Fakten und Vergehen, angetrieben durch den Stadtschreiber
in Affoltern am Albis
Nun gibt es in Affoltern schweres Juristenfutter
Fakten und Vergehen, angetrieben durch den Stadtschreiber in Affoltern am Albis
- Um die Sanierung der Sportanlage Moos in die Wege zu leiten, hätte ein Projektierungskredit vorgelegt werden müssen. Die ganze Angelegenheit begann bereits da mit einem heftigen Schlungg. Der Stadtrat hat die Stimmbürger hinterlistig ausgetrippelt. Er hat eine Kompetenz für Ausgaben bis max. 300'000 Franken. Im Abstimmungsbüchlein wurden aber gestückelte Beträge im Gesamtbetrag von 395'000 Franken aufgeführt, wobei Stückelung nicht statthaft ist. Der Stadtrat hätte – es sei nochmals gesagt - bereits diesen Projektierungskredit dem Volk vorlegen müssen. Auch da wurde unstatthaft gefrevelt.
Wenn wir ohne Autobahnvignette fahren, bezahlen wir 200.—Franken Busse, und was bezahlt der Stadtrat uns für seine Betrügereien?
- Am 18.3.25 wurde vom Ing.-Büro an der damaligen Sitzung klar kommuniziert, dass die Anlage wie vorgesehen wegen der Wasserschutzzone 2 nicht vollumfänglich gebaut werden darf. Die sitzungsteilnehmenden Frau Mollemann als vorsitzende Projektleiterin, und die Stadträtinnen Claudia Lederman, Kilchenmann-Studer, sowie Eveline Fenner (vorläufig noch Stadtpräsidentin), Herr Greutmann von der Verwaltung und die Vertreter vom Ingenieurbüro). Damals wurde gemeinsam über die obenerwähnte Tatsache entschieden.
(Es bestehen noch weitere massive Betrügereien gegenüber den Stimmberechtigten, die wir zum Teil bereits früher dargestellt haben. Auf die Wiedergabe wird hier bewusst verzichtet Aber wir sind gerüstet, falls der mutig Stadtrat es wagt, uns vor das Gericht zu stellen. (Offenbar telefoniert König Trottman bereits in der Gegend umher, um Material gegen uns zu sammeln).
- Trotzdem wurde dem Stimmbürger im Hinblick auf die Abstimmung vom 28.9.25 vorgetäuscht, dass diese Anlage bei seiner Zustimmung gebaut werden könne. Dies ohne die Abmachung mit dem Ingenieurbüro! Um diese Täuschung glaubhaft vorzulegen, wurde vom Stadthaus aus veranlasst, die Ingenieur-Pläne in eigener Regie, das Urheberrecht verletzend, zu verändern.
- Das ganze Geschehen steht im Gegensatz zur aktuellen Argumentation des Stadtschreibers. (Er macht hochintellektuell eine Unterscheidung von Objektkredit und Bauprojekt, und meint, dass wir ihm dieses zweifelhafte Konstrukt glauben. Das Ärgerliche, der intelligente und hochbezahlte Mann an der Spitze der Verwaltung merkt in seiner aktuellen Verblendung nicht, wie unglaubwürdig und zwiespältig er argumentiert.
- Das Abstimmungsresultat ist knapp. Die Ja-Stimmen liegen nur mit ca. 615 Stimmen (auswendig zitiert) über den Nein-Stimmen. Das bedeutet, dass lediglich ca. 310 Stimmen aus dem Ja-Lager den Gegnern fehlten.
- Hätte der Anzeiger der biederen Macher, die gross mit der Zensurschere hantieren, unsere Inserate abgedruckt, dann hätten die Stimmbürger unsere Homepage Hirngewitter.ch gelesen. Manche haben uns nachträglich gesagt, hätten wir von dieser Schweinerei erfahren, wäre mein NEIN gekommen.
Wegen der mehrfachen Zensur bezahle ich dem Anzeiger eine Rechnung im Betrag von ca. 600.—Franken nicht, (Betrteibung nutzlos), was wiederum zur Folge hat, dass dieses kulturbeflissene Blatt keinen Hinweis zu meinem neuen Buch mit dem Titel «Wer bestimmt dein Leben? Wer macht deine Meinung? *) veröffentlicht. Von der charmanten Frau Roth himself verfügt. Schade, dass es bereits geschrieben ist, denn durch dieses politische Gesabber hier in Affoltern käme ich in Höchstform, diese peinliche Stimmbürger-Betrügereien der ganzen Schweiz kund zu tun.
*) Kann kostengünsitg zu reduziertem Subskriptionspreis direkt bestellt werden per Mail beim Novum-Verlag, ca. 38.--, 500 Seiten, Kartonierter Umschlag
- Innert Frist von nur 5 Tagen machte aus unserem Kreis ein aktiver Stimmbürger eine Abstimmungsbeschwerde,
- Dieser Beschwerde stimmte am 11.11.25 der Bezirksrat grösstenteils zu. Er machte löblicherweise selber, von sich aus Abklärungen, was nicht immer der Fall ist. Der Stadtrat mit seinem Schreiber wurden mit mahnenden Worten nun ins Unrecht versetzt.
- Auf dieses Szenario machten wir diese Behörde im Vorfeld der Abstimmung immer wieder aufmerksam
aber die Damen und Herren wetterten über uns und vermochten selbstherrlich keine Fehler zu erkennen. Noch heute, am 19.11.25 wurde auf persönliche Anfrage hin im Stadthaus uns eine Auskunft mit hochrotem Kopf verweigert. Allein schon dieser Vorfall zeigt das krasse Versagen auf mehreren Ebenen dieser sauberen Regierungskünstler.
- Im Anzeiger vom 18.11.25 verschweigt die Schreiberin Livia Häberling einmal mehr, was Sache ist. Sie lässt uns meistens nur das wissen, was ihr und ihren Vorgesetzten und Herrn Trottmann gefällt. Sie weiss, wo ihr Geldsack hängt. (Auch der sogenannte Chefredaktor Hofer telefonierte leicht wütend in der Gegen umher und hängte sogar das Telefon auf, alles sehr kompetent). Wir sagten es bereits gestern: Sie wusste seit Sonntagabend , den 16.11.25, vom Protokoll der Sitzung vom 18.3.25, aber hinterlistigerweise verschwieg sie uns die massgebende Aussage vom Ing.-Büro, die belegt, dass der Stadtrat gewarnt worden ist. Und trotzdem wurde diese lügenhafte Abstimmungsvorlage stinkfrech aufgetischt.
- Laut Häberling-Bericht vom 18.11.25 stellt Trottmann die Kompetenz vom AWEL mit dürftiger Argumentation in Frage.
Das Durcheinander, welche Kunstrasenplätze sich wo befinden, fällt auf T. zurück. Vermutlich weiss er das selber nicht so genau, denn an den Sitzungen mit dem Ing.-Büro hat er nie teilgenommen. Er redet von 2200m2 frei verfügbarer Fläche, erwähnt aber wiederum
hinterlistigerweise nicht, dass noch zwei langjährige Pachtverträge über grosse Grünflächen bestehen, die nicht einfach so enteignet
werden dürfen. Auch über diese Sachlage schwieg sich das Abstimmungsbüchlein, die Stimmberechtigten auch da täuschend, hinweg.
- Wenn nun Herr Trottmann den Mut hat, dem Ingenieurbüro das Debakel in die Schuhe zu schieben, dann verursacht er der Stadt wiederum zehntausende Franken Anwaltskosten. So haben die Stimmberechtigten sich zu fragen, wie lange sie das Unvermögen und die Überforderung dieses Mannes, der sich in den letzten Jahren als Amtsperson nur noch negativ entwickelt hat, zu tragen vermögen.
- Grosser anwaltlicher Druck ist nun auch auf den immer fragwürdiger auftretende Anzeiger zugekommen, weil die Berichterstattung in diesem öffentlichen Publikationsorgan von Frau Häberling am 18.11.25 , im Hintergrund mit Herrn Hofer (mit dem mitwirkenden Herrn Trottmann ), bewusst wahrheitswidrig dargestellt worden ist. Bis am Freitag, 21.11.25 muss der Anzeiger von einem zügigen Anwalt ultimativ demütigend gefordert eine Richtigstellung veröffentlichen, zumal dem Anzeiger die sämtlichen, wesentlichen Unterlagen seit Sonntagabend, 16.12.25, 17.oo h zur Verfügung gestanden haben.
- Der Stadtrat hat, vermutlich auf Antrag des klugen Herrn Trottman beschlossen, den weisen Entscheid des Bezirksrates – bei dem gerade mal drei Juristen am Tische sitzen, bei der nächst höheren Instanz, dem Verwaltungsgericht Rekurs einzulegen. Gerade gestern habe ich von dort per Brief erfahren, dass die aktuelle Warteliste derzeit 18 Monate betrage.
Sofern vom Stadtrat wirklich Einspruch erhoben wird, erwarten wir, dass der Stadtrat und der Stadtschreiber die anfallenden Gerichtskosten
privat tragen müssen.
15 Generell müssen die Stimmberechtigten von Affoltern sich grundsätzlich die Frage stellen, ob der gegenwärtige Stadtschreiber,
der omnipotent einfach über alles in im Stadthaus, den Stadtrat übertrumpfend, verfügt, seiner Amtstätigkeit enthoben werden
müsste. Wie man hört, hat er bereits in Regensdorf seine denkwürdigen Spuren hinterlassen.
Vorläufig gute Nacht, neue Sportanlage Moos,
mit so einem Stadtrat hast du es halt schwer.
Schon am 8. März kommen hoffentlich fähigere Leute her.
Nur, das allein bringt noch keinen Fortschritt,
solange der Trottmann nicht zurück tritt.
Wir wollen ihn nicht verspotten,
aber er sollte lieber woanders trotten.