern. Da sorgte er doch tatsächlich am Gemeindepersonal vorbei dafür, meine Papiere nach Stallikon zu bringen, mit der Behauptung, ich wohne nun nicht mehr in Zwillikon, sondern in Stallikon, weil ich dort ein 500 Jahre altes Haus aufwändig renovierte. Er entblödete sich nicht, die Polizei, grosse Kosten verursachend, mehrmals nach Stallikon zur Beobachtung meines dortigen Schlafzimmers zu schicken. Die DDR lässt grüssen. Grund: Ich besuchte in jenen Jahren zwei mal die Gemeindeversammlung und zwei mal bekam ich Applaus, obwohl das an einer Gemeindeversammlung verboten ist. Das passte dem damaligen Gemeinderat nicht und der hochbegabte Meier bemüssigte sich zu dieser Freveltat, damit ich an künftigen Gemeindeversammlungen nicht mehr demaskieren kann, was in dieser hochlöblichen Behördenzunft alles hintenherum läuft und am Volk vorbei gemauschelt wird. Mit dem Ergebnis, dass die Stalliker Gemeindeverwaltung löblich rebellierte und der Statthalter dann wieder für korrekte Verhältnisse sorgte. Und ein solch mieser FDP-Typ sass nun jahrelang hochbezahlt im Stadtrat von Affoltern.
Der zweite Gesprächsleiter, Clemens Götsch, ein eingewanderter Deutscher, der hier seine introvertierte Mentalität glücklos zelebrierte, griff in den Verlauf ungehörig ein.
Zur Erinnerung: Ihm und dem manipulierenden, ebenfalls zu hoch bezahlten Gemeindeschreiber Trottmann gelang die absolute Dummheit, aus der Gemeinde Affoltern eine Stadt zu machen. Mit dem Resultat, dass Trottmann seinen Lohn aufbessern konnte auf ganze 18'000 Franken pro Monat. Und mit Umwandlungskosten durch Neubeschriftungen im Bereich gegen eine Million Franken. Und wenn man die nötigen unzähligen Besprechungen bzw. die entsprechenden Lohnkosten auch noch hinzurechnet, kommt man da gerade nochmals auf eine Million, die leichtfertig versaut worden ist. Und dies nur, weil zwei egomane Ehrgeizlinge, beide geprägt von Minderwertigkeitsgefühlen, den Grössenwahn probten und viele auf devote Anpassung getrimmte Zuschauer nicht eingriffen. Und die Rechnungsprüfungskommission schon damals das ganze finanzielle Desaster abnickte.
Zu Beginn, als die weniger als 7 eigentlichen Teilnehmenden im Rosengarten, die zum normalen Stimmvolk gezählt werden können, auch etwas sagen durften, machte ich die Feststellung, dass zu allererst im Vordergrund die Frage gestellt werden müsste, weshalb sich kaum jemand dafür interessiert, den bürgerlichen Kandidaten im politischen Gespräch persönlich zu begegnen. Selbst die Grünen brachten vor Kurzem eine dreimal grössere Truppe zusammen.
(Übrigens ein weiterer Beweis dafür, dass politisch auch hierzulande im trüben Hintergrund gemauschelt wird, derzeit im unlauteren Kreis der Kandidatin Yvonne Accorinti, die – wie man so sagen hört - meistens nach Alkohol riecht und gerne einen Rosé nach dem anderen nach hinten kippt und innert einem Jahr die Arbeitsstelle 5 mal gewechselt hat, und sogar vom braven Grötsch als unwählbar taxiert worden ist und deshalb von der FDP nicht portiert wird. Betrachtet man die Inseratepreise minus 10% Politiker-Rabatt (märksch öppis?), hat diese Frau bereits eher 30'000 als nur 20'000 Franken für ihre trüb-grünen Inserate dem Anzeiger in den Gemeinde-subventionierten Rachen geworfen. Gespräche mit ihr haben ergeben, dass sie bereits derzeit zu den unkritisch Angepassten gehört und sich vor dem zweifelhaften Sommer-Fenner-Club verneigt und die üble Behörden-Schweinerei mit der Sportplatzabstimmung - wie Claudia Ledermann auch - kaltschnäuzig und absolut verantwortungslos bagatellisiert, obwohl sie, wie sie selber zugibt, die Sachlage nicht kennt und völlig faktenfrei darüber hinwegplappert). Selbst den Anzeiger scheint sie nicht zu lesen, (ist vielleicht besser so).
Gerne und oft wird von Demokratie gesprochen,
aber kaum jemand will das magere politische Klima und das fehlende kommunale Zusammengehörigkeitsgefühl und die krasse Abstinenz von politischer Entscheidungsfindung seitens der Stimmberechtigten in seinen Ursachen analysieren und professionell eine Änderung bewirken. Weshalb? Weil offenbar eine stillschweigende, unterschwellige, in Vereinen sich verbreitende Übereinkunft zwischen Behörden und den Stimmbürgern besteht. (Allerdings darf da nur von einer Minderheit von ca. 35% geredet werden, denn die restliche, 65%ige Mehrheit ist final schon längst resignierend und desinteressiert ausgestiegen). Und so wurde diese meine oben erwähnte Frage vom energisch gegen mich auftretenden Grötsch rigoros und schon fast bösartig abgeklemmt. Aber auch einen anderen kritisch fragenden Votanten klemmte er ab, worauf ich heftig intervenierte mit den Worten: «Siehst du Reto, auch dich will der Grötsch abklemmen».
Die Anwesenden
Am Podiumstisch von links nach rechts: Herr Pascal Santi, Frau Claudia Spörri, bereits 8 Jahre im Amt, Herr Franz Wipfli und Herr Ernst Beeler aus Zwillikon
Von den Stadträten waren inkl. der Podiumsanwesenden deren fünf dabei. (Wäre noch interessant gewesen sie zu fragen, was sie hergelockt hat. Befürchten einige die Nichtwiederwahl, wie das Grötsch vor 4 Jahren passierte?) Dann ehemalige Mitglieder von anderen Behörden, auch von der passiven, devoten Rechnungsprüfungskommission, deren Präsident Urs Gmür ganz sicher keine Wiederwahl verdient, sowie einige Polit-Protagonisten, wie Toni, der ehemalige Gemeindepräsident, Kantonsratspräsident und Nationalrat und Herr Schneebeli, ehemaliger Gemeinde- und Kantonsrat und weitere politische Grössen. Sowie Leserbriefschreiber Ackermann, der neben einem anderen klugen Redner ein gekonntes Votum einbrachte, aber im kleinen Kreis bemerkte, dass es ungehörig sei, dass ich als Typ vom Stallikerberg, als 35-Jahre lang ansässiger Zwilliker und ehemaliger Inhaber und Gründer der UHU Spielschüür teilgenommen habe. Fazit: Der Ackermann: Blöde Sprüche klopfen und mir noch immer Fr. 100.— schuldend.
Vom Anzeiger
war die gutschreibende, aber in ihrer politischen Substanz bieder und völlig angepasst auftretende Claudia Eugster, ebenfalls aus Deutschland zugewandert, anwesend, die zwar in Zürich wohnt und sagt, sie sei nur privat hier. Als ich sie auf meine Homepage Hirngewitter.ch ansprach, sagte sie mir, Redaktor Hofer – ein Landsmann von Grötsch, eigentlich eine tragische Versagernatur, (im Anzeiger auch schon mal eine Lüge verbreitend) und bereits bei 3 anderen Zeitungen wegbefördert – hätte ihr verboten, diese Homepage zu lesen. So viel zum aufgeklärten Journalismus, was umfassende Aufgabe des Anzeigers wäre. Und der über das Geschehen umfassend, Hintergründe aufdeckend im Bezirk zu berichten hätte, sich nun aber auf Geheiss der betagten, sogenannten Verlagsleiterin Roth bei den Gemeindebehörden derzeit auf geradezu penible Art penetrant und gruusig einschleimt, in der Hoffnung, nun weiterhin jährlich mit gegen 700 ‘000 Franken von unseren Gemeindegeldern gesponsert zu werden.
Die Kandidatenvorstellung und ihre Voten
Den beiden Gesprächsleitern kann man zugutehalten, dass sie sich aufwändig und umfassend vorbereit haben. Aber wie es halt so ist bei eingefleischten Vertuschungspolitikern: Die wesentlichen Fragen kamen nicht. Dazu später mehr.
Für die Kandidaten selber war diese Abfragerei sicher eine Tortur,
denn wie soll ein Kandidat sich äussern, wenn er noch nie in einer Gemeinderatssitzung gesessen hat und keinen Einblick in die Traktanden bekommt? Da können nur allgemeine Floskeln geäussert werden. So war es dann auch. Und es schimmerte ein bedenklicher Informationsrückstand durch. Konkrete Zahlen konnte kaum einer der Kandidierenden nennen. Es war alt Gemeindepräsident Bortoluzzi, der konkrete Zahlen nannte und sagte, dass 2021 die Personalkosten 26 Mio. betrugen und 2025 bereits 39 Mio, (bei einem «gförchigen» Steuerfuss von ganzen 134 % mit Oberstufe und Kirche). Da sind doch Versager der höheren Stufe am Werk, finanzielle Hasardeure und Nichtsnutze, wo selbst der Stadtschreiber sagt, dass Finanzvorständin Claudia Ledermann (affin mit der GLP) keine Ahnung habe von ihrem Ressort (im vergangen März gesagt, aber heute würde er das natürlich abstreiten, denn lügende Behörden und Funktionäre prägen unseren politischen Alltag, soviel gilt als erstellt). Aber sowas sagt man nicht, ist schon klar, Herr Wunderbar.
Anderes, Entscheidendes und Wesentliches schimmerte nur vernebelt durch
Und: Die Kandidaten haben unterschiedliche Bildungs-Niveaus aufzuweisen. Aber ausser der Schulweisheit und der damit verbundenen raschen Auffassungsgabe gibt es ja auch noch die Bauernschläue. So soll über jemanden, der die Sekundarschule A verpasst hat, nicht vorschnell der Stab gebrochen werden.
Einzelne Kandidatenvoten zu wiederholen,
schenke ich mir in dieser Berichterstattung. Aber ich wage den Hinweis, dass Herr Pascal Santi für den Stadtrat ein Glücksfall sein könnte. Ihm traue ich zu, dass er anstehende Aufgaben anpackt und im Gremium auf wesentliche Schwachstellen, den dominierenden Stadtscheiber übertönend und ihm intellektuell auf Augenhöhe begegnend, hinweisen wird. Dass er im Kreis von Frau Accorinti und der Fussballer – samt Leserbriefschreiber Michael Romer vom FC-Vorstand - den Camenisch und den Stalliker-Bergler Roggwiler kritisch betrachtet, sehen wir ihm grosszügig nach.
Aber von ihm erwarten wir, dass er, wenn er uns gegenüber Kritik anbringen will, diese begründet. Ganz im Gegensatz zu M. Romer (der den Stadtrat in seinen frechsten, unersättlichen Forderungen oftmals an den Rand gebracht hat) und Frau Accorinti, die mit Floskeln substanzlos, ohne jegliche Begründungen pauschalisierend über uns durch die Gegend plaudern.
Und auch das nur deshalb, weil sie politisch nichts zu bieten haben. Das selbe gilt auch für das ominöse, manipulierende Ehepaar Galusser (Er als ehemaliger absolut farbloser Mit-Läufer-Stadtrat, ein langes Eheleben lang blasser Erfüllungsgehilfe im traurigen Schlepptau seiner skurilen Gattin). Dazu ein Beispiel ihrer Agitation: Als eine Stadtratskandidatin an der Versammlung der Grünen anfangs Januar 2026 sich zu mir an den Tisch setzte und mit mir redete, wurde sie von Frau Rechtsanwältin Gallusser himself weggeholt. Das selbe Schauspiel einige Minuten später, als besagte Kandidatin sich «erdreistete», auch mit Reto Camenisch zu reden. Was haben diese Helden aus dem politisch unsichtbaren, versagenden roten Milieu, das die Galussers in Affoltern a.A. im Laufe der Jahre völlig vernichtet haben, zu verbergen?
Grosse Hoffnungen für einen wirklichen Durchbruch dürfen wir uns dabei nicht machen
Denn es ist doch Tatsache, dass die laufenden Traktanden vor Stadtrats-Sitzungen von der Stadtpräsidentin mit dem Schreiber und einigen anderen vorbesprochen werden, innerhalb dem Klüngel (die minderbegabte Finanzverwalterin Claudia Ledermann inbegriffen, die vor gut einem Jahr nach einer Gemeindeversammlung selber sagte, sie verstünde von den Finanzen nichts [Zeugen vorhanden]). Und so werden ihre Beschlüsse lange vor der offiziellen Sachabstimmung hintenherum vorgängig zu Mehrheiten geschmiedet. Und was an der eigentlichen, protokolierten Sitzung läuft, ist nur noch eine reine Spiegelfechterei. Dieser Mechanismus ist landesüblich, leider aber dem biederne Stimmvolk nicht bekannt. Die meisten von ihnen glauben da an das Gute. Denkste, die veräppeln und täuschen uns, um laufend ihre eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen.
So gesehen
könnte es klug sein, Herr Santi gleich auch noch zum Präsidenten zu machen. (Wir mögen unsere Kritiker, denn sie inspirieren uns). Denn keinem der anderen Kandidaten ist sonst zuzutrauen, den Schreiber in die Schranken zu weisen bzw. ihm das zu bescheren, was ihm bereits in Regensdorf passiert ist: der empfohlene Abgang.
Die Verschweige – Themen, eine Auswahl in Stichworten
- Was gedenken die Kandidaten gegen die kommende kommunale Obdachlosigkeit vermutlich von gegen 20% der Bewohner einer Gemeinde zu unternehmen in Anbetracht der unermesslichen, freiheitsberaubenden Mieten? (Die Gemeinden werden nicht darum herumkommen, eigene, grössere Mietshäuser zu kaufen, um kostengünstige Wohnungen an ausgebeutete Kleinstverdiener abzugeben, um sie nicht der Obdachlosigkeit – samt ihrer Kinder – auszusetzen). Dieses kommende Problem wird derzeit von 99,8% der Stimmberechtigten und von den Mainstream-Behörden zu 100% nicht anerkannt, aber in 10 Jahren wird das landesweit, vor allem in den Agglomerationen und Städten ein völlig neues und andauerndes Hauptthema sein.
- Wachstumsdenken. Der jetzige Stadtrat ist auf Wachstum aus und merkt nicht, dass das unermessliche Folgekosten haben wird. Schulhausbauten ohne Ende, Asylantenzuzug usw. man könnte weinen, wie diese Behörden wegschauen und Probleme kleinreden und völlig unbeholfen operieren.
- (Wenn das so weitergeht und sich nicht weitere, fähige Kandidaten für einen zweiten Wahlgang melden (bzw. sich nicht schon jetzt bereit halten), muss Affoltern von der Regierung unter Zwangsverwaltung gestellt werden. Und die drei Stadtschreiberstellen müssen wieder auf eine Stelle reduziert werden). Denn wenn der Mist angerichtet ist, verschwinden diese Unfähigen, die durch ihre Wundergagen von 40'000 Franken pro Jahr und die Stadtpräsidentin mehr als das Doppelte, bei fast durchgehendem Leerstand ihres Glasbüros, masslos überbezahlt worden sind. Ein Gemeinderatsamt war früher (vor 60 Jahren) noch ein Ehrenamt mit symbolischer Bezahlung. Es ging darum, für die Gemeinschaft einen Dienst zu erweisen und es ging nicht wie heute, vordergründig und hauptsächlich oder gar ausschliesslich um Geld. Darüber muss an anderer Stelle noch klar gesprochen werden, aber diese materielle Geldorientierung verträgt sich schlecht mit seriöser Gemeinschaftstätigkeit, was letzlich Politik darstellt.
- Keiner der Kandidaten sagte etwas darüber, wie und wo er sich informiert und wie viele Stunden er pro Woche dafür aufwendet. Keiner sagte etwas darüber, wieviel Zeit er sich nimmt für das kommende Amt und wie er sein Zeitbudget konkret gestalten wird. Und nicht ganz unwichtig, ob er auch einmal ein Fachbuch zu lesen sich getraut. Und Grötsch verpasste es gekonnt, auch da Fragen zu stellen.
- Stark reduzierte Effizienz der Schule in Anbetracht der bald grossmehrheitlich fremdsprachigen Kinder. Unser Schulsystem wurde durch die beinahe unkontrollierte Zuwanderung versaut und weitgehend zerstört. (Das sage ich als ehemaliger Bezirksschulpfleger)
- Die verlogene Strategie der Behörden betreffend Sportplatz Moos. Das Konzept, das gegen 400'000 Franken verschlungen hat, umfasst auch ein umfangreiches Angebot für Familien, was wir sehr begrüssen, aber dass das schludrige Projekt - das kantonale Wasserschutzamt desavouierend - nicht abstimmungsreif durchgepaukt worden ist, müsste strafrechtliche Folgen haben. Zudem wurde geflissentlich verschwiegen, dass die geplanten Grossveranstaltungen nach einem dortigen Parkhaus rufen. Dem sagt man eiskalte, behördlich-Verlogenheit.
- Desolater Zustand im Pflegeheim Seewadel mit 3 Mio. Verlust, samt Personalnotstand, weil gutes Schweizer Personal gemobbt worden ist und nun von weither, kaum ausgebildetes Personal geholt werden musste, das mit den Bewohnern sich kaum verständigen kann, mit einem Personalwechsel von 74 % im Jahre 2024, vernachlässigten, vereinsamten Bewohnern (einem Tatbestand, der von Trottmann unter strengem Verschluss gehalten wird), einer Heimleiterin namens Jino Omar (früher beim ungleich viel grösseren Bürgenstock-Hotel Chefin, aber nach 2 Jahren halt wieder wegbefördert, weil die dort offenbar "gmerkiger" sind, als hier in Affoltern, wo man mit dem Geld heuen kann) aus dem Irak stammend, die noch andere Stellen in Zürich hat und deshalb – und auch krankheitsbedingt - oft abwesend ist und schon mehrmals betrunken im Heim angetroffen worden ist. Und Trottmann und Fenner schauen weg, statt diese kranke Frau, die selber dringend Hilfe benötigt und ihrerseits in eine Entzugsanstalt gehört, endlich zu entlassen.
- Fehlendes Engagement für unser Spital. Tatenloses Zuschauen, wie Ämtlifresser Stefan Gyseler aus Hausen a.A., Herr Alder aus Ottenbach, der gerne Nationalrat werden möchte durch die absinkende GLP, der Pharma-bestochenen Pillen-Doktoren im Bezirk, die sich weigern, im Spital den gesetzlich vorgeschriebenen Notfalldienst zu versehen, kommunale Gemeinschaftspraxen einrichten möchte, dabei das Spital konkurrenzierend, und der in Affoltern oben am Hang wohnende fragwürdig operierende Rechtsanwalt Höfliger, der den teilgeständigen «Sugushäuser-Betrüger» vertrat und ihm half, den Handwerkerrechnungen durch Mehrfachgründungen von Firmen dem Betreibungsamt gekonnt auszuweichen, allesamt im VR unseres Spitals sitzend, pro Sitzung mehr als 1'400 Franken garnierend, verheimlichend, dass sie besagtes Spital mutmasslich auf ca. 160 Vollzeitstellen reduziert haben. Im Anzeiger vom 19.12.25 liessen sie uns durch den lügenden Redaktor des Anzeigers, Florian Hofer, nochmals vorlügen, es handle sich um 530 Stellen. Dabei haben sie rentierende Abteilungen an private Firmen bzw. Bekannte und Freunde verhökert und wertvolles Personal vergrault und vertrieben. Sie schwadronieren von Transformation und dabei belügen sie straflos das Stimmvolk, das unserem damals noch relativ gesunden Spital im Mai 2019 zustimmte. Zum Handeln aufgefordert sind die allein zuständigen gemeinderätlichen 14 Aktionärsvertreter. Zuständig für Affoltern ist noch-Stadträtin Claudia Ledermann, die aber völlig versagt. Usw…
Über all das durfte nach den
Herren Grötsch und Meier
nicht geredet werden,
weil halt keine Eier.