Spitalrechnungen, ein Riesenloch und 2 Faule Eier im Spiel
Spital Affoltern am Albis
Stallikons Gemeinderat wechselt die Aktionärsvertretung gegenüber der Spital AG, 13.5.2025
Am 13.5.25 wurde bekannt, dass das Ressort "Spital AG" für Stallikon von Herrn Gemeindepräsident Reto Bernhard übernommen worden ist. Derzeit gesehen erfreut das und man könnte meinen, dass Hoffnung aufkommen darf.
Wir schrieben letzthin, dass es wünschenswert wäre, wenn Persönlichkeiten mit Durchblick, Engagement und Führungsstärke zu den AktionärverterterInnen der 14 Gemeinden vom Bezirk gehören. Von heute aus betrachtet bringt Herr Bernhard diese Eigenschaften mit.
Fragen über Fragen
Wir arbeiten an einem umfassenden Bericht über den fragwürdigen, aber wie gewohnt salbungsvollen Auftritt des Herrn Gyseler. am Donnerstag, 24.4.25 in Bonstetten. Das braucht Zeit. Inzwischen machen wir aber nochmals darauf aufmerksam, dass Herr Gyseler in hohem Masse mit gezinkten Karten spielt und gekonnt Wahrheiten verschweigt.
Grundsätzliche Gedanken zur Einleitung.
Am Donnerstag, 24. April 2025 fand im Gemeindesaal im Gemeindehaus Bonstetten, eine Information statt. Herr Gyseler trat auf, um uns das zu erzählen, was ihm opportun schien. Die wirkliche Wahrheit, seine Transformation (sein bisheriges Lieblingswort) , also das Transformieren des Spitals von 230 Volt auf magere 3,5 Volt, über das hat er gekonnt hinweggeschwiegen und die gutgläubigen, wohlerzogenen Leute haben ihm noch applaudiert. Dabei hätten sie es anders und besser wissen können. Wir haben jedem Teilnehmenden eine umfassende, aber noch immer unvollständige Sündenliste hingelegt.
Diese Orientierungstafel zeigt einen Grossteil der Wahrheit über unser Spital: Vorerst danken wir dem Anzeiger, dass ausnahmsweise von uns wieder einmal ein Beitrg zum Thema 'Spital' gebracht weorden ist.
In Kürze werden wir jenen Text, etwas erweitert hier veröffentlichen.
Was derzeit in unserem Spital läuft, haben andere Spitäler z.B. das Limmi in Urdorf vorgemacht
Eine Analyse, kurz zusammengefasst:
- Das spitaleigene Angebot wird insgeheim reduziert, ausgekernt, vernichtet.
- Die Spitalräume werden skandalträchtig, leichtfertig vermietet an
- rentable, private Medizinalfirmen cleverer Ärzte, getrieben von Profitmaximierung und humaner Gewissenlosigkeit.
Es ist keine schöne Aufgabe, wenn man sich engagiert fühlt, den Stimmberechtigten zu zeigen, wie sie, die für unser Spital gestimmt haben, massiv betrogen werden. Es wurde bereits mehrmals der Versuch unternommen, diese 90 Gemeinderäte über unstimmige Vorgänge in unserem Spital aufmerksam zu machen. Wie gesagt, keine dankbare Aufgabe, denn es wird auf denjenigen geschossen, der den Brand meldet. Aber der Brand selber wird nicht gelöscht. Dazu ein Beispiel:
Manchmal muss man im Leben mehrere Anläufe nehmen, bis es klappt. So vermutlich auch beim Spital. Seit 2012 strebte der Verein Pro Zweckverband die Verbesserung des Zweckverbandes an, weil er mit dem damaligen Behördenverhalten nicht zufrieden war. Die Abstimmung vom 24.11.2013 gewann er, die AG konnte verhindert werden. Im Mai 2019 war das anders, durch die Aktivitäten eines teuren, vom Spital bezahlten PR-Büros und fast 300 getürkten Leserbriefen im Anzeiger kippte die Stimmung. 91% der Stimmenden wollten eine AG. Die Demokratie wurde dadurch beschädigt.
Wir zitieren einen befreundeten Beobachter: "Letzte Woche ist dem Affoltern-Anzeiger eine neue, 20-seitige Spitalbroschüre beigelegen. Auf Seite 3 werden immer noch 550 Mitarbeitende aufgeführt und auf Seite 19 finden wir weitere Standorte an der Obstgartenstr. 3 & an der Unteren Bahnhofstr. 1b. Interessant auch zu erfahren, dass die Privatzimmer noch wohnlicher und attraktiver gestaltet wurden, obwohl wir eigentlich als Ambulatorium keine stationären Patienten aufnehmen. Siehe auch die Hinweise zum Rettungsdienst und der Zusammenarbeit mit dem Seespital".
Statt wegen Unfähigkeit zurückzutreten, verbreitet Herr Gyseler Gift und Galle gegen den «Roggwiler»
Vergangene Woche war Regierungspräsidentin Natalie Rickli im Bezirk anwesend und lobte, wie man es ihr vorgekaut hatte, VR-Spital-Präsident Gyseler. Daraufhin schrieb ich einem ihrer Vorzimmerjuristen und bot an, Frau Rickli darüber zu informieren, dass Gyseler, Höfliger und Alder unser Spital annähernd vernichtet und zu einem Schrumpfangebot mit nur noch ca. 135 Vollzeitstellen (von ehemals und lügenhafterweise im Internet noch immer genannten 550 Mitarbeitenden) demontiert zu haben. Bisher kam keine Antwort. Weshalb?
Skandal? Referenzschreiben, das die Alerion publiziert, mit dem Signet vom Spital Affoltern
Mit dem Entwurf zum Strukturbericht und der provisorischen Spitalliste im März 2022 wurde das Spital Affoltern vor eine grosse Herausforderung gestellt. Ab 2026 sollte das Spital alle Leistungsaufträge in der Akutmedizin verlieren. In den kommenden Monaten durften wir den Verwaltungsrat und die Spitalleitung dabei unterstützen, gemeinsam mit der Gesundheitsdirektion des Kanton Zürich ein neues Angebotsmodell zu entwickeln, das sowohl den Kernkompetenzen des Spitals entspricht als auch für die Versorgung im Kanton Zürich relevant ist.
Ernstgemeinte Warnung an den Verwaltungsrat Spital Affoltern
In unserem Rundschreiben an die 90 Gemeinderäte vom 17.3.25 im Bezirk haben wir nachgewiesen, dass unser Spital max. 200 Angestellte beschäftigt, vermutlich, zu 100% Stellenprozent gerechnet ca. 135 Mitarbeitende. Künftig wird demzufolge kein Direktor mehr gebraucht, der bisher ganze 250'000 Franken gekostet hat. Wir tolerieren lediglich einen Verwalter, der brutto mit 150’000 Franken auf der Lohnliste steht. Das gilt auch für die beiden Aushilfsdirektoren Höfliger und Gyseler. Alles andere wird als Raub betrachtet.
Pro Spital Affoltern
Zur Erinnerung. Der Mann ist unter Missachtung der Gewaltentrennung und der nicht gestatteten Interessenüberschneidung auch noch Gemeindepräsident von Hausen am Albis (vorläufig noch) und auch Präsident der Gemeindepräsidenten-Vereinigung vom Bezirk. Er und seine Verwaltungsräte Alder und Höfliger haben betreffend Auf- und Ausbau unseres Spitals krass versagt. Das erkennt man an den angehäuften Defiziten. Aber sie haben es verstanden, die Bevölkerung zu blenden, und immer wieder täuschen sie Zahlen vor, die nicht der Realität entsprechen.
Sehr geehrte Stimmbürgerin
Sehr geehrter Stimmbürger
Gestatten Sie uns, dass wir vertrauensvoll an Sie gelangen. Wir haben, unser Spital betreffend ein Problem. Wir sind zum Schluss gekommen:
Das Spital wurde vom Regierungsrat in seinem Angebot stark beschnitten. Die «Innere Medizin» und die «Chirurgie» wurden ihm genommen. Geblieben an Leistungsaufträgen sind «Altersmedizin" mit verschiedenen Sparten wie z.B. die Akutgeriatrie oder die Palliativmedizin, alles Angebote für Betagte und Hochbetagte, ausser der Psychiatrie mit Mutter und Kind und dem Notfall.
Information über Spital-Verwaltungsrat Erwin Höfliger, der ab dem 1.3.25 als Teilzeit-Spitaldirektor sich versucht.
Man rufe ihn an und frage zu welchem Sundenansatz: Telefon 041 749 97 09 078 620 21 30
Weshalb er aus seinem Einmannbetriebli eine AG gemacht hat? Vermutlch um AHV-Beiträge zu sparen. Auf AG-Gewinne müssen keine AHV-Beiträge bezahlt werden. Sehr solidarisch, was da SP-ler Höfliger macht.
Erwin Höfliger und seine Kanzlei in Diensten von Immo-Schreck Goran Zeindler.
Stichwort „Sugushäuser“ in der NZZ und im Tagesanzeiger umfassend beschrieben.
Es passieren sonderliche Dinge. Dieser Tage hat jemand von uns im Spital angerufen und die Personalverantwortliche Nadine Arnold gefragt, wie viele Leute in der Spital AG angestellt sind. Sie sagte wiederholt: 550, wie in der Homepage stehe.