Aktuelles zum Seewadel – Desaster per 29.10.25

 

Das Budget per 2026 wird die bisherigen 3 Millionen Franken Defizit per 2025 dieses mal noch übersteigen.

Fragt man den operativ nun weisungsbefugten – und somit verantwortlichen -  Stadtschreiber Stefan Trottmann, woran das liegen könnte, gewinnt man den Eindruck, dass dieser Seewadel – Verschleiss durch diese Irakerin als sachunkundige Leiterin auch von Seiten des Stadtrates am Schienbein vorbei läuft.

Demzufolge ist das klare Einschreiten der Stimmberechtigten an der nächsten Budget – Gemeindeversammlung  vom 1.12.2025, 19.30 h not-wendig, um die Not zu wenden.

Das gesamte Budget ist rigoros abzulehnen. Denn nur durch diese Massnahme wird der Stadtrat geweckt, nur dann wird er erkennen, dass diesem Larifari im Seewadel ein Ende zu setzen ist.

Dies aus folgenden Gründen:

  • Ständiges Lichterbrennen in sämtlichen Räumen, selbst dann, wenn die Sonne scheint. Es fehlen Sensoren, die auf Bewegungen und die Helligkeit reagieren.
  • Herr Trottman darauf angesprochen, seine Antwort: «Es sind doch alles LED-Lampen, die brauchen nicht viel Strom». Hoppla, aber sagen wir, die Stromrechnung vom Seewadel beträgt monatlich 10'000 Franken, dann können durch die Lichter mindestens jeden Monat 500 Franken gespart werden, im Jahr demnach 5'000 Franken. Aber wenn einer pro Monat gegen 18'000 Franken Monatslohn abzügelt (und das 13 mal pro Jahr), muss er sich um solche Kleinigkeiten natürlich nicht kümmern, ist doch klar.
  • Dasselbe punkto Essensverschleiss. Seitdem ich einmal wegen dem ungehörigen Verschleiss reklamierte, wurden fortan pro forma jeweilen ca. 4 Restenpakete ab 14.00 h vergünstigt angeboten. Und den Rest bekommen nach wie vor die Schweine, oder das wertvolle Essen landet in noch fragwürdigeren (Abfall)-Kübeln.
  • Aussage einer Angestellten am 26.10.25: «Frau Omar säuft wie ein Loch». Andere Mitarbeitende haben bereits vor einem Jahr darüber berichtet, sie torkelnd im Korridor angetroffen zu haben. Besucher des Restaurants bemerkten in letzter Zeit ihr schlechtes Aussehen. Diese Frau braucht Hilfe, aber sie braucht auch die Entlastung dieser Aufgabe im Seewadel. Sie muss begleitet werden, genauer gesagt «hinausbegleitet». Ebenso ihre zwei aus Deutschland kommenden Adlaten. Abgesehen von weiterem, überflüssigem Büropersonal. Man beachte die Homepage vom Seewadel. 
  • Der Stadtrat weiss um diese Trinkerei, und macht nichts, schaut tatenlos zu.
  • Eine weitere Stimme aus dem Personal: Wer nicht kuscht wird rigoros hinausgeschmissen, trotz Personalnot. Unter dem Personal besteht besteht ein mieses Klima und alle haben Angst, dieser stets teuer gekleideten Frau Omar zu begegnen, die nicht konkret arbeitend (eine Stimme einer Mitarbeitenden, die es wissen muss) lediglich durchs Haus huscht, wenn sie sich nicht gerade ins Büro flüchtet, um ihrem Hobby zu frönen und den Durst zu stillen. Das ist keine gute Atmosphäre und darunter leiden auch die Bewohner. Deshalb muss allen Interessenten derzeit dringend geraten werden, ihre Angehörigen sicher nicht in den Seewadel zu bringen.

 

   -   Im vergangen Jahr betrug der Personalwechsel mehr als 70%, nach unseren Berechnungen  ganze 78%. Diese Zahl hat Stefan Trottmann in einem internen Gespräch auf 74% reduziert, 
       aber mir gegenüber nannte er eine massiv tiefere Zahl im Bereich von ca. 25% und hatte die Nerven zu sagen, der Seewadel liege unter dem Durchschnitt gegenüber anderen Heimen. Die
       Wahrheit sieht anders aus, Herr Trottmann.

 

  • Gegenwärtig läuft eine sogenannte IDG-Anfrage, aufgrund derer der Stadtrat mit den gefragten Zahlen herausrücken muss. Aus internen Quellen haben wir den Eindruck vermittelt bekommen, dass die Bewohner die allermeiste Zeit einsam in ihren Zimmern sich selber überlassen bleiben, in einem Zimmer, in dem sie nicht einmal das Fenster zu öffnen vermögen. Einsamkeit wirkt tödlich, das weiss man und mit diesem Mittel wird bei uns hierzulande «Altersarbeit» betrieben.

       Nun warten wir, bis wir Einblick in bestehende Arbeitspläne bekommen, um zu
       eruieren, wie kurzzeitig  die Leute Zuneigung und Kontakte pro Tag erleben dürfen.   
       Da wir auch Einblick in die Heiminternas haben, gehen wir davon aus, dass das
       grosse Defizit im Seewadel nicht wegzubringen ist, solange diese Frau Jno Omar
       am Wirken ist.

        Das sagten wir zwei mal Herrn Trottmann. Er sagte nicht nein, er sagte nichts,
        und wer die schweigsamen Behörden kennt, kann daraus unschwer ablesen,
        dass er mit dieser Aussage einverstanden ist. Er kennt die faulen Stellen, aber
         offenbar sind ihm die Hände gebunden.

 

Wie gesagt, am 8.3.2026 sind Neuwahlen.

               Wir empfehlen lediglich Frau Claudia Spörri

von den Bestehenden wieder zu wählen. Im einseitig religiös orientierten Kuchen vermochte sie und der scheidende Herr Meier nichts auszurichten. Das auszuhalten und diese Beterei vor der Stadtratssitzung mitzumachen, braucht bei liberal und rational denkenden Amtsinhabern einigen Durchhaltewillen.  

Und wir warnen geradezu davor, Frau Ledermann, die von Tuten und Blasen als Finanzvorstand keine blasse Ahnung hat, nochmals mit dem 40’000-Franken – Job zu beglücken. Dies auch deshalb, weil sie sich lieber in die USA ferienhalber verabschiedet, statt an der Gemeindeversammlung, deren Datum Monate vorher bekannt war, dabei zu sein, um die Jahresrechnung vorzutragen und Fragen zu beantworten. Aber genau das wird es gewesen sein: Sie vermag auf Fragen nicht zu antworten, eben, weil keine Ahnung….

Herr Gasser, Frau Ledermann und Frau Fenner kandidieren nochmals, zumindest im ersten Wahlgang mit ca. 12 Kandidaten. Eine Empfehlung vermögen wir da nicht abzugeben, weil allein schon im Seewadel, bei dessen Problematik mit viel Versagen und Geldverschleuderung wir mitzureden vermögen, nichts dagegen gemacht wird.  

Und nochmals, wenn Sie uns den Hinweis gestatten:

Am  1.12.25 an die Gemeindeversammlung gehen und gegen das vorgelegte Budget votieren, damit im Seewadel für Ordnung gesorgt wird. Und das Defizit nicht nochmals ansteigt.  NEIN hilft, besser zu werden.