Mietwucher grassiert in unserem Lande

Mietwucher grassiert in unserem Lande der unersättlichen,

anlagegeilen Kleinkapitalisten. Und die Immobilienfirmen wirken als Hehler und Förderer von diesem Raubtierkapitalismus, und keiner stutzt ihnen die Flügel, weil sie mit den Politikern aufs engeste verbandelt sind, oder als Politiker selber in der Immob.-Goldgrube sich wälzen. 

Da muss eine künftige Generation
einige Herren stürzen von ihrem Thron.
Und strukturell 
den Umbau wagen,
sofern die Stimmbürger nicht wieder verzagen.

 

 

Lohn- und Mietsklaverei als Geschäftsmodell einer Volkswirtschaft?

10 Prozent der Menschen in der Schweiz müssen am 31. des Monats mehr als 40 Prozent des Lohns für die Miete ausgeben.

Die sollte jedoch nicht mehr als 25 bis maximal 30 Prozent des Einkommens ausmachen.

Je schwächer dieses, desto mehr die prozentuale Mietbelastung.

Das Einkommen? Alleinlebende mit einem monatlichen Lohn zwischen 4’228 und 6’041 Franken, Paare mit zwei Kindern unter 14 Jahren mit 8’880 bis 12’685 Franken Einkommen:

 

Untere Mittelklasse
Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben.

14 Prozent der unteren Mittelklasse der Schweiz haben erhebliche Mühe, mit dem verfügbaren Einkommen, das Ende des Monats zu erreichen.

Doch es gibt auch einen Teil der Bevölkerung, dem es gut geht: Beamte und Kader in der Privatwirtschaft.

Letztere jedoch öfters auf Schleudersitzen. Treibsand.

Diejenigen, die von den goldenen Jahren der Schweiz profitieren konnten, haben weniger Sorgen – dank früherem Fleiss und harter Arbeit.

Man nennt sie allgemein die „Boomer“ – aufgrund ihres Jahrgangs.

„Boomer“ besitzen oft Immobilien. Also Scheinreichtum, denn solange die Immobilie nicht verkauft wird, sprechen wir von Papiergewinnen.

Die Nicht-Boomer mit Immobilie besitzen auch Scheinreichtum, dieser ist zudem hypothekarbelastet.

Und wie.

Es türmen sich 1’300 Milliarden Franken Hypothekarschulden auf in der Schweiz. Eine fantastiardisch hohe Summe, so wie Onkel Dagoberts Taler-Silo.

Jetzt frage man sich: Welche Einflüsse haben im Laufe der Zeit zu diesen Zuständen geführt?

 

Übrigens in meinem Buch habe ich über dieses Thema geschrieben und einen konkreten Vorschlag gemacht, wie der Mietwucher final vermieden werden könnte. Schau im Home. Bestellungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.