Müssen wir uns das bieten lassen?
Da kommt ein gescheiterter Schreiberling aus dem Ausland und meint, er müsse bei uns in der Schweiz Zensur ausüben. Aktualisiert: Im Sommer 2026 ging er dann endlich in Pension, aber der Nachgeschmack und die Grundhaltung bleiben, denn die sogenannte Verlagsleiterin, auch schon über dem Pensionsalter, die Frau Roth,
die ist noch immer am Ruder und schaut akribisch genau, dass der Anzeiger keine offenlegenden Artikel veröffentlicht. So wurde auch Frau Häbeling, die seit 1.8.26 wieder dabei ist, zurückgepfiffen. Sie darf nur noch handzahm über Behördenmissverhalten schreiben- wenn überhaupt.
Peter Ackermann ist ein erfolgreicher Leserbriefschreiber, der schon manches im Dorf Affoltern bewegt hat. Nun ist auch ihm aufgefallen, dass der sogenannte Stadtrat Gasser, ein mittelprächtiger Werklehrer von der frommen Klein-EVP, wie man aus zuverlässiger, interner Quelle erfahren konnte, auch in den Stadtratssitzungen eine noch traurigere Rolle spielt, als wir das in mehreren Beiträgen im Abschnitt «Affoltern» hier bereits beschrieben haben. Aktualisiert: Auch hier darf ein kleiner Fort-Schritt registriert werden: Unter Mithilfe unserer Publizität wurde Gasser im März 2026 erfreulicherwiese abgewählt. Da sah sich Peter Ackermann, ehemaliger Spitaldirektor, verpflichtet, vor der Wahl die Stimmberechtigten über diesen versagenden Gasser zu informieren. Und er tut das immer wohlbegründet und in ruhigem, sachlichem Ton.
Was sagt eigentlich der biedere Herr Biedermann aus Stallikon,
der von Wanner den Auftrag hätte, diese Hofer-Zensoren zu zupfen an ihren Ohren?
(10 Wanner Lokalzeitungen hätte er zu beaufsichtigen,
ist aber zu feige, Anzeiger-Zensoren zu berichtigen).
So gesehen stützt auch er die nicht-demokratische Zensur und disqualifiziert sich selber als kriechend und stur.
(Oder "für Geld macht man halt alles" und lässt die geldgebende Behörde ungeschoren).
Denn diese demokratieverspottenden Typen vom Anzeiger werden weiterhin von unseren Gemeinderäten jährlich mit gegen 700'000 Franken finanziert. Was sollen wir da von unseren Behörden halten?
Sucht das Gespräch und redet mit eurem Gemeindepräsidenten
darüber, ruft ihn an und sagt ihm, was ihr von diesem schändlichen Geldverteilen haltet. Er (oder sie, denn die Hälfte der hiesigen 14 Gemeindepräsidenten sind Frauen) wird Ihnen sagen, die Gemeindeversammlungen im Bezirk hätten das seinerzeit schlafwandlerisch beschlossen.
Kunststück
An diesen Gemeindeversammlungen sind vorwiegend nur die "grauen Panther" anzutreffen, 2 % der Bevölkerung, die meisten unter ihnen den Gemeindebehörden blindlings und völlig faktenfrei aus der Hand fressend, die sich selbst ihren Grabstein per Gemeinderatsbeschluss noch verbieten liessen. Biedere, kriechende, gedankenlos obrigkeitshörige Mitbürger, von denen nicht wenige mit einem unbedarften politischen Bewusstsein.
Und wagen einmal ein paar Mutige, sich wohldurchdacht kritisch zu äussern, werden sie persönlich oder hintenherum im Rahmen von dummem Dorfgeschwätz angeblafft.
Zitate von Friedrch Schiller:
Eine Regierung, die sich auf Knechte stützt,
wird keine freien Bürger ertragen. (1795)
Freiheit beginnt nicht bei der Masse,
sondern bei einzelnen Ungehorsamen. (1799 in die "die Bürgschaft")
Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern
In keiner Not uns trennen und Gefahr.
Sei kein Untertan,
Lasse keine Machthaber heran.
Regierende herrschen nicht wegen ihrer Stärke,
sondern wegen der Schwäche der Gehorsamen.
Wer sich nicht zusammenschliesst,
wer nur an sein eigenes Überleben denkt,
Regierende und Dominierende fallen nicht vom Himmel,
sie wachsen auf dem Boden des Gehorsams.