An der Gemeindeversammlung von Affoltern nahmen ca. 180 Stimmbrechtigte teil.
Meistens alte, grauhaarige Männer, von der mittleren Generation nur wenige, und von den Jungen ab 18 J. keine. Das ist auch eine Aussage, die zu erörtern ist.
37 stimmten gegen das Budget und fuhren dem Stadtrat demzufolge zügig an den Karren, aber eben, sie unterlagen.
Die Stadtpräsidentin ist als solche eine absolute, aber oftmals frechmaulige Niete, (welche die Sitzung gleich mit einer ungehörigen Drohung begonnen hatte) die den Preis von 91'000 Franken nicht wert ist. Gesetzeswidrig liess sie über das Budget und über den Steuerfuss zugleich abstimmen. Das ist nach Gemeindeamt bzw. einem Anwalt, der uns das erläutert hat, unstatthaft. Wir gehen davon aus, dass der Stadtschreiber das auch wusste, aber offenbar liess er sie ruchlos ins Messer laufen, aber das Messer kam nicht. Denn wer eine Stimmrechtsbeschwerde machen will, muss an einer Budgetversammlung vor der Schlussabstimmung bzw. vor Sitzungsschluss klar sagen, dass er eine Beschwerde machen will, aber wer weiss das schon? Diese Gemeindebehörden haben ein sehr leichtes Spiel, ihre Fürze durchzubringen, selbst dann, wenn sie dabei das Gesetz brechen. Warum?: Weil die Stimmberechtigten nicht draus kommen, die Unterlagen nicht studieren oder eben abwesend sind. So hat der Stadtrat, auch wenn er noch so unfähig ist, freie Hand und kann dieses fragwürdige Affoltern noch weiter herunterwirtschaften.
Wer weiss das schon: Es ist Bürgerpflicht, die Gemeindeunterlagen zu studiren. Zu den Gemeindezahlen bzw. der Gemeinderechnung oder dem Budget gibt es in Affoltern einen 200-seitigen Bericht, der früher ausgehändigt worden ist. Heute erhält der Interessent lediglich ein PdF zugestellt und er kann den Scheiss selber ausdrucken. So ernst werden Bürger genommen und die Reaktion: Rückzug, Passivität, und so öffnet sich der Kreis für dumme, ungeeignete Behörden, die allen Stimmberechtigten ihr Elaborat auf die Stirn drücken können und den Raubzug auf ihren Geldbeutel fortsetzen. Demokratie in der Schweiz auf Gemeindeebene: ein Desaster, jenseits von Demokratie und Verantwortungsgefühl.
Von 7'320 Stimmberechtigten in Affoltern a.A. machen ca. 180 Teilnehmende gerade mal 2,45% aus. So wenige bestimmen über mehr als 7'000 stimmberechtigte Mitmenschen in Affoltern, wie sie ihren grössten Haushaltposten in ihrem Familienbudget im kommenden Jahr ausgeben müssen, aufgrund eingefädelter Geschäfte (abgesehen von vorgeschriebenen Ausgaben) von einem Stadtrat, dessen IQ amtsmässig betrachtet, massiv unter dem Landesdurchschnitt liegt.
Aufruf, am 1.12.25 die Gemeindeversammlung zu besuchen, veröffentlcht vor der Gemeindeversammlung, heute nun veraltet:
Insbesondere in Affoltern könnte es sinnvoll sein, bei der nächsten Gemeindeversammlung mitzumachen.
Da wird wiederum ein Budget vorgelegt werden, wonach das Pflegeheim Seewadel dieses mal ein noch höheres Defizit als wie bisher mit 3 Millionen Franken Verlust vorgetragen wird. Ergänzung vom 15.11.25: Da wir kürzlich das ursprüngliche Seewdel Defizit publiziert hatten, das wiederum betreffend Pflegeheim Seewadel ein noch höheres Defizit zeigte, haben die Oberschlaumeier nun plötzlich ein (um plötzlich mehr als 1 Mio.) reduziertes Budget von rund 2 Mio herbeigebastelt. (Ob das glaubwürdig zu begründen ist, bleibe dahingestellt). Ich danke aber den nun aufgescheuchten Helden, dass sie unsere Homepage eifrig lesen und daraus lernen. Aber selbst 2 Mio. sind noch zuviel, zumal das private Senevita mit umfassenderem, gepflegterem Angebot ohne Defizit arbeitet. Konkrete, überfällige Massnahme: Die stark reduziert fähige, gesundheitlich immer sichbarer angeschlagene, massiv personalverschleissende Heimleierin aus dem Irak entlassen und eine fähige Person einstellen, wodurch die Bewohner nicht mehr täglich stundenlang in ihrer Einsamkeit in ihren Zimmerli hocken gelassen werden. Um die dortige Misswirtschaft und dem anhaltenden Energieverschleiss unter dieser fragwürdigen Irakerin Omar zu beeden, ist der Stimmberechtigte veranlasst, das ganze Gemeindebudget abzulehen. Dann kommt Zug in die Geschichte. Diese Heimleiterin mit dieser fragwürdigen "Krankheit" betreibt einen gossen Personalverschleiss und lässt die Bewohner in ihren Zimmern emotionslos und eiskalt vereinsamen. Sie, die titelanmassend sich bei ihrer Vorstellung als Juristin bezeichnet hat, muss dringend ersetzt werden, denn es spricht sich herum, dass verantwortungsvolle Nachkommen ihre Eltern derzeit dort sicher nicht unterbringen. Übrigens: Die private Senevita macht kein Defizit. Frühere Behörden von Affoltern haben durch Fachleute ausrechnen lassen, dass ein Pflegeheim mit 80 Bewohnern kostenneutral geführt werden kann. Aber Frau Omar schafft das nicht, weil unserer Kultur und Mentalität fremd und privat auf hohem (Kleider)-Fusse lebend.
Ein weiterer Budget-Rückweisungsantrag ergibt sich daraus, dass der Stadtrat nun klar vor dem Bezirksrat verloren hat. Die Abstimmungsbeschwerde wurde (am 14.11.25 zugestell), gutgeheissen. Die Abstimmung wegen dem Moos vom 28.9.25 war ein Betrug, was wir schon Monate vor der Abstimmung verbreitet haben. Nun sind dafür 15 Mio. im Budget eingestellt, die niemals in die Hände dieser Hasardeure gelangen dürfen. Deshalb auch da: Rückweisung. Und hilf bitte mit, fähige Stadtratskandidaten zu finden. Die Zeit drängt. Ebenso für die unfähige Rechungsprüfungskommission. Insbesondere Herr Rupprecht ist zu ersetzen. Die Polizeit hat andere Aufgaben, als repressiv einseitig mitzumischeln. Zudem wird da die Gewaltentrennung verletzt. Ein Polizist hat wesentliche Aufgaben, gehört aber sicher nicht in die Rechungsprüfungskommission. Im konkreten Fall wäre auch nach der Vorbildung zu fragen.