Unser Aktions-Team empfiehlt Ihnen: Pascal Santi

Pascal Santi, in Affoltern aufgewachsenen, hat das Gymnasium besucht. Er bietet Gewähr, dass der Intelligenzquotient in der Regierung von Affoltern wieder steigt.

Wir sind nicht gerade Freund der neoliberal verseuchten FDP, aber wir meinen zu spüren, dass Pascal Santi über die Parteigrenzen hinweg den Mittelweg finden und sich auch mal für unpopuläre Massnahmen, dem reinen Gelddenken vorbei engagieren wird.

Insbesondere hoffen wird, dass er dem Stadtschreiber-Trio den Garaus macht und wieder geordnete Verhältnisse schafft. Ein Stadtschreiber genügt, sofern es der Richtige ist und nicht einer, der manipulierend die aktuelle abverheite Stadtrats-Trümmer-Truppe im Schuldenloch weiterhin dirigiert.

 

Ergänzung:

Sündenregister von Herrn Langzeit-Stadtrat Gasser
Siehe dazu den Leserbrief von Peter Ackermann vom 10.2.2026:
(Sarkastisch ergänzte und kommentierte Zusammenfassung des besagten Leserbriefes)

  • Die EVP als abstrus auftretende Partei, bei der man nie so recht weiss, wo, wenn überhaupt, sie steht. Sie ist in Affoltern im Stadtrat mit 2 fragwürdigen Mitgliedern (dem klerikalen, streng evangelikalen Milieu angehörig), massiv übervertreten. Sogar ein Sitz ist nicht gerechtfertigt bei dieser Splittergruppe. Weil aber Kantonsrat Sommer (auch so eine jahrelange Fehlbesetzung) ein rühriger Schreiner ist, hat er hintenherum mit der saftig-grünen Frau Baumgartner -Burschler agiert und agitiert, sodass da plötzlich zwei Kandidaten dieser Splitterpartei aus Unachtsamkeit der Stimmberechtigten in dieses Gremium rutschten.

 

  • Gasser ist bereits seit 3 Amtszeiten dabei. Das genügt. Sesselkleber sind unerwünscht. Dabei hat er manches – insbesondere im Tiefbau - Projekte ohne verantwortungsvolles Kostenbewusstsein zusammen mit dem fragwürdigen Bauamtschef Scherrer durchgedrückt.

 

  • Beispiele: die Heimpelstrasse unter dem Begriff «Schwammstadt», den er offenbar, die Realität völlig verkennend, in seiner Art dort durchdrücken will und dabei musste manches sinnvolle Bauwerk aufgerissen und nochmals kostenaufwändig bearbeitet werden. Und dabei im Moss auch hintenherum 9 schöne, schattenspendende Bäume fällen bzw. ausrotten liess.

 

  • Der verlogene Kreditantrag für die Sportanlage Moos, wo diese gütigen Stadtväter unter seiner Ägide ein Haus für die Umkleide samt Duschen, ein Restaurant ohne Parkplatz und eine Halle im Parterre (was sie uns verschweigen und kriminellerwiese auch in den damaligen Abstimmungsunterlagen unterschlagen haben) für den Tennisclub bauen wollen, damit besagter Pseudo-Oberschicht-Club dort seine aufblasbare Winterhalle während dem Sommer lagern kann. Kostenpunkt für dieses Gebäude um die 9, fast 10 Mio. Franken. Zum Vergleich: In Frick, Kanton AG bauen kompetente Baufachleute aktuell für 10,5 Mio ganze 6 Dreifamilienhäuser (18 Wohnungen). Das bedeutet, hier in Affoltern sind krasse Betrüger am Werk. Und die Rechnungsprüfungskommission ist weniger als nichts wert. Schöne Grüsse an Herrn Urs Gmür, den in die RPK nochmals zu wählen auch nichts nützt.

 

  • Die verblödete, fanatisierte Verstellung von Quartierstrassen mit unzähligen Schikanen (wobei der Verkehr auch anders verlangsamt werden kann).

 

  • Voreilige, versuchte Einführung der 38-Stundenwoche bzw. 10% Lohnzulagen bei bereits zu 12% erhöhten Löhnen gegenüber der Privatwirtschaft. Folge: 2,3 Mio. Mehrkosten. Neu auch bezahlte Überbrückungstage und Frei am Geburtstag. (bliebe er im Amt, würde er vielleicht auch noch durchsetzen, dass das Personal frei bekommt, wenn die Ehepartner und die Kinder Geburtstag haben, so die logische Folge dieser abstrusen EVP-Denkweise (natürlich nur dann, wenn sie die Freikirche regelmässig besuchen). Konkretes Ergebnis: ganze 50% mehr Ausgaben für das Personal innert 4 Jahren.

 

  • Affoltern hat unter den 160 Gemeinden im Kanton den vierthöchsten Steuerfuss. (Ist halt auch erklärlich, sind wir doch eine arme Gebirgsgemeinde am Rande der Savanne).
  • Parkplätze werden zugunsten von Velostreifen abgebaut, die Städte Zürich und Winterthur kopierend. Und Parkuhren werden das Volk abzockend aufgestellt, was das Zeug hält.
  • Empfehlung von Ackermann: Andere Kandidaten wählen, die diesem fragwürdigen Sommer-Clan, bei dem die Gallusser-Schrumpfpartei SP auch mithinkt, nicht angehören. Und ebenso Frau Ledermann, völlig inkompetent in den Finanzen, oft in den USA abwesend (vor allem dann, wenn Gemeindeversammlung ist) , ebenso nicht notieren.