Das ist Claudia Ledermann, 
die Stadträtin bleiben möchte, weil man da ohne zu arbeiten und ohne Kompetenz jährlich 40'000 Franken abholen kann.
An der Gemeindeversammlung, an der die Jahresrechnung von ihr hätte erläutert werden sollen, war sie in den USA, obwohl das Datum bereits Monate zum voraus bekannt war.
Als die wiederkandidierenden Stadträte sich vorstellten, war sie abwesend, weil wieder in den USA.
Aber wie gesagt, als es darum ging, die 40'000 Franken abzuholen, was sie zur Stelle.
Und sie sagt, bei den Finanzen komme sie nicht draus. Folge: Alles muss die Finanzverwalterin der Verwaltung machen.
Ja, da gibt es halt nichts zu lachen.
Aber wenn du Näheres über Frau Leder-Mann erfahren möchtest, lies du den salbungsvollen Bericht von der GLP-Obervizeschefin in Aeugst, Frau Taubenest, ihrerseits auch Gemeinderätin. (Anzeiger vom 17.2.26, Seite 15)
Ein salbungsvoller Text, voller Plattitüden und leeren Sprechblasen der peinlichen Art, halt einfach so, wie Frau Ledermann ihr überbezahltes Amt versteht. Worthülsen ohne jegliche Substanz. Ohne konkreten Leistungsausweis. Kein einziges Beispiel effektiv geleisteter Arbeit in 4 Jahren. Einfach unglaubwürdiges, entlarvendes Gefasel. Und solche Nieten hocken ungehemmt kassierend in unseren Behörden. Wenn das GLP- Politik sein soll, gute Nacht. Kommt da noch GLP- Alder aus Ottenbach hinzu, erkennt man den Schwindel im nu.
Irgendwann fliegt uns dieser Saustadel um die Ohren. Irgendwann machen unsere Jungen mit ausgeprägterem Selbstbewusstsein nicht mehr mit.