Fragen über Fragen
Wir arbeiten an einem umfassenden Bericht über den fragwürdigen, aber wie gewohnt salbungsvollen Auftritt des Herrn Gyseler. am Donnerstag, 24.4.25 in Bonstetten. Das braucht Zeit. Inzwischen machen wir aber nochmals darauf aufmerksam, dass Herr Gyseler in hohem Masse mit gezinkten Karten spielt und gekonnt Wahrheiten verschweigt.
Ihre Meinung zu unseren Beiträgen sind uns willkommen.
Schreiben Sie an: sonne7@gmx.ch
Spital Affoltern am Albis
Grundsätzliche Gedanken zur Einleitung.
Am Donnerstag, 24. April 2025 fand im Gemeindesaal im Gemeindehaus Bonstetten, eine Information statt. Herr Gyseler trat auf, um uns das zu erzählen, was ihm opportun schien. Die wirkliche Wahrheit, seine Transformation (sein bisheriges Lieblingswort) , also das Transformieren des Spitals von 230 Volt auf magere 3,5 Volt, über das hat er gekonnt hinweggeschwiegen und die gutgläubigen, wohlerzogenen Leute haben ihm noch applaudiert. Dabei hätten sie es anders und besser wissen können. Wir haben jedem Teilnehmenden eine umfassende, aber noch immer unvollständige Sündenliste hingelegt.
Manchmal muss man im Leben mehrere Anläufe nehmen, bis es klappt. So vermutlich auch beim Spital. Seit 2012 strebte der Verein Pro Zweckverband die Verbesserung des Zweckverbandes an, weil er mit dem damaligen Behördenverhalten nicht zufrieden war. Die Abstimmung vom 24.11.2013 gewann er, die AG konnte verhindert werden. Im Mai 2019 war das anders, durch die Aktivitäten eines teuren, vom Spital bezahlten PR-Büros und fast 300 getürkten Leserbriefen im Anzeiger kippte die Stimmung. 91% der Stimmenden wollten eine AG. Die Demokratie wurde dadurch beschädigt.
Diese Orientierungstafel zeigt einen Grossteil der Wahrheit über unser Spital: Vorerst danken wir dem Anzeiger, dass ausnahmsweise von uns wieder einmal ein Beitrg zum Thema 'Spital' gebracht weorden ist.
In Kürze werden wir jenen Text, etwas erweitert hier veröffentlichen.
Wir zitieren einen befreundeten Beobachter: "Letzte Woche ist dem Affoltern-Anzeiger eine neue, 20-seitige Spitalbroschüre beigelegen. Auf Seite 3 werden immer noch 550 Mitarbeitende aufgeführt und auf Seite 19 finden wir weitere Standorte an der Obstgartenstr. 3 & an der Unteren Bahnhofstr. 1b. Interessant auch zu erfahren, dass die Privatzimmer noch wohnlicher und attraktiver gestaltet wurden, obwohl wir eigentlich als Ambulatorium keine stationären Patienten aufnehmen. Siehe auch die Hinweise zum Rettungsdienst und der Zusammenarbeit mit dem Seespital".
Was derzeit in unserem Spital läuft, haben andere Spitäler z.B. das Limmi in Urdorf vorgemacht
Eine Analyse, kurz zusammengefasst:
- Das spitaleigene Angebot wird insgeheim reduziert, ausgekernt, vernichtet.
- Die Spitalräume werden skandalträchtig, leichtfertig vermietet an
- rentable, private Medizinalfirmen cleverer Ärzte, getrieben von Profitmaximierung und humaner Gewissenlosigkeit.
Statt wegen Unfähigkeit zurückzutreten, verbreitet Herr Gyseler Gift und Galle gegen den «Roggwiler»
Vergangene Woche war Regierungspräsidentin Natalie Rickli im Bezirk anwesend und lobte, wie man es ihr vorgekaut hatte, VR-Spital-Präsident Gyseler. Daraufhin schrieb ich einem ihrer Vorzimmerjuristen und bot an, Frau Rickli darüber zu informieren, dass Gyseler, Höfliger und Alder unser Spital annähernd vernichtet und zu einem Schrumpfangebot mit nur noch ca. 135 Vollzeitstellen (von ehemals und lügenhafterweise im Internet noch immer genannten 550 Mitarbeitenden) demontiert zu haben. Bisher kam keine Antwort. Weshalb?
Es ist keine schöne Aufgabe, wenn man sich engagiert fühlt, den Stimmberechtigten zu zeigen, wie sie, die für unser Spital gestimmt haben, massiv betrogen werden. Es wurde bereits mehrmals der Versuch unternommen, diese 90 Gemeinderäte über unstimmige Vorgänge in unserem Spital aufmerksam zu machen. Wie gesagt, keine dankbare Aufgabe, denn es wird auf denjenigen geschossen, der den Brand meldet. Aber der Brand selber wird nicht gelöscht. Dazu ein Beispiel: