Eine neue Sportanlage ohne Geldverschleuderung

Affoltern soll realistisch planen

 Ein Grobkonzept, stichwortartig zusammengetragen
für die neue Planung im zweiten Anlauf mit Fachkompetenz d.h. ohne Stadtrats-Frauenchränzli, das sich mit diesem Projekt die gefährdete Wiederwahl sichern wollte.

Ein Restaurant muss nicht für 10 Mio. gebaut werden. Ein solches Restaurant in gepflegtem Zustand mit guter Bausubstanz  besteht schon. Gehe einmal hin ins Moos und trinke dort etwas. Das hilft dem Wirt, seinen hohen Mietzins zu erwirtschaften.

Dass der FC  – durch den kurligen Jucker damals veranlasst bzw. gemauschelt - der Gemeinde keinen Baurechtszins im Bereich von heute 30'000 Franken zu bezahlen hat, dem Wirt aber ruchlos viel Geld abknöpfend, gehört zu den geldorientierten Machenschaften dieser ominösen Clubleitung. Der FC, ein Verein mit offenbar einem Budget von 500'000 Franken.

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Hier siehst du das aktuelle FC-Restaurant. Und von der Gemeinde verlangen diese FC-ler,  statt dessen ein Restaurant für 10 Mio. zu bauen (allenfalls mit Gardedrobe und Duschen, was als unbestritten gilt). Der hier abgebildete, gepflegte Bau soll in massiver Überheblichkeit, das Schuldenloch der Stadt missachtend, abgebrochen werden! Verschwenderischer geht’s nimmer. Alles unter Zustimmung der Stadträtinnen Fenner und Ledermann. Von Gasser ganz zu schweigen. 

Hinzu kommt nun besagtes, seit Kurzem,  das nun öffentliche Restaurant (ohne offizielle Bewilligung bzw. auch hier liegt ein umfangreiches Gemauschel vor).  Kommt noch hinzu:  Es besteht keine bewilligte Zufahrt u kein gerechtfertigter Parkpkatz in der Nähe. Das muss geregelt werden. Die Verbotstafel bei der Brücke muss aus Wasserschutzgründen respektiert werden, wird aber erstaunlicherweise von der Polizei nicht geahndet (auf Anweisung vom Polizeivorstand Meier, widerrechtlich handelnd, aber zum Glück tritt dieser Versager  per Ende Juni 2026 endlich ab.) 

(Übrigens ein weiterer Hinweis, wie blödsinnig es war, die Polizei auf kommunale Ebene zu verlagern. Dadurch sind solche willkürlichen Meier-Schlunggs möglich und der schmierige Korruptionsteppich wird ständig ausgeweitet. Ausserdem hat Otto Steinmann schon längst nachgewiesen, dass die Kantonspolizei in Affoltern um einige Hunderttausend Franken pro Jahr günstiger operieren würde, als der jetzige willkürlich einsetzbare Polizeiladen unter fragwürdiger stadträtlicher Führung. Es darf doch nicht sein, dass ein zwirbliger Stadtschreiber der Polizei Direktiven erteilt). 

Die Umkleidekabinen u Duschen müssen ersetzt werden. Schlieren hat eine günstige, funktionsgerechte, kostengünstige Containeranlage erstellt. Gehe mal hin u schaue sie dir an. 

Es ist nicht Aufgabe der Gemeinde, in einem 10 Mio. Bau für den Tennisclub (oberschichtdominiert) 50% der Fläche (laut Plan im damaligen Abstimmungsbüchlein nahezu das ganze Erdgeschoss umfassend) für ihr Winterzelt zur Verfügung zu stellen. Anlässlich der letzten, getürkten Abstimmung wurde diese Absicht wohlweislich verschwiegen. Vorgetragen bzw. nicht erwähnt von Frau Studer an der Info im August 2025, die dieses Schweigen, diese massive Unehrlichkeit zu verantworten hat. Immerhin haben wir durch unser Offenlegen der Zustände im Seewadel bzw. das Beschreiben ihrer fehlenden dortigen Aufsicht erreicht, dass sie es nicht mehr wagte, zur Wahl am 8.3.26 anzutreten. Resultat: Sie schaut mit einem grossen Lätsch gekonnt weg, wenn sie uns begegnet. 

Die Gemeindepräsidenten der umliegenden Gemeinden müssten dort, wo ein mageres Angebot an Sportplätzen besteht -  oder noch immer keine Umkleidekabinen mit Duschen existieren - darauf angesprochen werden, dass 61% fremde Spieler in Affoltern eher ein Problem, als eine Lösung darstellen.  Da geht es darum, dass die Gemeindepräsidenten trotz Verbandelung und ausgeprägter, privat motivierter Kameraderie in die Verantwortung in ihrer Gemeinde steigen. Wegen den vielen Auswärtigen fehlenden Parkplätzen bzw. dem erforderlichen Parkhaus im Bereich der Sportanlagen ganz u schweigen.

Es müsste eruiert werden, weshalb die Fussballklubs in Affoltern seit Jahrzehnten in der tiefen 3. LIGA verharren. Da hilft auch ein 10 Mio.-Bau nicht. Aus dem Schlamassel hilft auch nicht, wenn der Fussball weiter kommerzialisiert wird und bald jeder Funktionär meint, er müsse ein Honorar kassieren. Abartigeres als das unersättliche Kassieren wie im Fussball findet man in keinem Sport. Dass der Trainer ein halbes Jahresgehalt für max. ein Viertelpensum bekommt, ist voll daneben und beweist, dass es auch hier eher um Geldbegehren statt um Engagement im Sport als Dienst an der Jugend geht. 

Übrigens, zufällig gesehen: In Frick AG bauen sie für 10 Mio. 16 Wohnungen, einfach mal so zum Nachdenken und Preise zu vergleichen. Aber wo ein vertrautes Männer-Clübli über Behörden – (FC)-Verein – Bauamt – Ing.-Büro GPW besteht, sind auch vermutete Preisabsprachen bzw. fragwürdige Baukosten nicht fern.

Zwischen Stadträten, auch Frauen, u dem Fussballklub u dem Tennisklub u dem Bauamt u dem Ing.-Büro GPW wo Wälter Mitbesitzer u Vize beim Fussbsllclub und eben auch Mitglied der verlogenen,  dem Bürger vorenthaltenen, nicht gewählten Baukommission  ist,  bestehen Tendenzen zu korruptions - affinen Verhältnissen, die als hochproblematischer Sumpf bezeichnet werden könnten. Denn die Mehrfachfunktionen des Herrn Wälter mit der Vermischung von Privatgeschäften, hochbezahlten Aufträgen (die Stundenansätze werden geheim gehalten) vom Bauamt erteilt u seine Funktion beim FC, ergeben ein unappetitliches Gemisch. 

Kommt noch hinzu, dass in Affoltern die Baukommission nicht, wie in anderen Gemeinden üblich, von den Stimmberechtigten gewählt werden darf. Dieses Gremium wird hintenherum bestimmt, mit dem Resultat, dass ein hochproblematischer Clan entstanden ist. Jenseits jeglicher Demokratie. 
Logische Folge: Ein Abstimmungsbetrug vergangenen Sept. 2025, der oberinstanzlich gekippt werden musste.

Fazit I: Die Übeltäter behaupten noch heute, im Recht zu sein. Angefangen von Stadtrat Gasser, über den arroganten Bauamtsleiter Scherrer bis hin  zum erwähnten, problematischen Multifunktionär Wälter. Und mit der Verwaltung unter Frau Juristin Laura Mollemann, die duckmäuserisch, weil hochbezahlt bzw. "gekauft" wider besseres Wissen (als Juristin) mitspielen. Vom  hauptverantwortlichen Verwaltungschef Trottmann, der seine Steuern im AG bezahlt,  und für jeden fundierten Einwand eine faule Ausrede bereit hält, nicht zu reden. 

Fazit II: Brave, steuerzahlende Mitbürger, die diese massiven Eigenmächtigkeiten gekonnt wegschauend erst ermöglichen.

Fazit III: Behördenseitig stinkt es in Affoltern ganz gewaltig.  Aber wie das so läuft, statt die Ursache zu bekämpfen, wird über uns, die den ganzen Schwindel samt massiv geplanter Geldverschwendung aufgedeckt haben, blöd und dumm  auf allen Etagen im grünen Palast gemault.

Fazit IV: Die Rechnungsprüfungskommission ist nahezu ein Totalausfall und gehört von der Zürcher Regierung aus beaufsichtigt.