Sportplatz Moos in Affoltern:
Der behördliche Abstimmungsbetrug liegt nun auf dem Tisch
Der Bezirksrat vom Bezirk Affoltern hat – auf unser Betreiben hin vom Visitator beim regierungsrätlichen Justizdepartement nicht ganz unbeobachtet – einen mutigen, aber korrekten Entscheid gefällt: Die Abstimmung betreffend Kredit für den massiven Sportplatzausbau im Moos in Affoltern von rund 18 Mio. Franken ist unstatthaft aufgegleist worden.
Wir haben es hier an dieser Stelle immer und rechtzeitig gesagt: Der Stadtrat und seine Verwaltung unter dem zu hoch bezahlten Stadtschreiber (rund 18'000 Franken pro Monat) , Stefan Trottmann, haben mutmasslich – in einem Straftatbestand nahe kommenden Verfahren die Stimmberechtigten von Affoltern vermutlich nicht nur hintergangen, sondern wissentlich betrogen.
Wir haben den Ablauf hier in der Rubrik «Gemeinde Affoltern am Albis» umfassend publiziert. Die ganze trübe Geschichte wurde durch uns verbreitet. So war wohl bekannt, dass aufgrund dem Wasserschutzamt des Kantons (AWEL) nicht alles so, wie frivol propagiert, gebaut werden darf. Dennoch rührten die federführenden, involvierten Damen wissentlich die Werbetrommel. (Immer im Bestreben, im Hinblick auf die kommenden Wahlen vom 8.3.2026 zumindest bei den Sport-Vereinen glänzend da zu stehen). Insofern wurde dem Stimmbürger vorgelogen, was alles für die beantragten 18 Mio. Franken gebaut werden könnte. Ergänzend muss gesagt werden, dass das korrekt handelnde - aber vom Stadtrat abgesägte (oder vorerst beiseite geschobene) - planerische Ing.-Büro, welches das Projekt, (300 – 400'000 Franken verschlingend), geplant hat, bereits am 18.3.2025 an einer denkwürdigen Sitzung die anwesenden Damen vom fragwürdigen Stadtrat darüber umfassend informierte, dass die geplante Abstimmungsvorlage nicht der Realität entspreche. (Schriftstück liegt vor). Ein krasser Betrug liegt auch deshalb vor, weil ohne Wissen des Ing -Büros, urheberrechtsverletzend deren Pläne von der Verwaltung aus abgeändert worden sind. Allein schon dieser äusserst ungewöhnliche Vorgang sollte die Handschellen im Stadthaus klicken lassen.
Eingeschobener Exkurs mit politisch-strukturellen Gedanken:
Kurzum, es wird ersichtlich, dass diese Abstimmungsvorlage rundum in einem frevelhaften Hochseilakt getürkt worden ist und der Bezirksrat eigentlich erst die Spitze vom Eisberg sanft tangiert hat. Aber wer da weiter untersuchen soll, steht in den Sternen. Vermutlich wird nun weiteres behördliches Abrauchen samt Gesprächsverweigerung und verdächtigem Totschweigen angesagt sein, und es fehlen die Instanzen, um diesen Mehrfachbetrug in Wildwestmanier sauber und umfassend aufzudecken. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es an aufmerksamen, engagierten Mitbürgern fehlt, um diesen Behördensumpf zu sanieren. Als Nächstes werden sich unisono nun die Bagatellisierer melden und lauthals verkünden, dass alles doch gar nicht so schlimm sei. Vom omnipotenten Stadtschreiber haben wir heute Montag, 17.11.25 gehört, er habe keinen Fehler gemacht. Was wollen wir da noch, ob so viel fehlendem demokratischem, korrektem Bewusstsein, bei so viel ungeschminkter Arroganz und Ignoranz. Solche Leute müssen wir, das Volk, aus der Verwaltung entfernen. Und von der Möchtegern-Chefredaktorin Häberling hörten wir einige weitere Giftspritzereien, (wobei sie offenbar Ex.-Gemeindepräsident Grötsch zusammengestaucht hat). Ihr exaltiertes Verhalten ist einer Zeitungsmacherein auf Kosten der Gemeinden einfach unter aller Würde. Bei alltertiefstem Niveau ihre Rechthabereien verbreitend. Mal schauen, wie lange der Wanner-Clan diesem Dilettantismus noch zuschauen mag. Aber wenn ihr verlagseigener Beaufsichtiger mit Namen Biedermann weiterhin den Biedermann spielt, wird halt nichts passieren.
Weiter wird sich der bei seiner Freundin im Freiamt wohnende Zampano Naef von der Mobiliarversicherung wieder zu Wort melden, weil er sich schon lange darauf freut, bei den zahlreichen Fussballfeldern seine Reklametafeln aufzuhängen, dabei aber ungeniert überzogene Reden darüber schwingt, (jeweils erwähnend, er sei in Affoltern Steuerzahler) was wir alle selber auch wissen, nämlich dass der Sport die Jungen vom Handy weg, hin in die Bewegung bringt.
Es werden sich schwergewichtige, gut bezahlte Sportfunktionäre von Bonstetten bis Altdorf wortreich melden, uns in die Pfanne hauend, dabei ausser acht lassend, dass unsere schlauen Sportstrateginnen im Stadtrat eines vergessen haben: Den Einbezug der umliegenden Gemeinden, um dieses überzogen kostspielige Sportprojekt nicht alleine stemmen zu müssen.
Dazu ein konkretes Beispiel, ohne den ganzen Vorgang in Einzelheiten geprüft zu haben: In Stallikon gibt es einen Gemeinderatsbeschluss, wonach diese Gemeinde an die Sportanlage in Wettswil 200'000 Franken bezahlt. Das zeigt, die harmonierenden Unterämtlergemeinden spannen da sinnvoll zusammen. Und nebenbei gesagt, der dortige Fussballclub ist da um einiges erfolgreicher, als die Kicker in Affoltern, deren Rasen vom Werkhof im Wert von vielen hunderttausend Franken jedes Jahr klaglos gepflegt wird. Dass da keine Jungen herangezogen werden, um auch nur ein Papierli oder ein Läubli aufzulesen, zeigt, dass diese wortstarken Protagonisten von Jugendarbeit nichts verstehen. Auch da: überzogene, geldorientierte pseudo-Professionalisierung.
Aber was sagt dazu der allmächtige Trottnann zu diesem unserem Hinweis, mit anderen Gemeinden zu kooperieren: "Das ist viel zu kompliziert", aber wohlwissend, dass die Affoltemer Sportanlagen nahezu von 60% Auswärtigen benützt werden. Und die meisten der Benützer sind Migranten.
(Nebenbei gesagt: Wir importieren im grossen Stil Arbeitskräfte vom weit entfernten Ausland u bauen für deren Kinder millionenteure Schulhäuser u Sportplätze u bewirken wirtschaftlich mit stupidem ständigem Wachstum einen landesweiten folgenreichen Exportüberschuss, der uns von den Amis verordnet, überzogene Zölle einbringt, also ein unsägliches Nullsummenspiel. Ein Gesamtzusammenhang, den unsere linken, grünen, halbgrünen, evangelikalen und rechten Freunde nicht zu erkennen vermögen).
In den Behördenköpfen von Affoltern fehlt in sträflicher Vernachlässigung der Kooperationsgedanke.
Diese Leute mit trottelhaftem Auftritt bringen es ohne Volksabstimmung fertig, dass Todesfälle u Heiraten im fernen Adliswil abgewickelt werden müssen, aber Sportbegeisterte in der Region bringen sie nicht zusammen. Nein, es sei nochmals gesagt, diesen fanatisierten Damen mit sektenhaftem Auftritt ging es nur darum, Wählerstimmen in Affoltern einzusammeln. Aber dieses Schüssli ging nun Dank dem weisen Bezirksrat hinten hinaus.
Kurzum, die ganze Angelegenheit muss mit fähigen Leuten mit kooperativer Gesinnung neu aufgezogen werden,
ohne Trottmann, Fenner und Lendenmann. Und ohne dem mitverdienendem GPW-Ingenieurbüro-Vertreter W.
Abhilfe könnte die Installation eines Stadtparlamentes schaffen. Dann wären 30 Parlamentarier da, die genauer hinschauen und diesen unfähigen, in seiner Gesamtheit mit reduziertem Intelligenzquotienten ausgestatteten Stadtrat bremsen. Dann würde die absolute Alleinherrschaft vom Stadtschreiber samt seinen hörigen Vasallen - bar jeglicher Fachkenntnisse - beendet.
Ein Parlament allein bringt die demokratisch abgesicherte Lösung aber auch nicht.
Dies aus dem einfachen Grund, weil auch die Parteien zu 90% versagen. Geht man diese Schrumpfparteien in Affoltern durch, erkennt man gegenseitige Verstrickungen und alle helfen und decken sich gegenseitig. Und das liegt am Geld. Wenn es stimmt, dass Stadträte pro Jahr ganze 40'000 Franken erhalten, und die Stadtpräsidentin rund das Doppelte, ohne dass Pflichtenhefte vorliegen, und nicht zu erkennen ist, was sie ausser ihrer Teilnahme an Sitzungen, auch noch leisten, dann braucht man sich über die vorliegenden Auswüchse nicht zu wundern.
Nebst der Aktivierung engagierter Bürger müssen diese Gemeindebehördenämter wieder zu Ehrenämter mit stark reduzierter Bezahlung erklärt werden. Dieses neoliberale Gelddenken muss in Gemeindeangelegenheiten verschwinden, denn die bereitgestellten Geldtöpfe locken nicht die richtigen Leute an. Das gilt nun als bewiesen. Das hier vorliegende Verhalten rund um den Sportplatz Moos in Affoltern ist ein exemplarisches Beispiel dafür, dass massive Reformen auf Gemeindestufe anstehen. Vermutlich müssen künftig anstelle von 5 oder 6 Gemeinderäten (bzw. Stadträten) je Gemeinde 2 - 3 professionelle Gemeindekommissäre mit absolvierter Fachausbildung, überdurchschnittlicher Intelligenz und sozialer Kompetenz und mit Exekutivkompetenz angestellt bzw. gewählt werden. Das als vorläufiger Vorschlag in die Runde gebracht. Das in Zeiten fehlender Mitbürger, die sich für ein Amt interessieren.
Doch nun zurück zur Geschichte:
Die Information der Stimmberechtigten erfolgte erst kurz vor der Abstimmung Ende August 2025, wohingegen den Vereinen bereits Monate früher der Honig um den Mund gestrichen worden ist, und diese viel Zeit hatten, ihre Werbeflyer für die Abstimmung in aller Ruhe vorzubereiten. So auch der hochkarätig, in Deepstate-Manier mitmischelnde Tennisclub. Offenbar wurde diesem Edelverein, deren Mitglieder gerne mal mit breiten, parkplatzsprengenden Edelkarossen vorfahren, vom geplanten Restaurantbau künftig fast die Hälfte des 8 Mio.-Baus dem Tennis-Club*) zur Benützung zugesagt. (Mehr dazu weiter unten).
Dass Herr Trottmann dieses Protokoll mit der Schlussbesprechung mit dem Ing.-Büro (vom 18.3.25) nicht herausrücken will, passt ins Bild und Gehabe und ihrer dem Stimmbürger abgewandten Mentalität dieser Leute und spricht Bände und zeigt die krasse Hinterhältigkeit, wie in Affoltern die Stimmberechtigten derzeit nach Strich und Faden «verseckelt» werden.
Beigefügt werden muss auch an dieser Stelle, dass die in diesem Millionenprojekt unweigerlich aufkeimende Parkplatzfrage derzeit mit keinem Wort Erwähnung findet. Wir wetten in hohem Betrag darauf, dass eine seriöse Planung nur dann realisierbar ist, wenn im oder beim Moos zugleich ein Parkhaus gebaut wird. Wer privat baut, erhält vom Bauamt imperative Briefe, widrigenfalls mit massiven Bussenandrohungen, wonach reichlich kostenintensive Parkplätze zu bauen sind. Wenn aber die Stadträte gigantische Massenveranstaltungen propagieren, um Stimmen zu fangen, gilt die Parkplatzverordnung plötzlich nicht mehr und das bisweilige Parkplatzchaos rund ums Moos darf andauern? Sind da sorgfältig planende Behörden am Werk, oder gesetzeswidrig handelnde Lausemädchen? (Dass die Polizei nach eigenen Worten das derzeit bestehende Zufahrtsverbot zum Mooshüsli weder prüft noch strikte durchsetzt passt ins Bild der willkürlichen Behörden in Affoltern, das steht aber auf einem anderen, denwürdigen Blatt). Also auch da wird der Stimmberechtigte nur mit unvollständiger Wahrheit beglückt. Man darf hier demnach von einem Schurkenstück reden.
*) Da ist noch beizufügen, dass im Abstimmungsbüchlein der Grundriss vom geplanten Restaurant und vom Erdgeschoss gezeigt worden ist. Gerne hoffen wir, dass Sie dieses unehrliche Machwerk noch haben. Dann sehen Sie, dass im Erdgeschoss dieses 8 Mio.-Baus keine oder kaum eine Raumeinteilung eingezeichnet worden ist. Weshalb? Wir haben herausgefunden, dass dort im Sommer das Winterzelt des Tennisclubs (gratis?) eingelagert werden soll. Und wissen Sie, weshalb im Obergeschoss teure Edelduschen vorgesehen sibd? Natürlich für die Edelleute vom Tennisclub! (Und es gibt Anzeichen dafür, dass dem exklusiven Tennisclub eine Tennishalle in Aussicht gestellt worden ist, genau dort, wo für das gewöhnliche Volk das seit 30 Jahren versprochene Hallenbad gebaut werden könnte). Dass durch diese kostbare Einlagerung in diesem Millionenbau marktgerechte Einnahmen zu generieren wären, hat die damals referierende Stadträtin geflissentlich verschwiegen. Verschweigen kann eben auch bedeuten, krass zu lügen bzw. die Stimmberechtigten zu übertölpeln.
Es besteht der Verdacht, dass in Affoltern der oberschichtorientierte Tennisclub pekuniär massiv bevorzugt werden soll. Die Rechtsverluderung winkt auch hier um die Ecke.
Nun hat der Bezirksrat den ersten Schritt getan und vorerst einen Kontrapunkt gesetzt. Ob die inkriminierten Funktionäre nun ein Einsehen haben und auf den ehrlichen Weg zurückfinden, ist zu bezweifeln. Sie werden nun uns mit Steinen bewerfen und damit rechnen, dass alsbald wieder Ruhe im Schuhkarton einkehre. Das wird ihnen auch gelingen, wenn sich weiterhin die Gutgläubigen nicht aufraffen, um für Ordnung zu sorgen und sich nicht ultimativ dafür einsetzen, dass diese Übeltäter fristlos von der Bühne abtreten.
Was macht nun aber die Presse mit diesem Entscheid?
Um dieses Prozedere zu verstehen muss man wissen, dass der Bezirksanzeiger, von den Gemeinden auf unsere Kosten jährlich gegen 700'000 Franken Schweigegeld von den Gemeindepräsidenten zugesprochen erhält. So ist es naheliegend, dass Behördenversagen im Anzeiger kaum je zu lesen sind. Darüber wachen Frau Roth, die erfreulicherweise bald mit Ihrem türkischen Ehemann nach Vorderasien pensionshalber verreisen wird, und Frau Livia Häbeling, - oftmals mit loser Zunge operierend - die schon bald als sogenannte «Chefredaktorin» (für dieses 16 – 24-Seiten-Schrumpf-Blättli) ausgerufen werden möchte.
Dass diese Dame Häberling von Staatsbürgerlichkeit offensichtlich keine Ahnung hat und den Stimmberechtigten kaum Respekt entgegen bringt, zeigte sie bereits mehrmals mit unflätigen Schreibereien u. Bemerkungen eben in diesem flach-gebügelten Anzeiger. Ungehemmt beschimpfte sie im Laufe des Jahres 2025 wiederholt Stimmberechtigte, die an Gemeindeversammlungen kritische Fragen stellen. Und nun hat sie in dieser Angelegenheit den Vogel abgeschossen:
Da rief sie vergangenen Freitag, am 14.11.2025 (kaum ist der Bezirksratsentscheid draussen) einen ehemaligen Magistraten voller Entsetzen an und sagte wörtlich: « Da kommen 2 Hergelaufene und bewirken, dass der Stimmbürgerentscheid umgestossen wird».
Wohlverstanden, mit keiner Silbe geht sie auf den behördlichen Stimmbürgerbetrug der Stadtratsdamen Fenner, Lendenmann und Kilchenmann-Studer samt fragwürdigem Stadtschreiber, dem wir dringend eine neue Stelle empfehlen, ein. Nein, sie regt sich darüber auf, dass einige aufmerksame Stimmberechtigte diesen Stimmbürgerbetrug genau und umfassend recherchiert haben. (Was nota bene Häberlings Aufgabe gewesen wäre!) Dieses absolut niveaulose Redaktionverhalten dieser Frau Häberling, die an die ebenso amtsanmassende Bärbock erinnert, lässt uns darüber trauern, dass nicht mehr Werner Schneiter leitender Redaktor an diesem jetzigen Manipulationsblatt ist. Da müsste der in Stallikon wohnende Herr Biedermann (nomen est omen) als Regionalleiter von Wanners 10 Serbel-Lokalblättern schon längst einschreiten, statt mich zu kritisieren. (Auch gegen die ungehörigen Zensurmassnamen der Damen Häberling und Roth unternimmt er illegalerweise nichts).
So läuft das in unseren Breitengraden:
- Betrügerischer Stadtrat (3 involvierte Damen)
- Betrügerische Verwaltung, arbeitend unter Stefan Trottmanns Anweisungen (der ständig einen leeren Schreibtisch, nun aber gerade mal 2 teure Stellvertreter hat.)
- Und die stolze, oftmals rechthaberisch, vorlaut auftretende Frau Häberling, die aufrechte, aufmerksame Stimmberechtigte als «Hergelaufene» ungestraft denunziert bzw. in ihrem Büro unflätig abkanzelt.
Fazit
Affoltern verdient es, dass sich noch mehr «Hergelaufene» einfinden, um diesem mehrdimensional auftretenden trüben Treiben per 8. März 2026 ein Ende zu setzen. Als Sofortmassmahme gilt: Die involvierten Damen Fenner und Ledermann müssen dringend ersetzt werden. (Studer-Kilchenmann kandidiert klugerweise nicht mehr). Es wird ein Stadtpräsident-Kandidat mit Format gesucht, um diesem Unfähigkeits-Stadel ein Ende zu bereiten und dem Stadtschreiber den Marsch zu blasen (und es ist mindestens eine Stadtschreiber-Stellvertreter-Stelle wieder abzubauen).
(Dass da die SVP- und die FDP-Protagonisten grobfahrlässig versagen [an der Budget-Vorbesprechung nur in kleiner Formation und schweigend teilgenommen haben] und gekonnt wegschauen und schweigend wieder abtauchten, [auch gegenüber der schlummernden Rechnungsprüfungskommission, die sich vermutlich auch vor der Wiederwahl ängstigt], macht sie ganz klar zu Mitschuldigen, zu inkompetenten Mitläufern vom versagenden Stadtrat. (Namen werden alsbald hier publiziert werden, wenn das nicht ändert).
Das Thema Anzeiger ergibt sich von selbst.
Wanner, FDP, der Verleger, braucht Geld und wird alsbald dieses verdünnte Verschweigeblatt einstellen. Aber Achtung: Der Bezirk braucht ein Blatt, das unsere Gemeinschaft im Bezirk fördert und aus den Gemeindehäusern reflektiert berichtet. Da müssten die Gemeindepräsidenten schon bald für einen Ersatz besorgt sein, aber nicht unter ihrer Ägide (Sondern als freischaffendes Gremium als Herausgeber mit kompetenten, reifen Redaktoren, die diesen Namen verdienen) . Und sicher nicht unter Stefan Gysler als derzeitiger Präsident der Gemeindepräsidenten-Vereinigung. Dieser selbstverliebte Grosssprechende wird kommunalpolitisch ab Juni 2026 zum Glück von uns allen nicht mehr relevant sein. (Vermutlich hat auch er Angst, nicht mehr gewählt zu werden. Auch seine Kollegin - die von einem skandalträchtigen intern abgewickelten Hausverkauf der Gemeinde Hausen a.A. an sie und ihren Mann unverschämt profitiert hat - fürchtet das Stimmvolk).
Und wer sich dafür einsetzen will, dass dieses Blatt nur noch zur Hälfte von den Gemeinden alimentiert wird, muss dafür sorgen, dass weniger Ausgaben entstehen. Das kann erreicht werden, indem diese Zeitung kostspieliges Porto spart und wöchentlich nur noch einmal zugestellt wird. Und an die Briefkästen der sage und schreibe hier wohnenden 43% Migranten gehört ein Kleber, der besagt, «Hier keine Kommunal-Zeitung, weil fremdsprachig bzw. nicht stimmberechtigt. Dadurch könnte tonnenweise Papier gespart werden. Aber zu solchen originellen Massnahmen sind unsere Machthaber unfähig oder zu "woke". Gefragt wäre da die Vereinigung der Gemeindepräsidenten. Aber der bereits erwähnte Vorsteher, der ominöse Spitalversager Stefan Gyseler ist - auch da (in fragwürdiger Ämterkummulation) das grosse Wort führend - voll dagegen.
Aufruf: Melden Sie sich, um in unserer Arbeitsgruppe mitzumachen. Wir haben uns diesen verfehlenden Magistratinnen entgegen zu stellen: sonne7@gmx.ch
Nächster Schritt.
Am 1.12.2025 an der Gemeindeversammlung in Affoltern a.A. das Budget, weil halt auch mangelhaft und fragwürdig zusammengeschustert, radikal und voller Überzeugung ablehnen.
Auch deshalb, weil die Rechnungsprüfungskommission ebeno fahrlässig und völlig unbeholfen hantiert und fragwürdig wegschaut, wo es stinkt.