Stadtrat Gassser der grosse Lügner - wählbar ? Ohjeh

An der Kandidatenvorstellung im Kasino Affoltern

vom 2. Februar 2026 erzählte Noch-Stadtrat Gasser, dass Affoltern noch nie so gut dagestanden sei, wie heute. Und keiner der Anwesenden, rund 150 grauhaarige Leute, wagten, ihm den Mund zu stopfen, denn der Mann erzählte eine riesige Lüge, die eigentlich alle Anwesenden zu entlarven gehabt hätten. Aber es herschte absolute Stille und man hörte diesem Mann andächtig zu, als ob ein Gottesdienst stattfinden würde.

 

Wir haben die gut versteckten effektiven Zahlen herausdestilliert. Dabei geholfen hat ein ehemaliger Gemeindepräsident.

 

2021, Schulden der Stadt Ende Jahr, Gemeinde und Primarschule:    97 Mio. Franken

2022,                                                                                                    100 Mio. Franken

2024,                                                                                                    110 Mio  Franken 

 

Und von der gebeutelten Stadtpräsidentin wissen wir, dass sie vor einem Jahr steif und fest behauptet hat, unser Spital mache Gewinn. Dabei hat sie den Vortrag mit dem Bilanzergebnis bzw. der Erfolgsrechnung verwechselt. Drei Monate lang behauptete sie das. Wobei wir nachweisen konnten, dass das effektive Spitaldefizit 7,5 Mio. innert 5 Jahren durch eine absolute Fehlkonzeption vom Gysler-Clan provoziert worden ist. (Und die 14 Gemeinderäte als Aktionärsvertreter haben dieses krasse Versagen abgesegenet). In Kappe a.A. informierte man uns darüber, dass sie in der Gemeindeverwaltung ein Durcheinander angerichtet hat. Wundern wir uns da noch?

Letzthin trafen wir sie im Büro des Stadtscheibers. Das zeigt, wer im Stadthaus das Sagen hat. Es ist nicht die Stadtpräsidentin, die den Stadtschreiber ins Büro bestellt, um zu rapportieren, nein, es ist die Satdtpräsidentin, die ins Büro des Stadtschreibers kriecht. Das zeigt klar, wer in Affoltern das Sagen hat: Der Stadtschreiber dominiert und diktiert im schwachen, unfähigen, überforderten Stadtrat, der vollständig der intelligenteren Verwaltung ausgeliefert ist. 

 

Übrigens Gasser sagte noch auf offener Bühne, er sei Rektor. Vom Nachbar haben wir gehört, er sei Werklehrer und sonst nichts anderes. Was sollen wir nun glauben? Vielleicht bekommen  wir einen Ausweis, aus dem hervorgeht,
dass er Rektor ist,
oder
erzählt er wiederum Mist? 

Übrigens wundern wir uns, dass die Stadtpräsidentin die Finanzlügerei nicht sofort korrigiert hat. Oder war der ganze Schwindel abgesprochen? Oder kennt sie die Zahlen so gut, wie die überforderte Frau Ledermann, die in den wiederholten USA - Besuchen  möglicherweise zuviele Hamburger vertilgt?  Ein aktuelles, ehrlicheres  Ganzkörperbild als Wahlpropaganda würde die Wahrheit auch hier zeigen. 

 

Nachtrag vom 4.2.26

 Stadtrat Gasser und seine Berechnungen von zusätzlichen Steuereinnahmen

Er sagte am Montag, dass jährlich ca. 150 Personen neu in Affoltern hinzukommen. Das bedeute jedes Jahr, rund 400'000 Franken Steuereinnahmen mehr.

Ehemalige Behördenmitglieder, die denken können und andere Fachleute haben darüber nachgedacht. Die Situation stellt sich völlig anders dar:

Von 150 Neuzuzügern sind erfahrungsgemäss ein Drittel Singles, also 50 Leute. Die restlichen 100 sind erfahrungsgemäss Familien mit 2 Kindern, ergibt 25 Steuerzahlende neu, insgesamt kommen bei 150 Neuzuzügern demzufolge 75 Steuerzahlende neu hinzu. Und ein Kenner der Materie hat gesagt, dass pro Steuerzahlender im Durchschnitt mit 2'200 Franken Steuern gerechnet werden kann. Demzufolge kommt jährlich ein Steueraufkommen von max. 165'000 hinzu.

Und diese Zahl ist ein bisschen weit entfernt von den 400'000 Franken Mehreinnahmen, die Gasser erzählt hat. Fazit: Gasser sieht den Puk nicht, er sollte mehr schweigen und nicht mehr kandidieren, sondern in seiner Holzwerkstatt Modellautos herstellen, angetrieben von Luftballons, gefüllt mit seinen Sprechblasen, die er rauslässt.

 

Die Schweinerei mit der fehlenden Baukommission
Praktisch in jeder Gemeinde wird eine Baukommission von den Wahlberechtigten gewählt. Nicht so im korrupten Affoltern. Da hocken gewissermassen in der Ersatzbaukommission  - die von den Behörden, statt von den Stimmberechtigten bestimmt wird - der erwähnte Wälter, der aus eigenen Interessen geldorientiert in dieser Baukommission sitzt und ein Architekt, der sich auch fürstlich bezahlen lässt und eigene Interessen vertritt, nämlich der Inhaber vom Architekturbüro Roos. Ist das in Ordnung?
Dem sagen wir Korruption im Quadrat, alles unter der Ägide von Bausekretär Scherrer und seinem hörigen Mitläufer, Stadtrat Gasser.

 

Als argloser Bürger vertraut man diesen Leuten.
So wurden wir erzogen.
Und schaut man genauer hin, merkt man,
die Wahrheit wird massiv verbogen. 

Brauchen wir solche miese Charakteren,
wollen wir nicht eher lautere und fähige
Leute begehren?