Pflegebedürftige werden vernachlässigt, hier im Bezirk Affoltern (meine seit Jahren wiederholte Aussage)

Eine konkrete Erfahrungs-Schilderung

Heute, am 14.5.26 an der Auffahrt, für Bibelgläubige, an das Herrschafts-Geschäftsmodell unserer Kirchen glaubend,  mit verkapptem Jesus-Glauben , erfahre ich, wie das bei uns so läuft mit der konkreten Nächstenliebe.

Ich sitze im Kirchgemeindehaus in Obfelden und trinke auf Einladung eines initiativen Ehepaars, das dort monatlich ein Mal Kaffee und Kuchen im vertrauten Rahmen anbietet, wo man zusammen sitzt und miteinander spontan ins Gespräch kommt. Ein anwesender Mann im Pensionsalter arbeitet in einem Pflegeheim im Bezirk  Affoltern, als Freiwilliger, ohne jegliche Bezahlung, und was er berichtet, vergällt einem den Kuchen auf dem Teller und im Mund.

Wörtlich sagt er wiederholt, auch auf Nachfrage, dass die Heimbewohner dort vernachlässigt werden. Und er schildert den Ablauf und begründet seine Aussage und wirkt glaubhaft. (Wir werden faktenbasiert darüber schon bald einmal ausführlicher berichten und Namen nennen von Leuten, die ersetzt gehören). 

Er bestätig, was ich seit Jahr und Tag behaupte und darüber publiziere und warne 
Und was sagte mir gestern mein Nachbar auf meine Frage, weshalb er sich bei mir nicht gemeldet hätte, als er hier nebenan vor bald einem Jahr eingezogen ist? Er sagte, «die anderen Nachbarn sagten mir, du seist ein Arschloch». Das ist also die Quittung, die man erhält, wenn man in unseren Breitengraden die Wahrheit ausspricht. Nun der Nachbar hat dann nach unseren bisher 3 kurzen Begegnungen rasch einen anderen Eindruck gewonnen., aber ein solches Erlebnis plätschert an mir ab, hinterlässt dennoch Spuren und zeigt mir: Man flucht lieber über den Roggwiler, als das, was er mitzuteilen hat, mit ihm zu teilen, auf dass eine Verbesserung der Situation eintrete.

Und genau der Präsident von diesem erwähnten Pflegeheim hat letztes Jahr versucht, seine Gage zu erhöhen und ist an die 14 Gemeinderäte vom Bezirk gelangt. Die Gemeinde Wettswil bzw. der dortige Gemeinderat hat nachgerechnet und ihm mitgeteilt, dass das mit der Gagenverbesserung massiv vermessen sei, worauf besagter Präsident die Forderung dann auf sich beruhen liess. Dennoch, in meinen Augen sind solche Leute als professionelle, hochbezahlt Versager "das Arschloch", aber in unserer gepflegten Gesellschaft darf man unsere Magistraten - die nicht so selten, entgegen dem, was viele meinen - in ihrem Amt arg versagen, nicht als das bezeichnen, was sie oftmals sind.