Zuwanderung und Überfremdung - Platz für 10 Mio. einheimische Einwohner?

Die fragwürdige Bevölkerungsdichte und die Folgen

Wer Reisen ins Ausland macht, erkennt, im Gegensatz der dort zu erblickenden unbebauten Weiten: Wir in der Schweiz gehen zumindest im Mittelland – logisch denkend und erkennend – einer Totalüberbauung entgegen.  Wer sich in einschlägige Zahlen vertieft, erkennt Unerfreuliches:

Tagtäglich werden hierzulande 80'000 – 90'000 m2 Boden für Siedlungs- und Infrastrukturzwecke umgenutzt. Das entspricht einer Fläche von 8 – 9 Fussballfeldern, wie gesagt, wo Tag.

Und die Nettozuwanderung beträgt auch bei einmal rückgängigen Zahlen jährlich bis zu 60'000 Menschen die letzten 50 Jahre. Das im Durchschnitt betrachtet. Insgesamt seit 1974 gegen 2,5 Millionen Zuwanderer, die unseren Lebensraum besetzten und noch heute besetzen.  Ab 2002, mit der fahrlässigen Einführung der Personenfreizügigkeit beträgt die jährliche Nettozuwanderung 50 – 60’000 Einwohner mehr, das ist eine Stadt wie Lugano 63’000, Thun 50'000, oder Biel 56’000.

Bedenklich, oder nicht erfreulich, je nach persönlicher Betrachtung ist der Umstand, dass die Asylanten mit dem Familiennachzug bis zu 50% der Zuzüger ausmachen. Wer das nicht glaubt, studiere die Statistik des Staatssekretariats für Migration. Hinzu kommen die Ukrainer mit einem Anteil von bis zu 30%, die über die Festtage jeweils in Scharen wieder zurückfahren - im FlixBus oder in ihren Edelkarossen, für die sie im Gegensatz zu uns keine Abgaben beim Strassenverkehrsamt bezahlen müssen. Uns demnach also missbrauchend. Denn die russischsprachigen Ukrainer haben heute einen russischen Pass und wohnen – täglich beschossen vom Regime in Kiew - im Donbas. Dass darüber in unseren Medien kaum berichtet wird, schafft diese Tatsache nicht aus der Welt. Es sollte uns allerdings veranlassen, vermehrt auch alternative Meden-Portale zu konsultieren.  

Zum Begriff «Asylanten» muss noch nachgetragen werden, dass alle Asylsuchende, die aus einem zB von den USA verunstalteten Land kommen, per Definition keine Asylanten sind, auch keine Flüchtlinge. Sie alle haben unsere Grenzen illegal überschritten, sind also Straftäter, die bei uns eingedrungen sind. Die Flüchtlingskonvention beschreibt, dass Flüchtlinge das Recht haben in das nächstliegende, befriedete Land zu fliehen. Wir haben das grosse Glück, ringsum mit befriedeten Ländern zu leben. Deshalb ist es absolut unverständlich, was die hiesigen zuständigen Behörden mit ihrer Zuwanderungspolitik und in der Folge an widerrechtlicher Handhabung unserer Gesetze aufbürden.  So wäre ehrlicherweise zu fragen: Wie lange dulden wir eigene Behörden als Straftäter?

Die Zuwanderungsfreunde haben Argumente und Scheinargumente
Sie sagen, ohne Zuwanderung wären wir überaltert, oder es fehlen uns Fachkräfte, oder in Pflegeheimen und Spitälern fehlte Personal. Dabei vergessen sie, dass die 2,5 Mio. Zuwanderer auch Spital- und Pflegeplätze benötigen und uns veranlassen, vor allem für Zugewanderte 50 – 240 Millionen Franken teure Schulhäuser zu bauen. Für einen Schulunterricht, der kaum verträglich mit einem überwiegend grossen Anteil Fremdsprachiger eher nicht lerneffizient gestaltet werden kann. Mit der Folge, dass zB die Einweisungen von Lehrpersonen zur psychiatrischen Behandlung nachweislich überproportional erfolgen.

Kurzum, es kann gesagt werden: Wir lassen die Zuwanderung - geprägt von politischer Ignoranz zu - auch von Fachkräften aus Europa, und erwirken einen massiven Handelsbilanzüberschuss. Oder anderes gesagt: Wir holen Werktätige und erwirken eine Überproduktion. Konkret betrug dieser 2025 mehr als 54 Milliarden Franken. Das bedeutet, hierzulande wurden Werkhallen in die grüne Wiese gestellt, wo mit Zugewanderten für ganze 54 Milliarden Franken mehr produziert wird, als wir brauchen. Das ist doch ein schlechter Witz, getragen von Machtdenken und reiner Geldgier.  

Und genau das können uns die Südländer vorwerfen
Wir Schaffen hier Arbeitsplätze und erwirken eine riesige Überproduktion zu Lasten anderer Länder, denen wir die Arbeit wegnehmen. Dieser Ball wird uns noch zurückgeworfen werden. In diesem Dilemma, zehn Mal grösser als bei uns, der jahrelangen Überproduktion steckt übrigens Deutschland. Um aber vom ursächlichen Thema abzulenken, (das übrigens in den Medien und im politischen Diskurs tunlichst totgeschwiegen wird) werden politische Winkelzüge en masse produziert. Diese Themen könnten aber auch auf uns zukommen.

Arbeitszeitverkürzung als Alternative
Kurz gesagt, weniger arbeiten, also Arbeitszeitverkürzung infolge vermehrter Effizienz und Produktivitätssteigerung, die ständig zunimmt. Und die Zuwanderung, insbesondere von Wirtschaftsflüchtlingen – die es nach der SP und den Grünen gar nicht gibt - human gestaltet wirkungsvoll eliminieren.

Kontinuität und Konstanz Raum geben
Diese tragenden Faktoren sollten in unseren künftig weniger geldgeprägten Lebensbedingungen angestrebt werden. Demzufolge alles unternehmen, was diese Vorhaben fördert und gedeihen lässt. Dazu gehört aber auch, vom krankmachenden Wachstumsdenken (inkl. dem puren Gelddenken) in ernst zu nehmendem Umfang endlich abzukommen.

Stabilität statt Wachstum
Das bedeutet in der Folge auch: Langsames Wachstum der Bevölkerung in verdaubarem Rahmen. Und sich darüber freuen, dass infolge des Geburtenrückgangs die Bevölkerung möglicherweise sogar abnehmen wird. Mit der Folge: Es muss nicht mehr ‘auf Teufel komm raus’ gebaut werden. Und die Bauarbeiter, die es dann nicht mehr «braucht» werden zu mitmenschlichen Berufen, wie die Pflege in Heimen umgeschult.

Diese Gedanken wurden hier stark verkürzt angetönt, als allgemeiner Vorschlag, den andere, Begabtere, noch differenzierter auszuformulieren vermögen.

Fazit: Es kann nicht unser Ziel sein, zu einem Singapur zu werden. Das Mittelland überbaut mit 40-Stockwerkhäusern vom Boden- bis zum Genfersee.

Würde das unsere Lebensqualität vergrössern, warum nicht. Aber verbessern wir unsere Lebenssituation durch ständige Zuwanderung, Wachstum, Überfremdung? Fördert das unser Zusammengehörigkeitsgefühl?  Zu fragen wäre in dieser Hinsicht auch, wie es um die kulturelle Entwicklung steht. Wie es sich damit verhält in Anbetracht der heutigen Situation des laissez fair.  

Ist das Demokratieversagen infolge hoher Stimmabstinenz, oder generell Politikabstinenz der Bevölkerung, Informationsverweigerung, oder fehlende Transparenz in politischen Vorgängen, Behördenversagen oder generell dem gekonnten Wegschauen?