Reto Camenisch
Ein Einzelgänger, stets Kontakte suchend
– derzeit im Altersheim Seewadel im Restaurant und im Fitnessclub beim Bahnhof, in Affotlern am Albis, häufig die gemischte Sauna besuchend - stehts die meisten Anwesenden alles fragend und hinterfragend, stets sofort die Telefonnummer des Gegenübers notierend, stets sofort Duzis-machend, beruflich ein Selfmademann, erfolgreich, und ebenso erfolgreich, den Gemeinden, die ihn als Wasserfachmann konsultieren, bald 10 Jahre über sein Pensionsalter hinaus hohe oder sehr hohe Honorare fordernd.
Politisch denkt er mit und hat schon manchen lokalen Skandal aufgedeckt. Schade, dass er dafür ist, dass die Gemeinden überall, wo nur möglich, bei den Bürgern Geld abkassieren, so zum Beispiel bei den Parkplätzen. Dem Gemeindescheiber lag er jahrelang in den Ohren, die Parkplätze bei der Badi im Stigeli in Affoltern a.A. und auch anderswo der Parkgebühr-Pflicht zu unterstellen. Das ist ihm nun gelungen und so muss man selbst dann, wenn man den Friedhof besuchen will, in Affoltern a.A., diesem Ort der nicht sehr kompetenten Behörden – Clique (es gibt Ausnahmen) Geld abliefern. Eine Geschmacklosigkeit, eine absolute Ungehörigkeit. Aber sie zeigt die kranke Behördenmentalität: Uns Bewohnern jeden nur möglichen Stutz aus der Tasche zu reissen.
Und diese Mentalität verkörpert auch der heruntergekommene Bündner Reto Cemenisch. Selbst mit einem Audi – Sport Flitzer und einen schweren BMW unterwegs, und einem Elektrovelo in voller Sportlermontur mit Händschli und Helm umherkurvend, verhält er sich aber rappenspalterisch, wenn es darum geht, dieser Behörden-Mafia in Affoltern politisch effizient zu begegnen. Er hat Geld und er hat die Erkenntnis., was in Affoltern hintenherum und falsch läuft, aber er ist zu geizig, Flugblätter zu bezahlen, um das Bewusstsein der Bewohner zu schärfen oder zu wecken, um ein politisches Gegengewicht zu schaffen.
Er überlegte sich lange, ob er im März 2026 selber in den Stadtrat kandidieren solle. Als ihm aber klar wurde, dass er als Kandidat mit seiner Art, aufzutreten, keiner Partei genehm war, demnach also ohne Partei im Rücken den Wahlkampf hätte selber bezahlen müssen, hat er sich dann wieder abgemeldet bzw. sich gar nicht erst angemeldet. Oder es fehlten ihm die 15 Stimmen, die beibringen muss, wer kandidieren will.
Er gefällt sich aktuell in der Rolle, einen ehemaligen politischen Kollegen zu diffamieren. Das ist auch eine Begabung, die er beherrscht. Da gibt es zum Beispiel eine Frau aus Luzern, die er bestürmt, gegen diesen Kollegen auszusagen und sie immer wieder versucht anzurufen. Und er begab sich (möglicherweise nur telefonisch – seinem Hauptinstrument) zum Gemeindeschreiber der Wohnsitzgemeinde des Betreffenden und hat mutig Behauptungen aufgestellt, um diesen Mann in die Pfanne zu hauen. Da kennt Reto Camenisch kaum Grenzen. Ein früherer Gemeindepräsident, Kantonsratspräsident und Nationalrat aus Affoltern hat einmal richtig erkannt, dieser Mann ist behördenuntauglich.
Das zeigte sich auch, als er in der Betriebskommission des Spitals war, jeweils im roten Pullover auftretend. Da scheute er sich nicht, die Leute gegeneinander aufzuhetzen und mit dem leider bereits verstorbenen damaligen Präsidenten Ess lauthals zu streiten. Gegen ihn (Reto Camenisch) lief eine Klage wegen Amtsgeheimnisverletzung. Weil man den Informierten, dem er alles oder zumindest vieles aus den Sitzungen berichtet hat, nicht befragte, kam die Wahrheit nicht an den Tag. Seine Aussagen, (die von Reto Camenisch) die Kenner als Lügen bezeichnen, die mangels sorgfältiger behördlicher Befragungen nicht widerlegt werden konnten, brachten ihm, nach seinen Worten, weit über 50'000 Franken Entschädigung. Eigentlich wüsste Frau S. Leuenberger, damalige Gemeinderätin darüber besser Bescheid, aber es ist zu vermuten, dass sie diese Geschichte nicht mehr anrühren will. Aber das Spital kostete diese trüber Camenisch-Geschichte wegen den unverfrorenen Honoraren von zwei frechen Zürcheranwälten zusätzlich um die 100'000 Franken.
Camenisch hatte einen guten Anwalt, ein ehemaliger Oberrichter, früher SP und in seiner Wohnsitzgemeinde hier im Bezirk ehemals untadeliger, geschätzter Gemeindepräsident. Bedauerlich oder ein Karriereknick am Schluss seiner Laufbahn, dass er einen solchen Mann wie Camenisch verteidigt und ihm seine Briefe geschrieben hat.
Und das Erstaunliche dabei: Er (Reto Camenisch) schimpft zwar überall über fast alles und fast jeden, aber er möchte beliebt sein. Wer es wagt, ihn zu demaskieren muss wegen ihm vermutlich auf das Gericht marschieren. Wir werden darüber berichten, wenn es soweit ist.
Deshalb ist Vorsicht geboten.
Wenn Camenisch naht,
haut ihm auf die Pfoten,
bevor es ist zu spat. 😊