Pflegebetten - Not - Bestand aktuell Mai 2026
Derzeit vorhandene Pflegebetten im Bezirk Affoltern
- Seewadel - Zentrum für Gesundheit und Alter geschätzt, Zahl wird geheim gehalten ca. 80, Um bei Kostenvergleichen nicht als
offenkundiges Schuldenloch da zu stehen, mit 3 Mio. Jahresdefizit, weil zu viele Deutsche Managerli angestellt.
- Pflegezentrum Sonnenberg, 107
- Senevita Obstgarten, 120
- Kompetenzzentrum für Palliative Care, Villa Sonnenberg, 12
im sogenannten Rumpf-Spital Affoltern a.A. durch Geheim-Abwracker und Grossversagerttuppe um Kantons- und Gemeinderat Ronald Alder in Ottenbach, Stefan Gyseler in Hausen und RA Erwin Höfliger in Affoltern a.A. bzw. proforma-Büro in Steinhausen
Total ca. 319 Plätze auf 58'190 Einwohner im Bezirk per 1.1.2025, davon 2'516 80 - 89-Jährige und 428 90 Jährige und Ältere, total 2'944 Hochbetagte d.h. 5% der Bevölkerung und dazu 319 mickrige Pflegeplätze d.h. auf 9 Hochbetagte 1 Pflegplatz
Im Bezirk Affoltern (Knonaueramt) gab es gemäss der kantonalen Pflegeheimplanung von 2015 rund 342 bewilligte Pflegebetten bzw. Pflegeheimplätze. (Demzufolge falsche, gelogene Zahl).
Heute dürfte die effektive Zahl etwas höher liegen (so wird frech behauptet), weil einzelne Einrichtungen ausgebaut oder ersetzt wurden. Die kantonale Prognose von 2015 ging davon aus, dass der Bezirk Affoltern eines der stärksten Wachstumsgebiete beim Pflegebedarf im ganzen Kanton Zürich sein werde.
Die damalige Bedarfsprognose lautete:
- Bestand 2015: 342 Betten
- Erwarteter Bedarf 2035:
- je nach Szenario etwa 644 bis 929 Plätze
- also ein Zusatzbedarf von ungefähr +300 bis +587 Betten gegenüber 2015. Und so fragt es sich, was machen derzeit die hiesigen 90 Behörden, die Gemeinderäte, die dafür verantwortlich sind?
Besonders bemerkenswert war, dass selbst die vorsichtigsten Szenarien noch von einer starken Zunahme ausgingen. Der Bezirk Affoltern wurde im Bericht ausdrücklich als Unterversorgungsregion erwähnt.
Und was taten die umsichtigen Gemeindebehörden in der Zwischenzeit?
Für den Stand heute (1.6.2026) existiert öffentlich kein einziges offizielles Gesamtinventar „per heute“. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung und der inzwischen erweiterten Anlagen dürfte der aktuelle Bedarf aber bereits deutlich über den 2015er-Werten liegen — wahrscheinlich im Bereich von ungefähr 450–600 benötigten Pflegeplätzen, abhängig davon, wie stark ambulante Pflege („Spitex vor Heim“) genutzt wird. Die grossen 2035-Prognosen sind allerdings noch nicht erreicht.
Der Bezirk Affoltern verfügt über ein bekanntes Zentrum für Palliative Care. Das
Kompetenzzentrum für Palliative Care, Villa Sonnenberg
Dieses gehört zum Rest - Spital Affoltern. Laut Projektbeschreibung bestehen dort seit 2010 neun Zimmer mit maximal zwölf Betten für Menschen in der letzten Lebensphase. Es handelt sich nicht um ein klassisches unabhängiges Sterbehospiz wie etwa das Zürcher Lighthouse, sondern um ein spezialisiertes Palliative-Care-Zentrum als eine der letzten, übrig gebliebenen "Spitalabteilungen" die nicht an geldgeile Kollegen verschachtert worden sind, wie zB. die Radiologie uam.
Aber es besteht ein absolut schäbiger Unterschied
Die Krankenkasse bezahlt den Aufenthalt in dieser Institution nur während drei Wochen (bis vor kurzer Zeit während 2 Wochen). Nachher muss der todkranke Patient wieder nach Hause gebracht werden. (Transportkosten hin und zurück jedes mal 3'000 Franken, ein schäbiges Abzocken der Krankenkasse, an die wir alle auch bezahlen, aber die Spitalrechnung (als uferloses Defizitdesaster) zu schönen, um buchhalterisch neuerdings einen Gewinn auszuweisen, aber nicht vergessend, dass in den letzten 5 Jahren Gyseler, der Stefan aus Hausen, 7,5 Mio. Defizit angehäuft hat, dabei unverschämterweise auch die Spendenkasse der Spitalstiftung anbaggernd und besonders clever, das Reserveland des Spitals buchhalterisch aufwertend, um noch grössere Löcher dubioserweise zu stopfen. (Dies alles unter den blind zuschauenden 14 Aktionärsvertretern, alles stolze Gemeinderäte aus unserem Bezirk, die von braven Wählenden, die solche Leute naiverweise immer wieder wählen - ohne zu wissen, was sie tun, weil sie sich nicht informieren und im Anzeiger darüber nichts zu lesen ist und uns das Geld fehlt, um informierende Flugbläter zu verteilen). Dazu wurden unter Müller aus Aeugst, auch so ein cleverer Spitalzauberer, der seine Knie bezeichnenderweise in Zürich und nicht in Affoltern hat repariern lassen, die Stiftungststatuten auf Betreiben vom Stefan Gyseler ungehörig und geheim abgeändert hat. Dass auch dazu im Anzeiger der Pensionisten-Redaktoren nichts zu lesen war, ist unter diesen Sauberleuten selbstverständlich.
Besonders bemerkenswert: Der medizinische Viertages-Spitaldirektor (mit auffallend geringem Pensum unglaubwürdig als ärztlicher Leiter angestellt, ohne Doktortitel und auch sonstwie frei von jeglichen Innovationen und versehen mit unsichtbarem Fleiss) weigert sich, zumsammen mit Stefan Gyseler, im Spital ein Sterbehospiz einzurichten, zumindest mit vorerst 4 Plätzen, wie das Spital Muri das schon längst aufweist.
Dadurch könnte der unwürdige Hin- und Her-Transport mit Sterbenden vermieden werden, denn ist der hochgradig beeinträchtigte Patient wieder vom Spital zurückgebracht worden, kann es sein, dass eine nochmalige, weitere Einweisung am Folgetag bereits wieder nötig ist. So erfolgt ein Hin und Her, und das tragen diese sauberen, hochbezahlten Herren mit und wenn man sie darauf anspricht (von mir im Spital, im Hause Rigi, im Saal im 1. Stock angesprochen im Herbst 2025), haben sie unwürdige, faule, stinkige Ausreden, diese Ehren- und Saubermänner, die mit unseren Totkranken geldbringende, missliche Spiele betreiben. Dass da die Staatsanwaltschaft nicht schon längst eingegriffen hat, ist schwer nachvollziehbar.
In Anbetracht fehlender Pflegebetten hier im Bezirk wäre auch zu fragen, wie es kommt, dass gerade im Spital in Hinders Abteilung Patienten aus dem Luzernerland und weiss der Teufel woher herangekarrt werden müssen, um eine akzeptable Bettenbelegung zu erzielen. Auch da wäre genau hinzuschauen, und es darf einfach nicht mehr vorkommen, dass unsere 14 Aktionärsvertreter mit Worthülsen und faulen Gyseler-Sprüchen weiterhin geblendet werden. Diese 14 ehrwürdigen Damen und Herren müssten halt auch einmal einen Tag in dieser Palliativstation verbringen und mit dem Personal sprechen. Da tönt es nämlich authentisch und somit ganz anders. Dass es die Leitenden in ihren Auskünften alles andere als genau nehmen, bestätigen uns inzwischen auch aufrechte Gemeinderäte vom Bezirk, die uns über ihre Eindrücke informieren. Aber auch sie sind zu höflich und vermeiden das Wort "lügen", was es tatsächlich ist.